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PlayStation Plus & Xbox Games with Gold: Das sind die kostenlosen Spiele im Juli 2021

Sony und Microsoft nennen ihre neuen Gratis-Spiele für den Juli 2021. Die Japaner sind dabei abermals etwas besser aufgestellt.

So bietet Sony Abonnenten von PlayStation Plus ab dem nächsten Dienstag, also dem 6. Juli 2021, die Spiele „Call of Duty Black Ops 4“, „WWE 2K Battlegrounds“ (PS4), „A Plague Tale: Innocence“ (nur PS5) und „Virtua Fighter 5 Ultimate Showdown“ (PS4) an. Zugleich werden aber am nächsten Dienstag dann die kostenlosen Titel aus dem Juni 2021 entfleuchen. Wollt ihr euch jene noch sichern, schlagt also rechtzeitig zu.

Habt ihr die Spiele einmal in eure Bibliothek aufgenommen, dann könnt ihr sie auch später noch herunterladen und nutzen. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr über ein aktives Abonnement von PlayStation Plus verfügt. Dabei legt Sony also nun ein gutes Paket vor, kann man sagen. Erwähnenswert ist vielleicht, dass Xbox-Nutzer mit Game Pass ebenfalls ohne Mehrkosten auf „A Plague Tale: Innocence“ zugreifen können. Denn das Spiel ist in der Flatrate enthalten.

Xbox Games with Gold: Das erwartet euch im Juli 2021

Microsoft hingegen schwächelt auch im Juli 2021 bei den Xbox Games with Gold. Kein Wunder, dass manche Spieler schon rufen, dass die Redmonder das halbherzig wirkende Angebot auch gleich einstellen könnten. Denn da erkennt man eindeutig, dass der Fokus mittlerweile schlichtweg auf dem Xbox Game Pass liegt.

 

So bietet Microsoft direkt ab heute für die Xbox One „Planet Alpha“ an. Noch aus den Zeiten der ersten Xbox stammt „Conker: Live & Reloaded“. Am 16. Juli folgt dann für die Xbox One „Rock of Ages III: Make & Break“. Für die Xbox 360 folgt im Ausland „Midway Arcade Origins“, das in Deutschland jedoch durch „Hydro Thunder“ ersetzt wird. Alle Spiele sind via Abwärtskompatibilität auch an den Xbox Series X|S spielbar. Wir wünschen allen Lesern viel Spaß beim Zocken!

LG OLED 2019: Firmware 05.10.15 soll Dolby-Vision-Probleme beheben

LG beginnt damit die neue Firmware 05.10.15 für seine OLED-TVs aus dem Jahr 2019 auszurollen. Das Update soll primär ein Problem mit der Dolby-Vision-Darstellung korrigieren.

So führte das letzte Update für die LG-OLED-TVs aus dem Jahr 2019, die Firmware-Version 5.10.04, Probleme mit der Wiedergabe von Dolby Vision ein. Ist der jeweilige Zuspieler direkt an den Fernseher angeschlossen, läuft alles fehlerfrei. Doch wird eine Soundbar oder ein AV-Receiver dazwischen geschaltet, dann kommt es zu Bildaussetzern. Das einzige, was bisher Abhilfe schaffte, war dann eben den Zuspieler direkt mit dem Fernseher zu verbinden.

Die neue Firmware 05.10.15, welche unter anderem die beliebten C9-Modelle erreichen soll, wird nun bereits verteilt. Bei uns in der Redaktion ist sie noch nicht angekommen, einige Nutzer in Deutschland haben uns aber bestätigt, dass sie verteilt wird bzw. bei ihnen schon installiert werden konnte. Auch in den USA tauschen sich die Anwender in LGs offiziellen Foren bereits über das Update emsig aus.

LG C9
Die LG-OLED des Jahres 2019 sind auch von dem Problem betroffen

Demnach reduziere die Aktualisierung zwar die Probleme mit Dolby Vision, ganz ausgemerzt seien sie aber immer noch nicht. So gebe es zwar deutlich seltener Aussetzer, ganz verschwunden seien sie aber leider immer noch nicht. Vielleicht gibt es unter unseren Lesern ja auch einige Menschen, die da gerne ihre Erfahrungen mitteilen wollen? Leider wird das Update auf der deutschen Website von LG Electronics noch nicht aufgeführt. Es empfiehlt sich die Update-Funktion der LG OLED Fernseher einmal manuell anzustoßen (selbst wenn automatische Updates aktiviert sind). Mit etwas Glück wird das entsprechende Update gezogen und installiert.

LG bezieht aktuell noch keine weitere Stellung

LG hat zwar generell die Probleme mit Dolby Vision an den Fernsehgeräten aus dem Jahr 2019 eingeräumt, sich aber noch nicht zu einer Fehlerbehebung durch das neue Update 05.10.15 konkreter geäußert. Derzeit sieht es dann wohl so aus, als ob da noch ein weiterer Hotfix notwendig wäre.

Android TV: Neuer Startbildschirm verärgert viele Nutzer

Google hat für Android TV eine neue Oberfläche freigegeben, die Google TV ähnelt. Doch genau diese Umstellung verärgert aktuell viele Nutzer.

Android TV hat kürzlich eine Frischzellenkur erhalten, die aber noch nicht an allen Geräten greift. Unter anderem ist die neue Oberfläche jedoch an den beliebten Nvidia Shield TV bzw. Nvidia Shield TV Pro zu sehen. Allerdings hält sich die Begeisterung der Benutzer aktuell arg in Grenzen. Viele Kunden beschweren sich, dass die neue Oberfläche ab Werk etwa für Empfehlungen per Autoplay Videos abspielt.

So ähnelt das neue Design des UI eben nun stark Google TV, wie wir es vom aktuellen Chromecast kennen. Der neue Homescreen enthält nun Empfehlungen für Inhalte von Streaming-Anbietern wie Disney+ – jene erscheinen als Standard auch dann, wenn der jeweilige User gar kein Abonnement unterhält. Genau das stößt einigen Nutzern sauer auf, die darin schlichtweg Werbung erkennen wollen.

Wenn mich Sony an den Einnahmen der sposored Werbung beteiligt, kann der Highlight-Block von mir aus bleiben ;)
Hier sieht man, was Nutzer beispielsweise verärgert

Der Ärger wurde auch dadurch ausgelöst, dass im Hintergrund ein Update des Launchers die neue Oberfläche einführt. Somit bleibt wenig Spielraum, sich gegen das neue Interface zu wehren. Es ist jedoch möglich, die Empfehlungen zumindest weniger aufdringlich zu gestalten, denn in den Präferenzen für den Homescreen lassen sich automatische Audio- und Video-Previews abschalten. Das hebelt dann zumindest nachträglich den Autoplay-Ärger aus.

Werbung wird im Smart-TV-Segment immer mehr zum Ärgernis

Werbung in den Systemoberflächen wird immer mehr ein Problem im Bereich der Streaming-Player und Smart TVs. Beispielsweise zog da auch Samsung schon viel Kritik auf sich. Auch Amazon bombardiert seine Nutzer an den Fire TV geradezu mit Empfehlungen. Hier kann man aber wenigstens noch einwenden, dass die Geräte entsprechend günstig verkauft werden. An einem Premium-Modell wie der Nvidia Shield TV Pro wünscht man sich da doch eine andere Verfahrensweise. Bleibt als Alternative der Apple TV 4K 2021, bei dem tatsächlich eine deutlich saubere Oberfläche wartet.

LGs QNED Mini LED TVs sind bald im Handel verfügbar

LG hatte seine neuen QNED-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung bereits im Januar 2021 vorgestellt. Laut den Südkoreanern werden sie nun bald im Handel erhältlich sein.

So wildern nicht nur beispielsweise TCL und Samsung, sondern eben auch LG nun im Mini-LED-Segment. Ursprünglich sollten die QNED ab Mai bzw. Juni 2021 in Deutschland zu haben sein, offenbar gab es da aber einige Verzögerungen. Laut LG starte der Verkauf nun zunächst in Nordamerika. Alle anderen Regionen sollen aber schnellstmöglich folgen.

QNED TVs mit bis zu 30.000 Mini-LEDs

Die neuen Fernsehgeräte nutzen webOS 6.0 als Betriebssystem und setzen auf bis zu 30.000 Mini-LEDs – was aber natürlich nicht den Zonen, sondern eben den LEDs entspricht. Rund 2.500 Zonen gebe es jedoch. Wir erinnern: Mini LED ist nicht zu verwechseln mit Micro LED. Während Micro LED eine neue Display-Technologie, basierend auf selbstleuchtenden Pixeln, darstellt, handelt es sich bei Mini LED nur um eine spezielle Form der Hintergrundbeleuchtung für herkömmliche LCDs. Diese erlaubt weitaus bessere Kontraste und erhöhte Spitzenhelligkeiten, welche auch der Farbdarstellung zugutekommen. Bei dieser Technik kommt es jedoch noch mehr als sonst auf den Bild-Agorithmus an, damit Blooming-Effekte oder „Treppen-Raster“ des LED-Backlights nicht sichtbar werden.

LGs QNED-Modelle lösen mit bis zu 8K auf.
LGs QNED-Modelle lösen mit bis zu 8K auf.

Auch die Preise der neuen QNED-TVs hatte LG schon mitgeteilt – zumindest für die QNED91- und QNED99-Serien

  • 86QNED999PB.AEU – Mai 2021 – 9.999 Euro
  • 86QNED919PB.AEU – Juni 2021 – 6.999 Euro
  • 75QNED999PB.AEU – Mai 2021 – 6.999 Euro
  • 75QNED919PB.AEU – Juni 2021 – 4.599 Euro
  • 65QNED999PB.AEU – Juli 2021 – 4.999 Euro
  • 65QNED919PB.AEU – Juli 2021 – 2.499 Euro

LG hält OLED weiterhin für überlegen

Auch wenn LG nun Mini LED forciert, bleibt OLED für den südkoreanischen Hersteller im Premium-Segment erste Wahl, wie man bereits klarstellte. Wie sieht es denn bei euch aus: Würdet ihr zu einem Mini-LED-TV aus dem Hause LG greifen oder da lieber bei einem Konkurrenten wie Philips, Samsung oder TCL einen Blick riskieren? Oder haltet ihr OLED dennoch für die bessere Wahl? Keine einfache Entscheidung, muss man da wohl sagen.

PlayStation Studios: Übernahme von Housemarque und Bluepoint Games

Sony hat bestätigt, dass die finnischen Entwickler von Housemarque nun Teil der PlayStation Studios sind. Doch es gab noch eine weitere Überraschung.

Zunächst machte Sony offiziell, dass die Entwickler von „Returnal“ nun offiziell unter das Dach der PlayStation Studios wandern. Damit reiht sich Housemarque nun neben Größen wie Naughty Dog („The Last of Us“), Guerilla Games („Horizon Zero Dawn“) oder auch Sucker Punch („Ghost of Tsushima“) ein. Es scheint also so, als hätte sich „Returnal“ für Sony zufriedenstellend entwickelt. Sonst hätte man die Entwickler sicherlich nicht wenige Monate nach der Veröffentlichung übernommen.

Allerdings ergab sich aus der Ankündigung nebenbei noch eine zweite Story. Denn versehentlich postete Sony Japan zunächst ein falsches Bild bei Twitter, das rasch wieder entfernt worden ist. Da wies man nämlich auf die Übernahme eines anderen Studios hin: Bluepoint Games. Letztere haben für Sony zuletzt das Remake von „Demon’s Souls“ veröffentlicht und sind für ihre hervorragenden Remaster / Remakes zu Titeln wie „Uncharted“, „Shadow of the Colossus“ oder „Gravity Rush Remastered“.

Bluepoint Games gehört wohl nun ebenfalls zu den PlayStation Studios.
Bluepoint Games gehört wohl nun ebenfalls zu den PlayStation Studios.

Dabei könnte es sich auf den ersten Blick um einen Fehler handeln, bei dem einfach das Logo verwechselt worden ist. Dagegen spricht, dass auf dem Bild auch der Ritter aus „Demon’s Souls“ zu sehen ist. Es wurde also generell ein anderer Hintergrund erstellt. Vielleicht ist es somit nur noch eine Frage der Zeit, bis Sony auch bestätigt, dass Bluepoint Games nun zu den PlayStation Studios zählt.

Microsoft und Sony gehen auf Einkaufstour

Sowohl Microsoft als auch Sony haben in den letzten Monaten viele Entwicklerstudios übernommen. Am meisten Aufsehen erregte vermutlich Microsofts Übernahme von Zenimax Media, zu denen auch Bethesda gehört. Dadurch wird beispielsweise das kommende RPG „Starfield“ exklusiv für die Xbox und den PC erscheinen.

Xbox Cloud Gaming ab sofort auch für Apple iOS, iPadOS und Windows 10

Microsoft weitet sein Cloud-Gaming-Angebot aus. Abonnenten des Xbox Game Pass Ultimate können nun auch unter Apple iOS, iPadOS sowie unter Windows 10 loslegen.

Bisher stand das Xbox Cloud Gaming offiziell über Android-Geräte und Apple macOS zur Verfügung. Nun wird das Angebot jedoch ausgeweitet. Der Zugriff besteht für Abonnenten des Xbox Game Pass Ultimate zusätzlich nun auch an Geräten mit Windows 10 sowie an Smartphones mit Apple iOS bzw. iPadOS. Das weitet die Zielgruppe natürlich erheblich aus, so wie die Redmonder es sich ja auch für ihre Spiele-Flatrate wüschen. Versprochen hatte man diese Expansion bereits 2020.

Es ist ja auch geplant, dass der Xbox Game Pass ebenfalls für Smart-TVs und Mediaplayer zur Verfügung stehen soll. Diese Strategie zeigt, dass Microsoft sich langfristig von einer festen Hardware-Plattform wegbewegen möchte. Laut Microsoft sei es das Ziel, die Xbox-Erfahrung an die Geräte zu bringen, welche die Menschen täglich am meisten nutzen. Zudem gibt es jedoch auch Anpassungen im Hintergrund: Für das Cloud-Gaming dient nun im Hintergrund in den Rechenzentren von Microsoft jeweils die Xbox Series X als Basis. Das solle die Erfahrung verbessern.

Leider bietet Microsoft aber immer noch kein 4K-Streaming ab. Stattdessen bleibt das Game-Streaming über den Xbox Game Pass Ultimate auf 1080p bei 60 fps festgenagelt. Das ist ein Nachteil gegenüber Google Stadia, die auch 4K-Streams anbieten – als Teil des Pro-Abonnements. Dafür müssen Nutzer bei Stadia die Spiele einzeln kaufen, denn eine Flatrate wie beim Game Pass fehlt.

Microsoft sieht die Zukunft in der Cloud

Es ist kein Geheimnis, dass Microsoft die Zukunft des Spielens in der Cloud sieht. Der Leiter der Xbox-Sparte, Phil Spencer, gab jedoch zu Protokoll, dass die beste, technische Erfahrung aktuell immer noch durch lokale Hardware erreicht werde. In Zukunft werde die Hardware jedoch eine geringere Rolle spielen und mehr und mehr Menschen würden Plattform-unabhängig ihrer Leidenschaft für das Spielen frönen.

LG verteilt neue Firmware für Dolby Vision Gaming in 4K bei 120 Hz

Es ist so weit: LG hat bestätigt, dass die Verteilung des Firmware-Updates für Dolby Vision Gaming bei 4K und 120 Hz für seine OLED-TVs begonnen hat.

Leider verteilt man die neue Firmware zunächst nur für OLED-TVs aus dem Jahr 2021. Konkret handelt es sich dabei laut LG um den Build 03.15.27, der ab sofort Besitzer der LG OLED C1 und LG OLED G1 erreichen soll. Weitere Fernsehgeräte aus LGs Premium-TV-Angebot, dazu zählen laut dem Hersteller auch die OLED Z1, QNED Mini LED QNED99 und NanoCell NANO99, sollen ein entsprechendes Update im Juli 2021 erhalten.

Weitere TV-Modelle aus dem Jahr 2021 sowie dem Jahr 2020 wolle man später ebenfalls mit Firmware-Updates versorgen, damit sie entweder Dolby Vision Gaming mit 60 oder gar 120 Hz voll unterstützen. Zusätzlich enthält die neue Firmware ein neues Game Dashboard, das als schwebendes Onscreen-Menü abgerufen werden kann und dann ähnlich wie ein HUD aufploppt. Dort können Interessierte auf die Schnelle ihre TV-Einstellungen einsehen und anpassen. Dort ist auch sichtbar, ob z. B. VRR aktiviert wurde.

Das LG Game Dashboard erlaubt es rasch TV-Einstellungen beim Spielen anzupassen.
Das LG Game Dashboard erlaubt es rasch TV-Einstellungen beim Spielen anzupassen.

Oben seht ihr in LGs Beispielbild, wie das Gaming Dashboard dann beim Spielen aussieht. Es steht an TVs zur Verfügung, die auch den Game Optimizer bieten. Falls euch nun etwas aufgefallen ist: Ja, leider hüllt LG sich immer noch in Schweigen dazu, ob auch die OLED-TVs aus dem Jahr 2019, wie etwa die beliebten C9, mit einem Update für Dolby Vision Gaming in 4K bei 120 Hz versorgt werden. Bisher besteht nur Kompatibilität mit 60 Hz.

Kann Dolby Vision Gaming sich etablieren?

Im Alltag wird die Frage sein, ob Dolby Vision Gaming echte Mehrwerte bringt. So wurde eigentlich HGiG etabliert, um das Tonemapping bei Spielen zu verbessern, in dem es die Konsole übernehmen kann und der TV dann nicht mehr nachträglich eingreift. Die Zeit muss zeigen, ob Dolby Vision für Spiele da in irgendeiner Form noch eins draufsetzen kann.

Netflix im Juli 2021: Das sind die neuen Filme und Serien

Netflix rückt seine Neuzugänge für den Juli 2021 heraus. So hagelt es wieder zahlreiche Filme und Serien aber auch Dokumentationen und Comedy.

Unter anderem hat Netflix da auch mit „Masters of the Universe: Revelation“ eine interessante Animationsserie in petto, welche He-Man, Skeletor, Orko und Co. erneut ins Zentrum rückt. Federführend war Kevin Smith an der Produktion beteiligt, welche die 1980er-Jahre-Zeichentrickserie fortführen soll. Unter den Filmen sind jedoch ebenfalls Highlights wie beispielsweise „Dr. Sleeps Erwachen“, die Fortsetzung von Stephen Kings „The Shining“.

Viele der neuen Filme und Serien werden auch in 4K UHD mit HDR10 bzw. Dolby Vision zur Verfügung stehen. Einen Überblick über die ultra-hochauflösenden Inhalte beim Streaming-Anbieter kredenzen wir auch hier. Bleibe also nur zu hoffen, dass ihr etwas für euren Geschmack findet. Viel Spaß beim Streaming im Juli 2021 bei Netflix!

Neue Serien & Staffeln im Juli 2021 bei Netflix

  • Young Royals – 01.07.2021
  • Generation 56k – 01.07.2021
  • Sterbliche: Staffel 2 – 02.07.2021
  • Big Timber – 02.07.2021
  • We the People – 04.07.2021
  • Mine – 05.07.2021
  • Guerra de vecinos – 07.07.201
  • Resident Evil: Infinite Darkness – 08.07.2021
  • Biohackers: Staffel 2 – 09.07.2021
  • Atypical: Staffel 4 – 09.07.2021
  • Virgin River: Staffel 3 – 09.07.2021
  • Die Köchin von Castamar – 09.07.2021
  • Im Sumpf – 09.07.2021
  • Ridley Jones – 13.07.2021
  • My Unorthodox Life – 14.07.2021
  • Noch nie in meinem Leben …: Staffel 2 – 15.07.2021
  • Beastars: Staffel 2 – 15.07.2021
  • Johnny Test – 16.07.2021
  • Finger weg! (Brasilien) Teil 1 – 21.07.2021
  • Sexy Beasts – 21.07.2021
  • Sky Rojo: Staffel 2 – 23.07.2021
  • Masters of the Universe: Revelation – 23.07.2021
  • How to Sell Drugs Online (Fast): Staffel 3 – 27.07.2021
  • Racket Boys – 27.07.2021
  • Mighty Express: Staffel 4 – 27.07.2021
  • Finger weg! (Brasilien) Teil 2 – 28.07.2021
  • The Snitch Cartel: Origins – 28.07.2021
  • Tattoo Redo – 28.07.2021
  • Transformers: War for Cybertron: Eine neue Welt – 29.07.2021
  • Outer Banks: Staffel 2 – 30.07.2021
  • Centaurworld – 30.07.2021

Neue Filme im Juli 2021 bei Netflix

  • Dynasty Warriors – 01.07.2021
  • Mobile Suit Gundam Hathaway – 01.07.2021
  • Fear Street – Teil 1: 1994 – 02.07.2021
  • Haseen Dillruba – Herzergreifend schön – 02.07.2021
  • The 8th Night – 02.07.2021
  • Major Grom: Der Pestdoktor – 07.07.2021
  • Fear Street – Teil 2: 1978 – 09.07.2021
  • Der letzte Sommer – 09.07.2021
  • Wie ich ein Superheld wurde – 09.07.2021
  • One Upon a Time in Hollywood – 13.07.2021
  • A Classic Horror Story – 14.07.2021
  • Leitfaden für die perfekte Familie – 14.07.2021
  • Passt perfekt! – 15.07.2021
  • My Amanda – 15.07.2021
  • Fear Street – Teil 3: 1666 – 16.07.2021
  • The Water Man – 16.07.2021
  • Deep – 16.07.2021
  • Trolljäger: Das Erwachen der Titanen – 21.07.2021
  • Words Bubble Up Like Soda Pop – 22.07.2021
  • Blood Red Sky – 23.07.2021
  • Eine Handvoll Worte – 23.07.2021
  • A Second Chance: Rivals! – 23.07.2021
  • Fondeados – 23.07.2021
  • Kingdom: Ashin of the North – 23.07.2021
  • Dr. Sleeps Erwachen – 26.07.2021
  • Bartkowiak – 28.07.2021
  • Resort to Love – 29.07.2021
  • The Last Mercenary – 30.07.2021

Neue Dokumentationen im Juli 2021 bei Netflix

  • Hörbar – 01.07.2021
  • Cat People – 07.07.2021
  • Hunde: Staffel 2 – 07.07.2021
  • Elize Matsunaga: Es war einmal Mord– 08.07.2021
  • How to Become a Tyrant – 09.07.2021
  • Red Privada: Wer hat Manuel Buendía umgebracht? – 14.07.2021
  • Unglaubliche Diebstähle – 14.07.2021
  • Emicida: AmarElo – Live in São Paulo – 15.07.2021
  • Explained: Staffel 3 – 16.07.2021
  • Filme – Das waren unsere Kinojahre: Staffel 2 – 23.07.2021
  • Mythos und Mogul: John DeLorean – 30.07.2021

Neue Comedy im Juli 2021 bei Netflix

  • I Think You Should Leave with Tim Robinson: Staffel 2 – 06.07.2021
  • Lee Su-geun: The Sense Coach – 09.07.2021

„Game of Thrones“: Autor George R.R. Martin wunderte sich über Ende der TV-Serie

Die TV-Serie „Game of Thrones“ endete, bevor Autor George R.R. Martin seine Buchreihe abschließen konnte. Nun äußert Martin seine Meinung zum Finale der Adaption.

So bescheinigt Martin der Serie am Ende eine andere Richtung eingeschlagen zu haben, als er mit seinen Fantasy-Romanen beabsichtigt habe. Martin arbeitet immer noch am sechsten Buch der Buchreihe, die in Deutschland unter dem Titel „Das Lied von Eis und Feuer“ bekannt ist. Im Verlauf der Serien-Adaption schritt das TV-Format in der Handlung weiter voran als die Bücher, sodass die Serienschöpfer David Benioff und D. B. Weiss sowie ihr Autorenteam sich selbst behalfen.

Das Serienfinale bzw. die letzte Staffel der zuvor von Kritikern und Publikum gefeierten Serie hinterließen bei den meisten Zuschauern einen faden Nachgeschmack. Selbst die Schauspieler, welche sich zwar in Interviews diplomatisch gaben, deuten zwischen den Zeilen an, dass sie wohl nicht ganz mit dem Ergebnis zufrieden gewesen sind. Und auch Autor George R.R. Martin ist wohl nicht ganz glücklich.

Martin zeigt sich überrascht, dass die Serie, welche 2011 ihren Anfang nahm, seinen Output überholen konnte. Er verspricht Fans jedoch, dass der weitere Handlungsverlauf der Bücher sich definitiv von der Serie unterscheiden werde. Ob und wann der für sein langsames Schreibtempo bekannte Autor allerdings den nächsten Band wirklich veröffentlichen wird, steht in den Sternen. Aktuell arbeitet Martin etwa auch an einem Prequel zu „Game of Thrones“ namens „House of the Dragon“ mit. Jenes soll mit 10 Episoden 2022 anlaufen.

„Game of Thrones“ hat sich zum Franchise entwickelt

Es ist zu erkennen, dass die Aufmerksamkeit von Martin mittlerweile in viele Richtungen gelenkt wird. Deswegen ist er mit dem Schreiben weiterer Bücher kaum vorangekommen. Zwischenzeitlich arbeitete er auch an dem Videospiel „Elden Ring“ mit und hat auch bei anderen TV-Serien seine Finger im Spiel. So heißt es abwarten, was für ein Finale der Autor selbst für die Geschichten um die Starks, Lannisters und Targaryens aus dem Hut zaubern wird.

TEST: Indiana Jones – Tempel des Todes 4K Blu-ray: Noch besser als Teil I?

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Inhalt (85%)

Drei Jahre nach Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes versammelte Spielberg erneut seine Mannschaft um sich und ließ Harrison Ford ins bekannte Abenteurer-Outfit mit Peitsche und Hut schlüpfen. Erstaunlicherweise setzte er die Geschichte nicht chronologisch fort, sondern inszenierte ein Prequel, das zeitlich ein Jahr vor der Jagd um die Bundeslade spielt. Im Rahmen der Kontinuität aller vier Indy-Filme macht das zwar nur wenig Sinn, aber sei’s drum. Später gab man übrigens zu Protokoll, dass man das Setting als Prequel wählte, da man nicht erneut auf Nazis als Bösewichte setzen wollte. Witzigerweise hatte Lucas Spielberg vor dem Dreh des ersten Films gesagt, dass er an eine Trilogie dachte, deren Teile dann allesamt von Spielberg inszeniert werden müssten, jedoch hatte der Star-Wars-Macher nicht wirklich genug Ideen für Fortsetzungen in der Schublade.

Das größere Problem von Tempel des Todes ist auch nicht die Tatsache, dass er vor dem ersten Teil spielt, sondern vielmehr, dass er bei den Fans bis heute als schwächster der drei ersten Filme gilt. Vielen waren Indys Sidekicks Willie und Shorty zu anstrengend und nervtötend. Spielberg und Lucas geriet er indes zu düster und brutal. Was zunächst als Analogie zu Das Imperium schlägt zurück verargumentiert wurde, gefällt den beiden Filmemachern heute offensichtlich nicht mehr so ganz.

Die Darstellung der Willie durch Kate Capshaw ging damals vielen Fans auf die Nerven

Dabei hat gerade die Düsternis und Härte (die Tempel des Todes zeitweilig eine 16er-Freigabe bescherte) auch etwas für sich. Zwar gab’s auch im ersten Teil schon blutige Szenen (man denke an die Propellersequenz mit dem glatzköpfigen Hünen), doch ein rausgerissenes Herz war Anno 1984 dann doch eine ganz andere Hausnummer. Was einige möglicherweise etwas verstörte, feierten andere als mutigen Schritt. Immerhin sind die Abenteuer von Indiana Jones halt auch ziemlich lebensgefährlich und die Widersacher alles andere als Kinder von Traurigkeit. Ohnehin ist es so, dass der zweite Teil der Indy-Reihe heute mehr Fans hat als bei seiner Premiere vor 37 Jahren. Die Tatsache, dass sowohl Spielberg als auch Lucas seinerzeit durch schwierige private Zeiten gingen, hat den düsteren Ton sicherlich beeinflusst. Und deshalb ist Tempel des Todes vielleicht auch so etwas wie ein Zeitzeugenfilm. Erfolgreich war er ohnehin und spielte über das zehnfache seines Budgets wieder ein. Spielberg lernte Kate Capshaw (die Willie-Darstellerin) am Set lieben, was am Ende auch dort zu einer Art Happy End führte.

Was man Tempel des Todes auch heute noch bescheinigen muss, ist sein fast atemloses Pacing. Der zweite Teil der Reihe stürzt sich von einer Actionsequenz in die nächste und macht auch nicht davor halt, absurde Stunts wie den Absprung aus einem abstürzenden Flugzeug per Schlauchboot zu integrieren. Dabei wird viel gekreischt und geschrien und Panik vor wilden/giftigen Tieren gibt’s natürlich ebenfalls. Es ist sicherlich die Rolle der Willie, die den Film etwas anstrengend werden lässt. Während Marion im ersten Teil eine resolute und selbstbewusste Kämpferin war, ist Willie das Abziehbild einer Frau, wie sie sich das 80er-Jahre-Macho-Kino vorgestellt hat. Aus heutiger Sicht wirkt das ein wenig befremdlich, aber Mitte der 80er war’s halt noch nicht so weit her mit Emanzipation und starken Frauenrollen.

Deutlich düsterer ging es zu, im zweiten Teil

Dass man Tempel des Todes vorwarf, seine Actionszenen würden etwas zusammenhanglos sein, kann man durchaus stehen lassen. Manchmal wirken sie in der Tat etwas selbstzweckhaft. Aber man muss es ja auch nicht päpstlicher als der Pontifex Maximus sehen. Das wiederum taten indische Zensurbehörden, denen die Darstellung der Indischen Kultur zu bösartig erschien – was im Angesicht der „Festmahl“-Szene durchaus etwas nachvollziehbar ist. Nicht nachvollziehbar ist allerdings die Folge: Ein Bann des Films in den Kinos des Landes. Zensur/Verbote können niemals eine Lösung sein. Erst zur Heimvideo-Veröffentlichung konnte Tempel des Todes einen zweiten Anlauf starten.

Bildqualität (85%)

Natürlich ist auch der 1984er Tempel des Todes noch analog gefilmt. Zum Einsatz kamen hier wie bei Teil I zum Teil Panavision-Panaflex-Kameras, aber auch eine Arriflex 35-III. Letztere verrät es: Das Aufnahmeformat war natürlich ebenfalls 35-mm-Film. Für die gesamte Quadrilogie gilt, dass für die Blu-ray seinerzeit schon ein neues Master angefertigt wurde, doch für die UHD-Blu-rays, die nun im Paket erscheinen, man noch mal zurück an die Original-Negative ging. Diese wurden in 4K gescannt und im Anschluss noch mal durch eine Postproduktion mit visuellen Effekten gejagt, um gewisse technische Unzulänglichkeiten auszubügeln, die über das 4K-Master nun möglicherweise noch stärker ins Auge gefallen wären.

Die Bildarbeiten wurden im Prozess von Steven Spielberg selbst abgenommen. Auf die UHD-Blu-ray kam das Ganze dann mit einem erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie mit den dynamischen Kontrastformaten HDR10 und Dolby Vision.
Gegenüber der 2012er Blu-ray ist die erste Sequenz im Casino auch erst einmal nicht wesentlich besser, kontrastreicher oder ausgewogener, sodass man hier schlicht davon ausgehen kann, dass es produktionsseitig schon nicht sonderlich gut gepasst hat. Willies Kleid strahlt indes noch eine Spur mehr kräftiges Rot und Gold aus, während die Hintergrundoberflächen insgesamt noch etwas neutraler sind. Die Körnung im weißen und farbigen Rauch bei 0’25 wirkt zwar feiner, offenbart aber auch hier den leichten Einsatz eines Rauschfilters.

Glücklicherweise wird’s hier aber nicht so softig-weich wie in der Höhlen-Sequenz von Jäger des verlorenen Schatzes. Und während der gut ausgeleuchteten oder aber auch der Tageslichtszenen ist die Körnung sehr authentisch und fein eingefangen. Da kommt die Blu-ray dann mit ihren sichtbaren Kompressionsproblemen nicht mit. Was die Auflösung angeht, so sind die Unterschiede zwar fein, aber eben doch sichtbar. Die Textur auf der Elefantenhaut, dessen Runzeln und die flaumigen Haare am Kopf werden sichtbar besser aufgelöst und das Bild wirkt dadurch plastischer.

Teil 2 liefert ein gegenüber der Blu-ray kontrastreicheres Bild

Auffällig ist auch hier die höhere Helligkeit und die insgesamt sichtbar größere Bilddynamik gegenüber der Blu-ray So ist Indys weißes Jacket zwar noch strahlender, zeichnet aber in den hellen Bereichen dennoch besser durch als über die Blu-ray (8’07). Farbige Momente werden dramatischer präsentiert – beispielsweise der Sonnenaufgang bei 38’56. Digital getrickst scheint man beim zweiten Teil zum Beispiel nach knapp einer Stunde zu haben. Denn wo das Helden-Trio über die Blu-ray vor der roten Stalaktitenhöhle noch stärker einkopiert aussah, weil die Umrisse unnatürlich wirkten, gibt die 4K-Scheibe das sauberer wieder (60’04).

Sauberer sind auch die Szenen mit Indy auf der Brücke bei ca. 103:00, die zu den schwächsten Szenen der Blu-ray gehören. Zum einen sind die Kontraste hier etwas harsch, zum anderen ist die Körnung plötzlich sehr stark. Das kann die UHD-BD deutlich homogener und angenehmer. Und wenn man die Brücke von Weitem sieht (103’38), kommt die Blu-ray mit ihren Kompressionsartefakten, der Filterung und den verschwindenden Tauen überhaupt nicht mehr mit.

Tonqualität (80%)

Auch beim zweiten Teil kommt die 4K UHD-Blu-ray fürs Deutsche erstmalig mit einem unkomprimierten True-HD-Ton. Und auch hier wirkt es, als hätte die True-HD-Fassung der UHD-BD etwas mehr Bums im Bass als der neue O-Ton in Atmos. Wobei die Differenzen deutlich geringer sind als im ersten Teil. Davon ab schlägt auch die True-HD-Fassung der dt. Synchro hier die DD-Version der alten Blu-ray spürbar und deutlich. Die deutsche Version schließt nun relativ locker zum O-Ton auf und leidet nur (noch) unter den etwas dünnen Dialogen, die in Actionszenen auch mal etwas unangenehm spitz klingen.

Der O-Ton in Atmos liefert dieses Mal auf der regulären Ebene zur Abwechslung MEHR Bass und tieffrequente Informationen als beim ersten Teil, wo es noch anders herum war (jeweils im Vergleich zur alten DTS-HD-Master-Spur der BD). Allerdings war das hier auch nötig, denn die BD war akustisch schwächer als der erste Teil des Franchise‘. So wird beispielsweise die rasante Szene mit der Kohlenlore viel wuchtiger wiedergebeben und auch der große Bottich fällt vehementer um. Schade, dass der John-Williams-Score etwas dünn geraten ist.

Der deutsche True-HD-Sound schlägt sich absolut respektabel in den vielen Actionszenen

Erste 3D-Sounds bietet Tempel des Todes während der Schlägerei nach etwa acht Minuten. Allerdings handelt es sich um zwei Faustschläge, die frontal im Bild zu sehen sind und deshalb eigentlich auf den Heights nichts zu suchen haben. Der Score wird jedoch dauerhaft lebhaft mit nach oben gelegt und Willies Schreie kommen nach 10’45 nachvollziehbar von den Heights. Nicht ganz so logisch sind die Schüsse von Indy nach zwölf Minuten und auch in der Folge jene aus dem Maschinengewehr. Da sämtliche Schusswechsel frontal vor der Kamera stattfinden. Nachvollziehbarer sind da schon die hoch angebrachten Propeller der Dreimotorigen nach 14 Minuten. Ziemlich fetzig kommen deren versagende Motoren nach 17 Minuten von oben – das macht dann schon wieder richtig Spaß.

Dass man die tosenden Wassergeräusche während der Gummibootfahrt auch auf die Heights mixte, kann man durchaus machen. Die Kamera wird hier ja vom Wasser regelrecht umspült. Nach knapp 36 Minuten fliegt dann mal ein Schwarm von Flughunden über die Kamera, was mit 3D-Sounds untermalt wird und nach 54 Minuten tröpfelt es in der Höhle ein wenig feucht von Decke und Wänden. Die Atmosphäre wird hier recht angenehm eingefangen und auch auslösende Fallen bekommen ein paar Höhen-Informationen. Was nach 56’30 für einen sehr vehementen Soundeffekt von der Decke sorgt – immerhin kommt diese den beiden Helden ja auch verdächtig nahe. Diese Toneffekte bleiben für gut drei Minuten sehr wirkungsvoll und werden noch um das fies kreuchende Insektenzeug ergänzt. Die Gesänge des Kults werden dann ebenfalls aus der Höhe unterstützt und hallen von dort etwas wider. Das fette Mahlwerk kurz darauf bekommt dann auch noch mal ein paar 3D-Sounds und die Fahrt in der Mole wird ebenfalls rundherum unterstützt.

  • Deutsch: Dolby True HD (80%)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (50%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (–)

Das Bonusmaterial der vier Indiana-Jones-Filme liegt auf den Blu-rays des Sets vor, die uns zu Rezensionszwecken leider nicht zur Verfügung standen.

Gesamtbewertung Tempel des Todes  (83%)

Auch wenn Tempel des Todes nie so richtig beliebt war, passt er aus heutiger Sicht recht gut in den Kanon der ersten drei Filme. Er ist halt etwas düster und manchmal etwas nervig. Aber in puncto Action machte ihm damals so schnell kein anderer Film etwas vor.
Die UHD-BD des zweiten Teils liegt qualitativ in etwa auf dem Niveau von jener des ersten Teils. Allerdings ist der Vorsprung vor der Blu-ray hier nicht ganz so groß wie bei Jäger. Das heißt indes nicht, dass sich die 4K-Scheibe nicht lohnt, sondern liegt eher daran, dass die damalige BD schon ganz gut ausgesehen hat.

In puncto Encoding und Kompressionsartefakte sowie Filterung, Kontrastdynamik und Detailauflösung in der Tiefe ist die UHD-BD jedoch sichtbar besser. Der englische Atmos-Sound ist dazu etwas dynamischer und wuchtiger als jener der BD, bietet aber nicht so viele 3D-Sounds. Der deutsche True-HD-Sound ist gegenüber der DD+-Fassung spürbar druckvoller und dynamischer und macht noch mehr Spaß.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 10. Juni 2021 Review am: 22. Juni 2021
Erscheinungsjahr Film: 1984 Laufzeit: 118 Minuten
Filmstudio: Paramount FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2,39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby True HD
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray

Indiana Jones Trailer: