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LG erhält schon vor der CES 2019 Awards für neue OLED-TVs und Soundbars

LG wird auf der CES 2019 im Januar abermals neue OLED- und LCD-Fernseher sowie weitere Heimkino-Hardware vorstellen. Das allein ist keine Überraschung. Schon jetzt hat der südkoreanische Hersteller allerdings einen CES Innovation Award erhalten.

Auch das Smartphone LG V40 ThinQ konnte dabei mit seinen insgesamt fünf Kameras einen Best of Innovation Award abstauben. Das Smartphone ist im Oktober 2018 erschienen (leider noch nicht in Deutschland) und setzt unter anderem auf einen OLED-Bildschirm mit 6,4 Zoll Diagonale und 3.120 x 1.440 Bildpunkten als Auflösung. Zudem ist als Herzstück der Qualcomm Snapdragon 845 an Bord. Dem Prozessor stehen 6 GByte RAM zur Seite.

Interessanter sind für 4K-Freunde aber sicherlich die kommenden neuen OLED-Fernseher, welche LG auf der Messe in Las Vegas präsentieren wird. Spannend wird aber, ob LG die gewohnten Serien als B9, C9, E9 , Q9 und W9 weiterführen will oder sich vielleicht ein neues Namensschema überlegt. Denn die übersichtlichste Struktur ist das bei LG nicht unbedingt. Es könnte sogar ein F9 dazu kommen – ein flexibler OLED-TV. Über derlei aufrollbare Modelle haben wir ja bereits berichtet. Auch 8K-TVs wird LG mit Sicherheit zeigen.

Einen weiteren CES Best of Innovation Award hat LG für eine komplett neue Soundbar eingeheimst, zu welcher der Hersteller aktuell aber noch keine Details rausrückt. Das spart man sich also direkt für die Messe in Januar 2019 auf. Eventuell könnte es sich hier um eine der Früchte der Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Meridian Audio handeln.

LG erhält das siebte Jahr in Folge CES Innovation Awards

Der südkoreanische Hersteller LG erhält nun das siebte Jahr in Folge CES Innovation Awards für unterschiedliche Produkte aus den Bereichen TV, Smartphones und Haushaltsgeräte. Die höchste Auszeichnungen sind dabei eben jeweils die CES Best of Innovation Awards, welche dieses Jahr an das LG V40 ThinQ und die noch mysteriöse Soundbar gegangen sind. Weitere mit dem CES 2019 Innovationspreis ausgezeichnete LG-Produkte sind laut dem Hersteller selbst aber auch neue Waschmaschinen, Fernseher, Audiosysteme, Computer und weitere Produkte, die LG allesamt der Öffentlichkeit erstmals auf der CES 2019 präsentiert.

Die CES Innovation Awards prämieren dabei herausragende Produktentwicklungen in den Bereichen Technologie-Design und Engineering Die Preise werden jährlich von einer Jury aus Industriedesignern, Ingenieuren und Journalisten vergeben. Diese bewerten die eingereichten Innovationen nach  Kriterien wie Nutzwert, Ästhetik, Design, Qualität und Beiträgen zur Lebensqualität. Die komplette Liste der durch LG erhaltenen CES 2019 Innovation Awards, will man im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz zur Messe am 7. Januar 2019 um 8:00 Uhr (Ortszeit Las Vegas) verkünden.

iTunes reduziert zwölf 4K-Filme auf 1.99 Euro (leihen)

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Wer schon einmal für das Entertainment-Programm am Wochenende vorsorgen möchte, der sollte sich das aktuelle Angebot im iTunes-Store näher ansehen. Zwölf Filme von Fox und Warner können für günstige 1.99 Euro je Titel ausgeliehen werden.

Wer möchte kann sich auch die 4K Neuzugänge der letzten Tage in der iTunes Bibliothek durchsehen. Vielleicht gibt es hier was, dass euer Interesse weckt:

 

Alle 4K Filme & Serien auf iTunes findest du auch in unserem Special! Wer den digitalen Versionen der Filme nichts abverlangen kann, der möchte vielleicht über unsere 4K Blu-ray Komplettliste stöbern!

Sky und Netflix bieten gemeinsames Entertainment Plus Paket (leider ohne HDR!)

Sky und Netflix kooperieren nun auch in Deutschland. Gemeinsam hebt man das sogenannte Entertainment Plus Paket aus der Taufe. Jenes beinhaltet sowohl Abonnements für Sky als auch für den Streaming-Anbieter.

Anbieten will man das neue Entertainment Plus Paket auf Sky Q sowohl in Deutschland als auch Österreich. Die Buchung ist ab morgen, also ab dem 15. November 2018, möglich. Angedeutet hatte sich diese Kooperation ja bereits letzte Woche, als wir über die Gerüchte berichtet hatten. In Großbritannien ist es nämlich ebenfalls bereits möglich, Sky und Netflix quasi aus einer Hand zu buchen und zu bezahlen.

Dabei umfasst das Paket Entertainment Plus den Zugang zu Netflix im Standard-Abonnement (HD, zwei Streams parallel). Außerdem bietet das Paket natürlich die lineare Sky Programmvielfalt auf bis zu 29 Sendern. Davon sind bis zu 17 in HD enthalten. Über Sky empfangt ihr etwa Sky Original Productions wie „Das Boot“, „Der Pass“ und „Acht Tage“ in HD und Ultra HD sowie Serien wie „Game of Thrones“.

Laut Sky wolle man den Kunden mit diesem Kombinationsangebot das Beste aus zwei Welten kredenzen: „Mit der Integration von Netflix auf Sky Q wird es für Kunden einfacher denn je, ihre Lieblingsprogramme zu finden und Programmjuwelen zu entdecken„, so schreibt es der Pay-TV-Anbieter. Denn Empfehlungen für Sky und Netflix werden auf der Home-Seite von Sky Q, sowie im Bereich Serien Seite an Seite angezeigt. Netflix Inhalte sind außerdem nun auch in die Sky-Q-Textsuche integriert.

32,99 Euro kostet der Spaß mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Das Entertainment Plus Paket ist laut Sky auch mit weiteren Paketen von Sky kombinierbar. Wichtig für 4K-Fans: Wer sich bei Netflix nicht mit HD zufrieden geben möchte, kann ein Upgrade auf das Premium-Abonnement vornehmen. Dann erhöht sich der Preis auf 35,99 Euro im Monat – also um 3 Euro. Voraussetzung für die Nutzung von Entertainment Plus ist selbstverständlich ein Sky Q Receiver.

Sky- und Netflix Konten lassen sich verbinden

Bestandskunden von sowohl Sky als auch Netflix könnten ihre Konten auch verbinden, wenn sie das wünschen bzw. eben in das neue Abonnement überführen. Es ist freilich auch möglich die Abonnements separat zu belassen. Netflix-Kunden können sich auch ohne ein Entertainment-Plus-Abonnement bei Sky Q einloggen. Sky Kunden können sich alternativ ebenso über die Netflix-App auf Sky Q für Netflix anmelden. Dann gelten eben die Standardpreise von Netflix.

Einen Wermutstropfen gibt es bei der ganzen Sache: Aktuell kann der Sky Q Receiver nämlich weder HDR10 noch Dolby Vision wiedergeben. Das ist schade, da Netflix per se beides unterstützt. Allerdings hatten wir im Gespräch mit Sprechern von Sky bereits erfahren, dass emsig an der Integration gearbeitet wird. Da dürfte die Kooperation mit Netflix ja vielleicht für einen weiteren Motivationsschub sorgen.

Letzt Staffel „Game of Thrones“ startet im April 2019 (Trailer)

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Es ist endlich soweit. Die achte und finale Staffel der Erfolgsserie „Game of Thrones“ hat einen Starttermin. Der US-Sender HBO wird die ersten Folgen im April 2019 ausstrahlen!

Unter dem Hashtag #ForTheThrone machen bereits mehrere Trailer die Runde. Dabei werden Highlights der letzten Staffeln gezeigt. Nach dem US-Start wird die 8. Staffel „Game of Thrones“ auch in Deutschland zu sehen sein. Zur Freude der Serienfans, wird die Geschichte in der letzten Staffel komplett zu Ende erzählt. Es war geplant, nur eine „halbe“ Staffel zu produzieren und die letzten Folgen in einen oder mehrer Kinofilme zu überführen. Diese Pläne wurde jedoch jetzt wieder verworfen.

55 Nächte Krieg

Dafür darf man sich auf ein großartiges Finale mit der wohl „größten Schlacht der Fernsehgeschichte“ freuen. Für das „Gemetzel“ wurden allein 55 Nächte gedreht. Bleibt zu hoffen, dass die Schlacht gegen die weißen Wanderer den Anstrengungen der Crew gerecht wird.

4K-Fans hoffen indes weiter darauf, dass Warner Home Video weitere Staffeln der Fantasy-Serie auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Bislang gibt es nur die erste Staffel im 4K UHD Format, die sich in unserem Test sehr gut geschlagen hat. Bleibt zu hoffen, dass Warner die Ausstrahlung sowie die nahenden Video-Releases mit den Releases der alten Staffeln auf 4K Blu-ray „unterstützt“.

Erster OLED TV von Hisense – 2019 auch in Europa?

Hisense kündigt seine ersten OLED-TVs an! Der Verkaufsstart der „X-Series“ ist in mehrerlei Hinsicht interessant. Kehrt Hisense der QLED-Allianz den Rücken?

Die QLED-Allianz besteht aus Samsung, Hisense und TCL. Das „Konstrukt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht die Quantum Dot Technologie voranzutreiben und gegen das wachsende OLED-Angebot zu rüsten. Jetzt scheint Hisense jedoch einen anderen Weg gehen zu wollen. Der chinesische Hersteller möchte im boomenden OLED-Geschäft mitspielen und hat „kurzerhand“ ein eigenes OLED-Modell auf den australischen TV-Markt herausgebracht. Die „X-Series“ ist in den Größen 55 und 65 Zoll erhältlich die für umgerechnet 2.250 bzw. 3.200 Euro erhältlich. Die neuen Geräte sind bislang nur in Australien erhältlich, sollen lt. Firmenangaben in 2019 jedoch in weiteren Regionen erhältlich sein.

Hisense X-Series OLED-TV

Kunden dürfen sich über einen weiteren Mitspieler im OLED-Markt freuen. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Wir hätten von Hisense einen etwas günstigeren Preispunkt für sein OLED-Debüt erwartet. Es ist jedoch gut möglich, dass die Kosten für die OLED-Panels für Hisense noch recht hoch sind, da der Hersteller noch keine großen Mengen geordert hat. Mit der Ausweitung auf zusätzliche Märkte könnte der Preis jedoch recht schnell fallen. Hisense hatte immer ein sehr interessantes Preis-/Leistungsverhältnis und so sind wir doch recht gespannt auf die neue „X-Series“.

Das Design des Hisense OLED-TV ist recht ansprechend, unterscheidet sich aber nicht besonders von den Geräten der Mitbewerber
Das Design des Hisense OLED-TV ist recht ansprechend, unterscheidet sich aber nicht besonders von den Geräten der Mitbewerber

Für die QLED-Allianz ist diese Ankündigung natürlich ein Schock. Hisense bezieht die OLED-Panels von LG Display und hat sozusagen zum „gegnerischen Lager gewechselt“. Alle namhaften Hersteller haben mittlerweile einen oder mehrere OLED-Fernseher in ihrem Lineup. Lediglich Samsung und TCL wehren sich noch mit ihren QLED-TVs gegen die Fernseher mit organischen Leuchtdioden. Hisenses Beweggründe für diesen Schritt werden wohl finanzieller Natur sein. Hisense hat auf dem 4K-Markt im Budget- und mittleren Preissegment sehr gute Ergebnisse erzielt. Weltweit ist Hisense sogar einer der Top 4 Hersteller von 4K Fernsehern (sehr erfolgreich in China). Der Verkauft der hochwertigen ULED-Fernseher (LCD-LED-TVs mit Quantum Dot Technologie) ist, zumindest in Deutschland, nicht so richtig ins rollen gekommen. Die Gründe hierfür sind aber vielfältig.

Kein Dolby Vision – kein Prime Video

Wie erfolgreich sich Hisense am OLED-Markt platzieren wird, kann nur die Zeit zeigen. Leider gibt es in unseren Augen ein paar „Probleme“ mit den neuen Modellen. Die klassischen Vorteile der OLED-Technologie sind natürlich vorhanden. Ein guter Schwarzwert, unendlicher Kontrast und ein fast perfekter Blickwinkel. Jedoch spart sich Hisense die Gebühren für Dolby Vision und bietet nur Unterstützung für HDR10 und HLG. Zur hauseigenen VIDAA Betriebssystem haben wir gemischte Gefühle. Die Neuerungen der letzten Jahre haben die VIDAA-Plattform jedoch zu einer schnellen und zugänglichen Nutzeroberfläche gemacht. Es gibt aber immer noch Lücken die unbedingt geschlossen werden müssen. Amazon Prime Video ist z.B. immer noch nicht auf der Plattform integriert. Lediglich Youtube und Netflix laden zum hochauflösenden Streamingerlebnis ein.

Das VIDAA 2.5 Betriebssystem ist schnell und gut aufgebaut. Es fehlt jedoch eine Prime Video App
Das VIDAA 2.5 Betriebssystem ist schnell und gut aufgebaut. Es fehlt jedoch eine Prime Video App

Wir sind gespannt auf weitere Ankündigungen im Rahmen der CES 2019. Spätestens zur IFA 2019 sollte sich Hisense aber dazu positionieren, ob die OLED-Fernseher auch in Europa respektive Deutschland in den Handel kommen.

QLED TV 2019: Samsung registriert „Quantum Dynamic Range“, „Audio Scenic Intelligence“ uvm.

Die jüngsten Markeneinträge geben einen tieferen Einblick in Samsungs QLED TV 2019 Lineup. Neue Technologien wie „Quantum Dynamic Range“ oder „Audio Scenic Intelligence“ sollen in die neuen Quantum Dot Fernseher integriert werden.

Update 12-02-2019: Erste offizielle Informationen zum kompletten 2019 QLED TV Lineup (4K & 8K) wurden veröffentlicht.

Originalbeitrag: Erst Ende Oktober 2018 registrierte Samsung einen großen „Schwung“ neuer Wortmarken. Darunter womöglich auch die Bezeichnung der QLED-TVs aus 2019: Q60, Q70, Q80 und Q90 würden eine klarere Differenzierung zu den bisherigen Quantum Dot LCD-TVs zulassen. Wir hatten in unserem bereits veröffentlichten Beitrag etwas über die neuen Begriffe „Samsung Q Wide Angle“, „Ultra Processor“, „Color Expert“ und „Dynamic Black Equalizer“ spekuliert. Jetzt gibt es acht weitere Wortmarken, die man mit den QLED Fernsehern im nächsten Jahr in Verbindung bringen muss. Samsung bedient sich dabei ausgiebig beim Begriff „QUANTUM“ und rückt auch das Thema Audio näher in den Fokus. Nachfolgende Begriffe haben unser Interesse geweckt:

Intelligente Audio-Lösungen für räumlichen Klang

Wer sich einen neuen 4K Fernseher kauft und keine zusätzliche Audio-Anlage im Einsatz hat, muss erst einmal mit den integrierten Lautsprecher-System des TVs auskommen. Out-of-the-Box liefern die Systeme meist eine akzeptable Sound-Performance. Möchte man jedoch so richtig in das Serien- und Filmgeschehen eintauchen, führt meist kein Weg an einer Surround- oder 3D-Sound-Anlage vorbei. Samsung schenkt dem Thema Audio etwas mehr „Gehör“ und schickt dafür nachfolgende Technologien ins Rennen:

  • Volume Intelligence: „Software für Fernseher die die Lautstärke des Fernsehers automatisch an die räumlichen Gegebenheiten anpasst“
  • Audio Scenic Intelligence: „Software für Fernseher, die es Nutzern ermöglicht ihre Inhalte zu genießen indem der optimale Klang passend zu den Inhalten erreicht wird, wie z.B. Sport oder Filme“
  • Audio Spatial Intelligence: „Software für Fernseher die die Klangqualität optimiert abhängig von der Umgebung wie z.B. Räumlichkeiten und Umgebungsgeräusche.

Der Nutzer muss bei den QLED TVs 2019 somit nicht manuell in die Soundeinstellungen eingreifen um ein verbessertes Klangerlebnis präsentiert zu bekommen. Die Optimierung erfolgt wohl in drei logischen Schritten. Zuerst wird der Content analysiert und der entsprechende Klangmodus aktiviert. Es dürfte klar sein, dass das Frühstücksfernsehen einen nicht so hohen Bass-Anteil benötigt, wie z.B. eine Live-Übertragung eines Fußball-Spiels oder ein Action-Film. Danach „vermisst“ der TV den Raum sowie die Umgebungsgeräusche um den Klang an die Gegebenheiten anzupassen. Die Volume Intelligence wird sicherlich dafür sorgen, dass der Nutzer eine gleichmäßige Lautstärke beim Wechsel zwischen Programmen und Inhalten erhält. Eine ähnliche Funktionalität hat uns Samsung bereits auf seinen Q900 8K TVs präsentiert.

Der Begriff Quantum wurde von Samsung bislang nur im Zusammenhang mit deren 8K-Fernseher genutzt
Der Begriff Quantum wurde von Samsung bislang nur im Zusammenhang mit deren 8K-Fernseher genutzt

Quantum Prozessor mit intelligenter Lichtanpassung

Samsung hat auch einige Namen für neue Video-Technologien registriert. Leider gibt es aber nur zu „Brightness Intelligence“ eine Beschreibung. Der Fernseher soll demnach die Bildhelligkeit an die Umgebungshelligkeit anpassen. Das ist im Prinzip nichts neues. Die QLED-TVs dimmen ihre Display in Abhängigkeit von der Raumhelligkeit. Auch der Lifestyle-TV „The Frame“ passt das Backlight im Art-Modus automatisch an.

Interessanter ist dagegen der Begriff „QUANTUM LIGHT CONTROL“ der laut Beschreibung die Steuerung der Hintergrundbeleuchtung übernimmt. Ob sich dahinter nur ein anderer Begriff für einen Local Dimming-Algorithmus oder eine ganz Beleuchtungs-Technologie verbirgt, werden wir wahrscheinlich erst mit der offiziellen Präsentation auf der CES 2019 erfahren.

„QUANTUM HDR“ und „QUANTUM DYNAMIC RANGE“ wurde ebenfalls von Samsung als Wortmarke angefragt. Leider ohne weitere Beschreibung. Wir vermuten dahinter einen Marketing-Term, hinter dem sich die hohe Maximalhelligkeit der neuen QLED-TVs versteckt. Es könnte auch gut sein, dass die Bildverbesserungs-Technologien nur den neuen 8K Fernsehern von Samsung vorbehalten sind. Der Name „QUANTUM“ wurde bislang nur in Verbindung mit den Q900 8K TVs (Samsung Quantum AI 8K Processor) vom koreanischen Hersteller eingesetzt.

OPEN CONTENT HUB als neue Video-Schnittstelle?

Als letzte Registrierung wurde „OPEN CONTENT HUB“ beim Europäischen Amt für Markenrecht eingereicht. In der Nizza-Klassifizierung 9 soll der Begriff für Fernseher, Smartphones und Software-Umsetzungen gelten. Auch hier vermuten wir nur eine neue Namensgebung für ein bereits gängiges Feature – den Austausch von Audio- und Videoinhalten zwischen mobilen Geräten und Fernsehern.

Ausführliche Details präsentieren wir euch spätestens im Frühjahr 2019 im Rahmen der CES-Präsentation, oder etwas früher, wenn sich Samsung US wieder dazu entscheidet die Infos bereits im Vorfeld online zu stellen 😉

Disney will Streaming-Anbieter Hulu international verfügbar machen

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Disney hat offenbar besonderen Gefallen am Streaming-Geschäft gefunden. Nicht nur, dass Ende 2019 der hauseigene Streaming-Dienst Disney+ an den Start gehen soll, sondern Disney wägt aktuell auch ab seine Plattform Hulu international ans Netz zu bringen.

Hulu ist bisher in Europa bzw. Deutschland leider nicht vertreten. Allerdings sind viele Eigenproduktionen des Streaming-Anbieters auch in Deutschland über diverse TV-Sender oder andere Plattformen an den Start gegangen. Beispielsweise ist auch die Serie „11.22.63“ mit James Franco, welche auf einer Geschichte von Stephen King basiert, in Deutschland im Fernsehen gelaufen und auf Blu-ray erschienen. Andere Beispiele für Produktionen von Hulu wären „The Looming Tower“, „The Path“ oder das von Kritikern gefeierte „The Handmaiden’s Tale“.

Auch die auf verschiedenen Geschichten von Stephen King basierende Anthologie-Serie „Castle Rock“ dürfte international Interessenten anziehen. Disney könnte Hulu nun breiter aufstellen, da durch die Übernahme großer Teile von 21st Century Fox am Ende 60 % der Anteile des Streaming-Anbieters in Disneys Hand liegen werden. Kürzlich hatte ja die EU Kommission grünes Licht für den Deal gegeben.

https://youtu.be/fwmhiqUPa28

Zur Abgrenzung von Hulu und Disney+ erklärte der Disney-CEO Bob Iger, dass Disney+ sich auf für Kinder und Familien geeignetes Material fokussieren werde, während Hulu eine breitere Palette abdecken könne. Laut Iger wolle Disney noch mehr Geld in Hulu investieren und dann mit der Plattform eben auch international starten – genau so wie eben auch mit Disney+.

Will Disney Hulu komplett übernehmen?

Die Aussagen von Iger sind auch angesichts der Tatsache interessant, dass die restlichen 40 % von Hulu unter anderem Comcast und AT&T gehören. Damit eröffnet sich die Frage, ob Disney jenen die restlichen Anteile abkaufen möchte, um die Planung für Hulu komplett in die Hand nehmen zu können. Dazu hat Iger aber nur erklärt, dass man sich entsprechenden Gesprächen nach Abschluss der Übernahme von 21st Century Fox widmen möchte. Dann gelte es mit den anderen großen Aktionären zu besprechen, in welche Richtung man Hulu in Zukunft lenken könne.

https://youtu.be/b_jQ13jaQOQ

Alles was wir für Hulu planen, wird natürlich auch mit Blick auf die anderen Aktionäre durchdacht. Auch wenn sie nicht die Mehrheit halten„, betonte Iger nochmals. Laut dem Disney-CEO sei Disney in der Lage Hulu mit weiteren, hochwertigen Inhalten zu versorgen. Nun wird es spannend zu sehen, ob da auch Comcast und AT&T auf Dauer mitspielen wollen.

Netflix wird günstiger… aber leider nicht in Deutschland!

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Netflix hat angekündigt, dass man die Preise senken möchte. Beziehungsweise es steht wohl die Einführung einer vierten Preisstufe an. Leider hat das ganze aber einen Haken. Denn diese Pläne beziehen sich wohl vorerst nur auf Asien.

So hat der CEO des Streaming-Anbieters, Reed Hastings, bestätigt, dass Netflix mit neuen, günstigeren Preismodellen experimentieren wolle. Allerdings hat Hastings noch offen gelassen, wann und in welchen Regionen jene Experimente starten sollen. Im gleichen Atemzug sprach man allerdings über Wachstumsmöglichkeiten im asiatischen Raum, so dass Deutschland wohl außen vor bleiben dürfte.

Erst Ende 2017 hatte Netflix die Preise zudem bei uns erhöht. Seit dem 11. Dezember 2017 zahlt nämlich bei uns man für das Premium-Abo 13.99 Euro statt wie zuvor 11.99 Euro. Der Preis des Standard-Abos (HD) ist damals auf 10.99 Euro gestiegen. Allerdings hat Netflix ohnehin nicht vor an den Preisen der bestehenden Stufen zu drehen, sondern will unterhalb des Basis-Abonnements eine vierte Stufe ins Spiel bringen. Wie jene heißen soll und wie man jene weiter abspecken könnte, ist offen.

So ist ja bereits die Basis-Stufe auf SD und den Genuss an einem Gerät zur Zeit beschränkt. Eventuell könnte man in einer vierten, günstigeren Stufe entweder die Nutzungsdauer pro Monat einschränken oder möglicherweise nicht alle Inhalte zur Verfügung stellen. Möglich wäre etwa auch eine Beschränkung auf die Netflix Originals. Hier hat CEO Reed Hastings aber bisher leider noch gar nichts verraten.

Netflix möchte besonders in Indien gerne wachsen

Netflix sieht besonders in Schwellenländern und in asiatischen Märkten wie Indien noch Wachstumspotential. Dort gilt Netflix als Premium-Anbieter und die Preise sind für dortige Verhältnisse sehr hoch gegriffen. Somit würde es Sinn ergeben, dort mit einer neuen, preisgünstigen Stufe auf Kundenfang zu gehen. In Asien ist nämlich immer noch YouTube die beliebteste Streaming-Plattform, welche per se erst einmal kostenfrei ist.

Zusätzlich hat Netflix auch bestätigt, dass man 17 neue Eigenproduktionen in Asien in Auftrag gegeben hat. Aktuell entwickelt Netflix mehr als 100 neue Projekte in Indien, Südkorea, Japan, Thailand und Taiwan. Es ist also klar, dass Netflix in Asien wachsen möchte und ähnliche Erfolge anstrebt wie im Westen. Ob jener Plan dann mit einer neuen, vierten Preisstufe aufgehen könnte, muss die Zeit zeigen.

Marvel-Comic-Erfinder Stan Lee im Alter von 95 Jahren gestorben

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Die Comic-Legende Stan Lee ist am 12. November 2018 im Alter von 95 Jahren gestorben. Ohne ihn gäbe es wohl kein Spider-Man, kein Doctor Stange und auch kein Daredevil. 

Stan Lee hat mit seinem Kollegen und guten Freund Jack Kirby in den 1960er Jahren unzählige Superhelden erfunden und geprägt. Neben Spider-Man war er unter anderem Beteiligt bei der „Erschaffung“ von Hulk, The Fantastic Four, Black Panther, X-Men, Ant-Man, Iron Man und Thor. Nach einem medizinischen Notfall verstarb Stan Lee im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles. Selbst wenn er nicht mehr anwesend ist (wie z.B. in unzähligen Cameo-Auftritten in Marvel-Filmen) wird sein Erbe noch Generationen begleiten und prägen.

Goodbye Stan Lee!

Alle Stan Lee Auftritte in Marvel Filmen:

Nintendo Wii: Netflix fällt ab 31. Januar 2019 weg

Die Nintendo Wii ist mittlerweile durchaus etwas in die Jahre gekommen. Ende 2006 erschien die Konsole in Deutschland und musste mit der Sony PlayStation 3 sowie der Microsoft Xbox 360 konkurrieren. Jetzt haben Nintendo und Netflix bestätigt, dass am 31. Januar 2019 ein Feature wegfällt: die Streaming-Dienste.

So ist es aktuell noch möglich, mit der Nintendo Wii Streaming-Dienste, vor allem Netflix, zu verwenden. In einer E-Mail informiert Netflix aber aktuell alle Kunden, dass jenes eben nur noch bis inklusive 31. Januar 2019 möglich sein wird. Ab dem Februar des nächsten Jahres entfällt jene Möglichkeit allerdings restlos. Dann wird auch der Netflix Channel das Zeitliche segnen.

Netflix entschuldigt sich bei allen Wii-Besitzern für die Umstände. Parallel weist man darauf hin, dass das Streaming-Angebot natürlich weiterhin an anderen Plattformen zur Verfügung steht. So kann Netflix etwa auch an der Nvidia Shield Android TV (2017), den Amazon Fire TV oder freilich dem Apple TV 4K genossen werden. Somit gibt es viele und auch preisgünstige Alternativoptionen, um Netflix mittlerweile mit Ultra HD, HDR, Dolby Atmos und sogar Dolby Vision zu verwenden.

Könnte Netflix auch für die Nintendo Switch erscheinen?

Einige Anwender hoffen nun, dass Netflix und Nintendo weiterhin kooperieren könnten. Nachdem erst kürzlich eine offizielle YouTube-App für die Spielekonsole erschienen ist, spekuliert man nun, dass auch Netflix für die Nintendo Switch in den Startlöchern stehen könnte. Weder der Streaming-Anbieter noch Nintendo selbst haben dazu aber bisher etwas verlauten lassen. Möglich wäre die Portierung mit Sicherheit, denn die Hardware der Nintendo Switch ist der Nvidia Shield Android TV sehr ähnlich.

Eine Liste alternativer Möglichkeiten, um Netflix zu nutzen, nennt der Streaming-Anbieter auch an dieser Stelle. Auf jener Website bestätigt man auch abermals den Wegfall jeglicher Streaming-Optionen der Nintendo Wii ab Februar 2019. In freier Wildbahn dürfte es mittlerweile wohl ohnehin nicht mehr allzu viele User geben, welche die Wii für Netflix nutzen. Schließlich gibt es mit der Nintendo Wii U und der Switch bereits zwei neue Generationen. Zumal eben auch ausreichend anderweitige, günstige Alternativen zur Verfügung stehen.