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Anker Soundcore Infini Pro im Test: Günstige Soundbar mit Dolby Atmos

Der chinesische Hersteller Anker ist dafür bekannt Tech-Produkte von Kopfhörern über Saugroboter bis hin zu Lautsprechern zu sehr guten Preis- / Leistungsverhältnissen anzubieten. Im Test wollen wir herausfinden, ob das auch auf die Soundbar Soundcore Infini Pro zutrifft. Für nur ca. 260 Euro bietet sie Dolby Atmos.

Die Infini Pro ist eine Soundbar, die monatelang in Deutschland nicht lieferbar gewesen ist. Mittlerweile ist sie aber erneut via Amazon.de bestellbar. Der Preis ist mit 259,99 Euro recht aggressiv angesetzt. Kann dabei wirklich guter Klang das Ergebnis sein? Zu diesem verhältnismäßig niedrigen Preis Dolby Atmos zu bieten, das klingt interessant. Im Grunde handelt es sich hier aber um eine 2.1-Soundbar, dass da kein Atmos-Erlebnis wie bei hochpreisigeren Modellen das Ergebnis sein kann, ist wiederum ebenfalls vorhersehbar.

Bevor wir uns das gute Stück nun weiter im Test anschauen, ist es sinnvoll einen Überblick über die wichtigsten Eckdaten zu bieten. Unten findet ihr die Spezifikationen der Anker Soundcore Infini Pro.

So wird sie geliefert: Die Anker Soundcore Infini Pro

Anker Soundcore Infini Pro – Technische Daten:

  • Treiber: Zwei 3-Zoll-Subwoofer, Zwei 2,5-Zoll-Mid-Range-Treiber, 2 Zwei 1-Zoll-Tweeter, Zwei Bass-Ports
  • Leistung: 120 Watt
  • Decoder: Dolby Digital, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
  • Equalizer-Modi: Movie, Music, Voice
  • Schnittstellen: Bluetooth 5.0 (A2DP1.2, AVRCP1.5 und SBC), HDMI (Out; ARC), HDMI (In), Optical, AUX-In (3,5 mm), USB (nur für Service), DC-Netzteil
  • Bluetooth-Reichweite: 10 m
  • Besonderheiten: Dolby Vision Passthrough
  • Maße / Gewicht: 930 x 120 x 61 mm / 3,3 kg
  • Preis: 259,99 Euro

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns den Lieferumfang und die Verarbeitung der Soundbar an. Anschließend werden wir uns natürlich den Klang im Hinblick auf Filme und Serien anschauen – also das Heimkino-Erlebnis. Da sich die Soundcore Infini Pro aber auch zum Musikhören einspannen lässt, da bietet sich die kabellose Verbindung mit mobilen Endgeräten via Bluetooth 5.0 an, widmen wir uns anschließend auch jenem Aspekt. Klar, dass wir am Ende natürlich auch ein Fazit mit einer potenziellen Kaufempfehlung ziehen.

Lieferumfang und Verarbeitung

Die Anker Soundcore Infini Pro ist optisch weder ein Hingucker noch ein Schandfleck: Vielmehr kann man das Design als typische Soundbar beschreiben. Aus dem Rahmen fällt der schwarze, flache Riegel also innerhalb der Konkurrenz nicht.

Links sitzen die Bedienfelder

An der Oberseite sitzen dabei links auch einige Bedienfelder für das An- und Ausschalten, die Lautstärke und die Wahl des Zuspielers. Oben sitzen auch die Symbole, welche euch das aktuelle Lautstärke-Level, die gewählte Eingangsquelle sowie den Sound-Modus anzeigen.

Die Status-LEDs befinden sich an der rechten Seite der Soundbar

Leider erkennt man die Informationen der LED-Anzeigen logischerweise nur dann, wenn man von oben auf die Soundbar schaut. Kann man also zwiegespalten sehen – andererseits stören die Anzeigen auf diese Weise nicht, wenn man gen TV blickt.

Der Lieferumfang der Infini Pro

Zwangsweise muss man die Bedienung direkt an der Anker Soundcore Infini Pro ohnehin nicht verwenden, denn im Lieferumfang liegt natürlich eine Fernbedienung bei. An der Remote lässt sich praktischerweise auch die Bass-Einstellung anpassen, was gerade abends in einem Mietshaus sicherlich bei vielen Zuhörern willkommen ist.

Alternativ lassen sich dieselben Settings, welche über die Fernbedienung anpassbar sind, auch über die offizielle Soundcore-App steuern. Die App gibt es für Apple iOS und Android. Wer mehrere Soundcore-Produkte besitzt, kann nicht nur die Infini Pro, sondern auch andere Lautsprecher wie den Motion+ oder Kopfhörer wie den neuen Liberty 2 Pro über die App steuern. Praktische Schaltzentrale also.

Diese Anschlüsse sitzen an der Rückseite

Als Schnittstellen hält die Infini Pro fein säuberlich geordnet einen HDMI-Ausgang mit ARC, einen HDMI-Eingang, Optical, 3,5-mm-Cinch und das (natürlich nicht phsyisch sichtbare) Bluetooth 5.0 bereit. Alles in allem passt hier bei der Ausstattung alles. Zwar mag diese Soundbar nicht besonders aus dem Rahmen fallen, das Gehäuse wirkt aber schlicht und stabil und lässt sich unauffällig ins Wohnzimmer integrieren.

Lob für Anker: Im Lieferumfang der Soundbar liegen auch direkt Kabel für HDMI und Optical bei.

Der Klang bei Filmen und Serien

Die Soundcore Infini Pro kann man angesichts des Preises der Einstiegsklasse zuordnen. Da gibt es natürlich auch von LG, Samsung, Teufel und Co. Modelle, mit denen sich Ankers Modell in dieser Preisklasse messen muss – etwa Teufels Cinebar One. Ankers Modell bietet aber für seinen Preis mit 120 Watt überdurchschnittliche Leistung und mit Dolby Atmos zudem in diesem Bereich ein Alleinstellungsmerkmal. Aber kann Dolby Atmos bei einer solchen 2.1-Soundbar wirklich etwas herausreißen?

Nun ja, das sollte man mit Vorsicht genießen. Atmos simuliert an teureren Soundbars ja recht effektiv, wie der Klang sich auch in der Höhe abspielen kann und es sich tatsächlich so anhört, als würde Regen von der Decke tropfen. Diesen Effekt konnten wir bei der Infini Pro beim besten Willen aber nicht heraushören, wenn wir z. B. aktuelle Filme wie „X-Men: Dark Phoenix“, „Toy Story 4“ (US-Import) oder „Spider-Man: Far From Home“ (US-Import) jeweils auf UHD Blu-ray im Originalton mit Dolby Atmos herausgefordert haben – an den Tonspuren der jeweiligen Blockbuster haperte es nicht.

Macht sich dekorativ: Das Design der Infini Pro ist sehr neutral gehalten

Generell ist die Infini Pro dennoch zu ihrem Preis eine wirklich gute Möglichkeit sich über die TV-Lautsprecher hinaus zu entwickeln. Dialoge sind gut abgesetzt und klar herauszuhören, die Bässe erstaunlich kräftig und auch die Mitten kommen präzise. In den Höhen schwächelt die Infini Pro vielleicht minimal, der Sound ist also schon etwas basslastig und nicht ganz so spritzig, wie man sich das vielleicht erhoffen würde.

Insgesamt liefert die Anker Soundcore Infini Pro aber zu ihrem Preis eine durchaus beeindruckende Vorstellung ab, da man ja immer beachten sollte, dass man nur ca. 260 Euro, bzw. in den häufigen Angeboten bei Amazon.de sogar nur 190 Euro, auf den Tisch legen muss. Wer allerdings vorwiegend Lust auf den objektbasierten Klang von Dolby Atmos verspürt, sollte aus unserer Sicht lieber etwas länger sparen und zu einem teureren Modell greifen.

Der Klang beim Musikhören

Es ist, wie wir bereits erwähnt haben, auch möglich die Infini Pro zum Musikhören einzuspannen. Im Jahr 2019 dürften die meisten Nutzer das wohl wie wir erledigen: Bluetooth anknipsen, Smartphone aus der Tasche geholt, Streaming-Anbieter der Wahl aktiviert und ab geht die Post. Musik ist aber nicht unbedingt die Paradedisziplin dieser Soundbar. Klar, wer mal eine DVD oder Blu-ray mit einem Konzert einschmeißt, der freut sich über den gegenüber TV-Lautsprechern deutlich verbesserten Klang.

Die Anker Soundcore Infini Pro ist im Angebot auch mal für 190 Euro zu haben

Allerdings ersetzt die Anker Soundcore Infini Pro da keine Anlage oder auch nur Bluetooth-Lautsprecher höheren Niveaus – wie z. B. die Edifier S880DB, die wir gerne im Alltag zum kabellosen Musikgenuss verwenden. Uns klingt die Infini Pro im Vergleich zu einem derartigen Stereo-Lautsprecher-System nicht differenziert genug. So hört man eben doch heraus, dass die Soundbar primär für die Film- und Serienwiedergabe optimiert wurde.

Über die Lautstärke kann man sich hingegen nicht beklagen: Der Riegel macht ausreichend Dampf, um von seiner Standposition aus auch mittelgroße Wohnzimmer angemessen zu beschallen. Wer die Anker Infini Pro vielleicht im Schlafzimmer einsetzen will, kann wiederum dann durchaus abwägen auf einen zusätzlichen Bluetooth-Lautsprecher zu verzichten, wenn damit nur mal gelegentlich zur Morgenroutine ein paar Liedchen erschallen sollen.

Sonstige Anmerkungen

Die Anker Soundcore Infini Pro beherrscht auch Dolby Vision Passthrough, was für einige Anwender sicherlich wichtig ist. Dabei geht die Ersteinrichtung einwandfrei von der Hand: Einfach per HDMI an den TV anschließen und wiederum den Zuspieler ebenfalls via HDMI, zumindest wenn Atmos genossen werden soll, an die Soundbar gehängt. Funktionierte in unserem Fall in Kombination mit einer Xbox One X alles sofort ohne irgendwelche Auffälligkeiten.

Preis und Leistung sind von Anker gut ausbalanciert worden

Als Sound-Modi stehen im Übrigen zur Verfügung: Filme, Musik, Stimme (z. B. für Podcasts oder Radio) oder Surround. Feingliedrige Anpassungen, etwa über einen Equalizer, könnt ihr nicht vornehmen. Wir haben dabei natürlich alle Modi mal durchprobiert, empfinden sie aber ein wenig als Blendwerk. So dürften die meisten Anwender am besten damit beraten sein einfach „Surround“ als Modus zu wählen und dieses Setting dann so zu belassen.

Fazit Anker Soundcore Infini Pro

Die Anker Soundcore Infini Pro ist zu ihrem Preis von 260 Euro bzw. manchmal auch nur 190 Euro im Angebot eine lohnenswerte Soundbar, welche eine erhebliche Aufwertung gegenüber Standard-TV-Lautsprechern beim Film- und Seriengenuss darstellt. Von dem Atmos-Klang sollte man sich allerdings nicht zu viel versprechen. Zwar ist die Atmos-Verarbeitung durchaus ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Preisklasse, wirklich objektbasierten Surround-Sound kann man hier aber nicht erwarten.

Soundcore Infini Pro: Aus unserer Sicht ihr Geld wert

Auch für die Musikwiedergabe ist die Infini Pro eher eine Notlösung und ersetzt keine Anlage oder preislich vergleichbare Bluetooth-Lautsprecher. In ihrem Hauptgebiet, bei Filmen und Serien, macht die Infini Pro aber definitiv Laune. Außerdem passen auch Ausstattung und Verarbeitung bzw. sind für diese Preisklasse sogar eher als überdurchschnittlich zu betrachten.

Aus unserer Sicht verdient die Anker Soundcore Infini Pro also definitiv eine Kaufempfehlung. Das gilt speziell dann, wenn man sie zum Angebotspreis ergattern kann.

 

Sky geht drastischer gegen Content-Piraten vor

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Pay-TV-Anbieter Sky geht mit sogenanntem Unique Pairing gegen Content-Piraten vor. Damit möchte Sky der illegalen Verbreitung geschützter Inhalte über Stream-Portale im Internet einen Riegel vorschieben. 

Wie betrifft dieses Vorgehen zahlende Kunden? Es kommt darauf an, über welchen Empfangsweg das Programm von Sky genutzt wird. Besitzer eines neuen Sky Q Receivers oder einer SmartCard mit CI+ Modul sind laut ersten Informationen überhaupt nicht betroffen. Dagegen sind Nutzer eines älteren Sky+ Receivers wohl dazu gezwungen, auf eine neue Hardware umzusteigen.

Piraten nutzen „Hardware-Lücke“

Im Regelfall nutzen Abonnenten ihre Smart Card in dem dazu gelieferten Sky Receiver. Die Karte ist jedoch nicht einem bestimmten Receiver zugewiesen. Im Gegensatz dazu ist die Festplatte einem Receiver zugeordnet. Piraten nutzten diese Lücke aus und installierten die Smart Card in Drittgeräten, die entsprechend zur Aufnahme und Verbreitung der abgespielten Inhalte „umgebaut“ wurden. 

Sky Plus Receiver
Wie es aussieht, müssen Kunden mit einem Sky+ Receiver auf die neue Sky Q Hardware umsteigen

Sky bestätigte gegenüber InfoDigital, dass das Unique Pairing in der letzten Woche in Betrieb genommen wurde. Sky setzt bei der Verbreitung des Sendesignals auf eine sichere und zukunftsfähige Technik. Die Sicherheitsstandards und die damit verbundene Einhaltung lizenzrechtlicher Vorgaben sollen dem Pay-TV-Anbieter sowie dessen Abonnenten zugutekommen.

Kostenloser Sky Q Receiver zur Leihe

In Zukunft benötigt man neben einer aktivierten SmartCard auch ein lizenziertes Sky-Gerät der „neueren Generation“. Dabei wird es sich um den 4K-fähigen Sky Q Receiver mit HDMI 2.0 Anschluss und HDCP 2.2 Kopierschutz handeln. Betroffene Kunden, die ihre SmartCard in einem Gerät des Drittanbieters genutzt haben, wurden entsprechend von Sky Deutschland informiert. Sky bietet diesen sogar einen aktuellen Sky-Q-Receiver zur kostenlosen Leihe an. Kunden die Sky über ein CI+ Modul empfangen dürfen dagegen aufatmen. Diese Empfangsart wird von Sky auch weiterhin unterstützt.

Samsung öffnet Tizen OS Plattform für andere TV-Hersteller

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Samsung Smart TV Betriebssytem Tizen OS steht ab anderen sofort TV-Herstellern zur Verfügung. Lassen sich Dritthersteller wirklich zu einem Wechsel auf Tizen OS hinreißen?

Die „weltweit größte TV Plattform“ Tizen OS ist ab sofort nicht mehr Samsungs Smart TVs vorbehalten. Der koreanische Elektronikhersteller hat im Rahmen der Samsung Developer Conference (SDC 2019) angekündigt, das System auch anderen Herstellern zur Verfügung zu stellen. Ein Versuch sich mit externer Kraft neue Marktanteile zu sichern und um den Konkurrenz-Systemen webOS, Android TV, Roku oder Fire TV OS auf Dauer die Stirn bieten zu können.

Welcher Hersteller wagt den Sprung auf Tizen OS?

Doch welcher Hersteller würde sich für so einen Wechsel entscheiden? Der ewige Konkurrent LG Electronics wird definitiv bei seiner eigenen webOS Plattform bleiben. Sony und Philips (TP Vision) sind schon fast zu lange auf der Android TV Plattform unterwegs und Panasonic fährt mit seinem hauseigenen System immer noch ganz gut. Panasonic würde zumindest visuell von einem „Tizen-Upgrade“ profitieren. Ein Wechsel lohnt sich nur für Hersteller, die sich noch nicht allzu lange auf ein System eingeschossen haben. Zu hohe Investitionen in selbst entwickelte Systeme, zu langsame Aktualisierungszyklen oder zu intensive Verhandlungen mit externen App-Anbietern (Netflix, Prime Video etc.) wären ebenfalls Gründe, sich für das stabile und etablierte Tizen OS zu entscheiden.

Der bekannte Smart Hub reagiert zügig auf Eingaben und kann individualisiert werden
Über 100 Millionen Smart TVs von Samsung laufen mit Tizen OS

Auf der anderen Seite, begeben sich Hersteller damit in eine Abhängigkeit von Samsung. Wie lange ältere TV-Modelle mit bestimmten Chipsätzen mit Updates versorgt werden, entscheidet sicherlich das Unternehmen aus Korea. Es steht auch die Frage im Raum, welche Abgaben die Partner leisten und welche Voraussetzungen diese erfüllen müssten. Wir sind gespannt, ob bereits zur CES 2020 erste Lizenznehmer für das Tizen OS bekannt gegeben werden.

Die Geschichte von Tizen OS

Ursprünglich wollte Samsung mit Tizen OS ein offenes Betriebssystem für Smartphones, Tablets, Wearables und Home-Entertainment-Devices etablieren. Den Schritt von Android zu Tizen OS hat Samsung im mobilen Segment jedoch nie vollzogen. Lediglich Smart Watches und Samsungs Smart TVs seit 2015 (mit dem Evolution Kit SEK-4500 auch frühere Modelle) setzen auf Tizen OS. Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass sich Samsung bei der Aufmachung und Funktionalität der Oberfläche von der damals neuen webOS Plattform inspirieren ließ. Einblendbare Steuerelemente am unteren Bildschirmrand mit App-Sortierung war damals noch ganz neu.

In den letzten Jahren hat sich Tizen OS auf Samsung Smart TVs zu einem hervorragenden Betriebssystem gemausert. Bedienung und Stabilität stehen im Fokus, genauso wie neue Inhalte und Funktionen (z.B. die Apple TV App oder AirPlay 2).

Netflix geht Hollywood zu weit: Variable Abspielgeschwindigkeit sorgt für Buhrufe

Netflix testet immer wieder mit ausgewählten Nutzern neue Funktionen. Ein Experiment, welches die Anwender Inhalte in variabler Abspielgeschwindigkeit wiedergeben lässt, sorgt aber nun für Entsetzen bei den Kreativen in Hollywood.

Über die neue Funktion können Zuschauer beim Streaming-Anbieter Filme und Serien wahlweise schneller oder auch langsamer wiedergeben. Wer also einen Nippelblitzer in Slow-Motion genießen möchte oder langatmige Dialogszenen lieber in doppelter Geschwindigkeit durchrattert, bekommt seinen Wunsch erfüllt. Dass das natürlich nicht so im Sinne der Kunst ist, versteht sich jedoch von selbst.

Das Feature funktioniert zwar nur bei einigen Nutzern in der Android-App von Netflix, das reichte jedoch aus, um Kreative in Hollywood auf die Barrikaden zu bringen. Es war möglich die Geschwindigkeit bis auf die Hälfte zu reduzieren oder aber auch bis auf das Anderthalbfache zu beschleunigen. Produzent Judd Apatow, der etwa für Netflix auch an der Serie „Love“ gearbeitet hat, twitterte mit viel Enttäuschung drauflos. Er drohte rechtliche Schritte und eine Mobilisierung anderer Regisseure und Produzenten an, um eine breitere Etablierung der Funktion zu verhindern.

Laut Apatow stehe es den Plattformen eben nicht frei wahllos an der Präsentation der erworbenen Inhalte herumzudoktern – dazu zähle auch die Wiedergabegeschwindigkeit. Netflix wiederum kommentierte die Lage in einem Statement nur allgemein. So handele es sich eben nur um einen Test mit einem kleinen Nutzerkreis und es sei offen, ob man daraus für alle Abonnenten eine Funktion entwickle.

Netflix beruft sich auf die Wünsche der Kunden

Laut Netflix handele es sich bei der Funktion, welche die Wiedergabe verlangsamen bzw. beschleunigen kann, um eine vielfach durch Abonnenten gewünschte Funktion. Wir können das nachvollziehen, denn nichts anderes ist ja schließlich auch bei gekauften Disks möglich. Auch da kann man vor- und zurückspulen. Trotz unseres polemischen Beispiels am Anfang, geht es da ja meist nur darum eine bestimmte Stelle in einem Film oder einer Serie zu finden. Auch Netflix verweist im Übrigen darauf, dass es sich um die gleiche Funktion handele, die etwa bei Playern von physischen Disks seit Jahren vorhanden sei.

Laut Netflix werde es durch das Feature vereinfacht eine Lieblingsszene aufzustöbern. Kritik gab es aber dennoch daran, denn weitere Filmemacher schlossen sich Apatows Kommentaren an. Wir halten die Aufregung für überzogen – seid ihr anderer Meinung?

Sky sichert sich Highlights von HBO, TNT und Warner auf mehrere Jahre

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Der Pay-TV-Anbieter Sky hat einen wichtigen Deal mit Warner Media abgeschlossen. Abonnenten können weiterhin „über viele Jahre hinweg“ die Inhalte von HBO, TNT und Warner Bros. auf Sky genießen. 

Mit der offiziellen Bekanntmachung von Sky steht fest: HBO Max wird nicht nach Europa, respektive Deutschland, kommen. Die Industrie freut sich, dass sie sich nicht mit einem weiteren Mitbewerber messen muss. Sky Abonnenten profitieren von dem Deal jedoch am meisten. Schließlich ist der Pay-TV-Anbieter bereits seit 2010 (seit 2012 in Deutschland) das „Home of HBO“. Zudem hätte HBO Max den Markt noch weiter fragmentiert, was in den nächsten Monaten mit dem Start von Apple TV+ und Disney+ eh der Fall sein wird.

Top-Inhalte von HBO, TNT & Warner

Preisgekrönte Inhalte von HBO, Warner Bros., sowie der Turner-Sender TNT Serie, TNT Comedy, TNT Film, Boomerang und Cartoon Network begleiten Sky und Sky Ticket Kunden noch „über viele Jahre hinweg“. Erfolgsformate wie „Game of Thrones“, „The Wire“ oder „Westworld“ oder die jüngst angekündigte Serie „Watchmen“ werden weiterhin begeistern. Der Deal umfasst zudem die Pay-TV-Rechte für die Erstausstrahlung von Warner Bros. Filmen. Auch hier soll die Partnerschaft und das damit verbundene Angebot gestärkt worden sein. Zuletzt sollen noch mehr On-Demand-Inhalte der Marken Cartoon Network und Boomerang auf Abruf bereitstehen.

Sky und HBO Max produzieren Originale

Sky übernimmt nicht nur bestehende Formate, sondern bindet HBO Max mehr in die Produktion von Original-Content ein. Sky und HBO haben bereits seit mehreren Jahren eine erfolgreiche Koproduktions-Partnerschaft, die in Projekten wie „Chernobyl“ oder „Catherine the Great“ fußt. Diese Vertiefung der Produktions-Partnerschaft passt auch mit der kürzlichen Gründung der Sky Studios zusammen, dem neuen „kreativen Zuhause der Sky Originals“.

Die Mehrheit dürfte sich über diesen Deal freuen. Andere wiederum, hatten womöglich darauf spekuliert, das Angebot von HBO, TNT und Warner losgelöst von Sky und somit zu einem günstigeren Preis beziehen zu können. Wir sind gespannt, auf wie viele Jahre die Partnerschaft aufgelegt ist und wann das nächste Mega-Erfolgsformat auf Sky auftaucht. Womöglich die Game of Thrones Spin-Off-Serie „House of the Dragon“?

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Das sind die Gratis-Spiele für November 2019

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Sowohl Sony als auch Microsoft haben ihre kostenlosen Spiele für den November 2019 bestätigt. Wir verraten euch, welche Gratis-Games ihr also im November via PlayStation Plus bzw. Xbox Games with Gold mitnehmen könnt.

Sony bedient ja mittlerweile nur noch seine aktuelle Konsole, also die PlayStation 4 (Pro) mit kostenlosen Spielen. Nun denn, zumindest zahlt ihr keine Mehrkosten, wenn ihr PS Plus abonniert habt. Im November 2019 dürft ihr euch da auf die beiden Titel „Nioh“ und „Outlast 2“ freuen.

Zur Verfügung stehen beide Games zeitgleich ab dem 5. November 2019, also ab dem nächsten Dienstag. Dabei möchten wir unsere Leser daran erinnern, dass es Sinn ergibt vorher noch die Spiele aus dem Oktober, also „The Last of Us Remastered“ und „MLB The Show 19“ zur eigenen Sammlung hinzuzufügen. Denn sind sie einmal in der Bibliothek gelandet, lassen sie sich auch später noch entspannt herunterladen und zocken – solange die Mitgliedschaft bei Plus aktiv ist.

Außerdem bietet man den Mitgliedern von PlayStation Plus auch wieder einige, zusätzliche Rewards an. Ob man sich daran erfreut, dürfte aber Geschmackssache sein:

  • Happy Socks: 25% Rabatt mit Gratis-Versand auf eine Bestellung
  • Cinestar: eine Kinokarte (2D) mit einem Getränk und einem Snack für 14,90 Euro
  • Sky Ticket: drei Monate ENTERTAINMENT-Paket für 14,99 Euro (statt 29,97 Euro, 50% Ersparnis)
  • Thrustmaster / Computeruniverse: beim Kauf eines eSwap Pro Controllers gibt es ein kostenloses Gamepad-Add-on-Set dazu
  • About You: 15-Euro-Gutschein bei einem Mindestbestellwert von 100 Euro

Das sind die Xbox Games with Gold im November 2019

Microsoft ist da wie immer etwas schneller und haut die ersten, neuen Gratis-Spiele für Abonnenten von Xbox Live Gold schon direkt am 1. November 2019 raus. Auch sind es bei den Redmondern immer noch vier Spielchen, da man weiterhin die Xbox 360 mit zwei Titeln bedenkt. Abermals sind beide Spiele auch an der Xbox One nutzbar – dank Abwärtskompatibilität.

Schon ab dem 1. November könnt ihr an der Xbox One mit „Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter“ loslegen. Als zweiten Titel haut man am selben Tag noch „Star Wars: Jedi Starfighter“ raus, ein Game, das ursprünglich für die erste Xbox erschienen ist. Weiter geht es hier am 16. November mit „Final Station“ sowie „Joy Ride Turbo“. Auch hier empfiehlt es sich freilich, sich die Titel aus dem Oktober 2019 noch rechtzeitig in die Sammlung zu bugsieren.

Wir wünschen viel Spaß beim Zocken!

50% auf Filme & Serien sparen (150€ kaufen nur 75€ zahlen) auf Amazon

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„Bunt gemischt“ beschreibt die Titelauswahl der neuen „Für 150 Euro kaufen nur 75 Euro bezahlen“ Aktion auf Amazon.de ganz gut. 50% Rabatt gibt es auf ausgewählte Filme und Serien!

Hier geht es zur Aktion!

Wählt aus über 830 Artikeln eure Lieblingstitel aus und spart satte 50 Prozent. Vor allem Serienfans dürften sich in der Auswahl wohlfühlen. Mit Komplettboxen von „The King of Queens„, „Kampfstern Galactica„, „Will & Grace“ oder Santuary ist die Preisgrenze von 150 Euro schnell erreicht, was Voraussetzung für die 50 Prozent Rabatt ist. Oder wie wäre es mit der kompletten Serie „The Twilight Zone“ oder „Teenage Mutant Ninja Turtles„?

Eine bunte Mischung lädt zum Stöbern und Entdecken ein!
Eine bunte Mischung lädt zum Stöbern und Entdecken ein!

Anime-Fans sollten sich ebenfalls durch das Angebot wühlen. Einzelstaffeln von „Tales of Zestiria„, „Naruto“ oder „Star Blazers 2199“ sorgen für gute Unterhaltung. Auch hier möchten wir euch die Komplettedition von „Overlord“ oder „Rage of Bahamut: Genisis„.

Etwas „Trashy“ wird es mit Filmen wie „Jurassic Galaxy„, „Sweatshop“ oder „Mandy“ mit Nicolas Cage. Wer Schätze wie das „Ghost in the Shell“ Steelbook heben möchte, sollte sich einmal durch die Titelauswahl klicken.

Mehr Aktionen und Schnäppchen findest du in unserem Special!

Diveo macht überraschend die Pforten dicht

Über Diveo haben wir bereits einige Male berichtet: Man bot eine hybride TV-Plattform an, die sowohl Satellit als auch das Internet genutzt hat. Nun ist der Spaß aber bald vorbei, denn Diveo teilt Kunden mit, dass man den Betrieb einstellen werde.

Erst im März konnten wir noch vermelden, dass Diveo auch auf den Receivern von TechniSat Einzug hält. Zuvor stockte man immer wieder sein Senderangebot auf – auch um neue UHD-Kanäle. Somit ist Diveo für 4K-Fans durchaus nicht ganz uninteressant gewesen. Gegründet wurde Diveo erst 2018, somit war der TV-Plattform, die sowohl in HD als auch UHD angeboten hat, wahrlich keine lange Lebensdauer vergönnt.

Hinter Diveo stand die M7 Group, welche sich auch bereits zur Einstellung geäußert hat: „Trotz eines innovativen, hervorragenden Endkundenprodukts zu einem sehr günstigen Preis, ist es mit dem Sat-Produkt Diveo nicht gelungen, an die Erwartungen und das Wachstum wie im Kabel und bei IPTV anzuknüpfen. M7 bedauert diesen Schritt und hat die Endkunden und Partner der Plattform bereits informiert.

Das B2B-Geschäft wiederum will die M7 Group unverändert weiter betreiben. Insider kritisieren, dass Diveo nie besonders gut vermarktet worden sei und deswegen seinen Adressatenkreis nicht erreicht habe. Zu wenige Anwender wussten überhaupt, dass es Diveo gibt, geschweige denn, wozu die Plattform überhaupt genau in der Lage gewesen ist. Dem können wir zustimmen, denn auch wir haben die Marken-Kommunikation als nicht besonders stark bzw. ausgereift empfunden.

Diveo funktioniert noch bis zum 30.11.2019

Bis Ende November 2019 wird Diveo noch nutzbar sein. Man hatte verschiedene Pakete für Endkunden angeboten. Für das Erlebnis-Paket fielen etwta monatlich 7,90 Euro an, während das Entdecker-Paket bei 11,90 Euro gelegen hat. Wer 16,90 Euro für das Vielfalt-Paket berappen mochte, erhielt die breiteste Auswahl. In allen drei Paketen ist auch die Diveo-TV-App sowie ein Online-Videorekorder enthalten gewesen.

In seiner E-Mail an Kunden informiert man übrigens: „Manchmal nimmt ein Drehbuch eine unvorhergesehene Wendung und das letzte Kapitel nähert sich plötzlich in großen Schritten dem Ende. Daher kündigen wir Deinen Vertrag zum 30.11.2019 und stellen gleichzeitig das Lastschrifteinzugsverfahren ein. Deine Hardware darfst Du gerne behalten. Die Set-Top-Box kannst Du weiterhin als DVB-S Receiver nutzen.

Bestandskunden bleibt also immerhin der Receiver erhalten. Ansonsten ist es natürlich immer schade, wenn ein Unternehmen aus dem Markt abtritt, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

Apple TV App erreicht ausgewählte Sony Bravia Smart TVs

Ohne große Ankündigung beginnt Sony wohl mit der Verteilung der Apple TV App auf ausgewählte Smart TVs. Sicherlich kein Zufall, nachdem der Streaming-Service am 1. November weltweit startet.

Bereits im März dieses Jahres gab Apple bekannt, dass die Apple TV App auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung stehen wird. Smart TVs von Samsung waren die ersten Geräte, die die App auf ihrem Tizen Betriebssystem begrüßen durften. Nach einem exklusiven Vorlauf sollten auch ausgewählte Modelle von LG Electronics, Sony und Vizio über die App verfügen können. Diese Frist scheint nun abgelaufen zu sein. Rechtzeitig zum Start des Apple TV+ Streaming-Service, weitet das Unternehmen seine Reichweite aus.

Sonys Top-Modelle erhalten Apple TV App

Ausgewählte Sony Bravia Smart TVs aus dem Produktjahr 2019 werden über ein Firmware-Update für die App fit gemacht. Dabei soll es sich um die gleichen Geräte handeln, die bereits Apples drahtlose Übertragungstechnologie AirPlay 2 unterstützen. Dies wären die 8K Fernseher der ZG9 Serie, das OLED-Topmodell AG9 mit Pixel Contrast Booster sowie die XG95 und XG85 Serien im LCD-Segment. Wir hoffen natürlich, dass auch die darunter angesiedelten Modellreihen die App via Update nachgeliefert bekommen.

Sony XG95 LED TV
Sonys XG95 4K TV mit Direct LED Backlight unterstützt die neue Apple TV App

Über die App lassen sich bereits gekaufte Inhalte aus dem iTunes Store sowie die abonnierten Apple TV Channels wiedergeben. Über die Wiedergabequalität ist bislang nichts bekannt. Es wäre natürlich schön, wenn Filme auch in 4K/HDR Qualität inkl. Dolby Vision wiedergegeben werden könnten. Viele aktuelle Filme und Katalogtitel sind in dieser Qualitätsstufe auf iTunes verfügbar (Komplettliste aller 4K Titel auf iTunes).

Weitere unterstützte Geräte

Neben den Smart TVs von Samsung und Sony steht die Apple TV App auch auf dem Fire TV Stick 4K und dem Fire TV Stick der 2. Generation bereit. Auf iOS und tvOS Geräten wie dem Apple TV 4K ist die App bereits seit mehreren Monaten ausgerollt worden.

HBO Max: Launch-Datum und Preis des Streaming-Dienstes sind offiziell (Update)

Im Juli 2019 hatte WarnerMedia seinen neuen Streaming-Dienst HBO Max offiziell bestätigt. Nun gibt es mehr Details zum Start des Angebots. So geht es in den USA im Mai 2020 los. Zum Start sollen über 10.000 Stunden an Inhalten über die Plattform zum Abruf bereitstehen.

Update I: Sky und Warner Media haben eine langjährige Partnerschaft im europäischen Raum bekannt gegeben. Der Streaming-Service HBO Max wird somit nicht nach Europa, respektive Deutschland kommen. Die Inhalte von HBO, TNT und Warner Bros. sind auch weiterhin auf Sky beheimatet.

Originalbeitrag: Auch der offizielle Launch-Preis wurde bestätigt. Zum Start im Mai 2020 wird HBO Max für Interessierte 14,99 US-Dollar pro Monat kosten. Damit liegen die Kosten vergleichsweise hoch. Denn Disney+ liegt etwa in den USA bei 6,99 US-Dollar pro Monat. Auch Apple TV+, allerdings mit deutlich geringerem Inhaltsumfang, spielt mit 4,99 US-Dollar deutlich unter dem Preis von HBO Max.

Dafür soll HBO Max in den USA natürlich auch Abonnenten des Premium-Kabelanbieters HBO locken. Jener Sender kostet in den Vereinigten Staaten verhältnismäßig viel im Abonnement, da man hohe Budgets für eigene Inhalte wie „Game of Thrones“, „Wesworld“ oder die neue Serie „Watchmen“ aufwendet, die natürlich auch international sehr beliebt sind.

HBO Max: Details zum Launch stehen fest

HBO Max wird zudem auch exklusive Eigenproduktionen beinhalten. Zu „Gremlins“ steht etwa eine Serie auf dem Plan. Außerdem wird man Inhalte von den bereits genannten HBO, Warner Bros., New Line, DC Entertainment, CNN, TNT, TBS, truTV, The CW, Turner Classic Movies, Cartoon Network, Adult Swim, Crunchyroll, Rooster Teeth, Looney Tunes und mehr bündeln.

HBO Max: Start in Europa aktuell ungewiss

Ob und wann HBO Max in Europa bzw. speziell Deutschland starten wird, ist derzeit offen. Denn beispielsweise hievt man in den USA die Serie „Friends“ exklusiv zu HBO Max, während sie bei uns gerade von Netflix zu Amazon Prime Video geschoben wurde. Da muss man also erst einmal ausharren.

House of the Dragons Serie
„House of the Dragon“ wird die neue Spin-Off-Serie zu „Game of Thrones“

Bei HBO Max dürften dann auch neue Serien wie das Spin-Off zu „Game of Thrones“, „House of the Dragon“ ihren Einstand geben. Über die neue Serie hatten wir ja heute erst ganz frisch berichtet. Sie spielt 300 Jahre vor „Game of Thrones“ und startet mit einer ersten Staffel mit zehn Episoden im Jahr 2020. Für HBO Max soll die Serie eines der ersten Zugpferde werden.