Start Blog Seite 479

Günstiger „Apple TV Light“ soll in der 2. Jahreshälfte 2022 kommen

Laut einem Analysten plant Apple für die 2. Jahreshälfte 2022 einen günstigeren „Apple TV Light“ auf den Markt zu bringen.

Ich persönlich bin sehr vom Apple TV 4K überzeugt – egal ob erste (2017) oder zweite Generation (2021). Doch für viele Nutzungsszenarien ist die Hardware zu leistungsstark konfiguriert, entsprechend teuer. Wir würden vermuten, dass die wenigsten Nutzer den Speicher eines Apple TV 4K (32 oder 64 GB) voll ausnutzen. Auch der A12-Prozessor im Apple TV 4K der 2. Generation, wird höchstens beim Gaming komplett ausgereizt. Obwohl man, um richtig zocken zu können, wohl doch eher auf eine etablierte Konsole von Sony, Microsoft oder Nintendo zurückgreift, als auf den Streaming-Player von Apple. Und so landet, wer einen einfachen Streaming-Player für HD und 4K sucht, meist bei den Geräten der Mitbewerber – z.B. einem Roku TV oder Amazon Fire TV.

Analyst Ming-Chi Kuo schrieb auf Twitter: „Apple wird im zweiten Halbjahr 2022 eine neue Version von Apple TV auf den Markt bringen, die die Kostenstruktur verbessert. Ich denke, dass Apples aggressive Strategie der Integration von Hardware, Inhalten und Diensten inmitten der Rezession dazu beitragen wird, die Lücke zu seinen Konkurrenten zu schließen…“. Das bedeutet, keine neue Variante des Apple TV 4K (der eh erst 2021 überholt wurde), sondern eine, zumindest aus sich von Apple, günstigere Streaming-Lösung.

„Apple TV Light“ Streaming-Stick für 99 Euro?

Ein „Apple TV Light“ könnte, wie Kuo schreibt, könnte die Plattform des Technik-Giganten für die breite Masse attraktiver machen. Das heißt aber womöglich nicht, dass wir im zweiten Halbjahr ein neues Produkt präsentiert bekommen, dass sich preislich mit den Amazon Fire TV Sticks messen kann. Auch 99 Euro oder 149 Euro wären im Apple-Slang „günstiger“. Vor allem, wenn man sich den Verkaufspreis des Apple TV 4K der 2. Generation mit 199 Euro (32GB) bzw. 219 Euro (64 GB) ins Gedächtnis ruft.

Apple will launch a new version of Apple TV that improves cost structure in 2H22. I think that Apple's aggressive strategy of integrating hardware, content, and service amid the recession will help close the gap with its competitors.

— 郭明錤 (Ming-Chi Kuo) (@mingchikuo) May 13, 2022

Mal sehen, ob sich die Aussagen des Analysten bewahrheiten. Für Apple wäre es sicherlich von Vorteil, eine bezahlbare Streaming-Lösung mit geringerer Marge auf den Markt zu bringen. Vor allem mit Ausblick auf die anhaltende Chip-Krise, der Krieg in der Ukraine oder immer wieder aufflammende Corona-Hotspots (vorwiegend in China), wäre es für Apple aus wirtschaftlicher Sicht ratsam, ein günstigeres „Lücken-Produkt“ auf den Markt zu bringen. Bedeutet, ein kompaktes Gehäuse, eine minimalistische-intuitive Fernbedienung und der Verzicht auf überflüssige Features wie z.B. der überdimensionierte, interne Speicher.

Netflix plant Livestreaming

Netflix erprobt intern bereits das Livestreaming. So will man offenbar später seinen Zuschauern auch Echtzeit-Übetragungen anbieten.

Zunächst soll es dem Streaming-Anbieter darum gehen, einige seiner Shows sowie Stand-up-Comedy live zu zeigen. Denkbar ist da einiges an Potenzial. Beispielsweise könnte man Zuschauer-Votings einbeziehen. Außerdem wäre es natürlich möglich, Live-Events in einiger Sache zu streamen, um beispielsweise neue Titel anzukündigen und so den Hype unter den Zuschauern anzufachen.

Ob Netflix auch Sportveranstaltungen übertragen könnte, ist offen. Da wäre zu vermuten, dass man dies dann zunächst in den USA versuchen könnte. Sportrechte sind allerdings sehr kostspielig und international zudem je nach Land bzw. Region neu verhandelbar. Daher vermuten wir, dass Netflix davon im ersten Schritt Abstand nehmen wird. Amazon und DAZN sind da aber als Streaming-Anbieter natürlich beide bereits aktiv. So zeigte Amazon etwa Spiele der Champions League und DAZN hat ein sehr breites Sport-Portfolio.

Netflix plant zudem auch einen werbefinanzierten Tarif sowie ein härteres Vorgehen gegen Account- bzw. Passwort-Sharing. Starten könnten beide Maßnahmen sogar schon Ende 2022. Beides sind Reaktionen auf den zwischenzeitlich um ca. 30 % eingebrochenen Aktienwert des Unternehmens. So büßte Netflix 2022 Abonnenten ein. Das könnten die Folgen der letzten Preiserhöhungen sowie der zunehmenden Fragmentierung des Streaming-Marktes sein.

Netflix goes live: Für euch ein Mehrwert?

So bauen Konkurrenten wie HBO Max, Paramount+, Peacock und natürlich Disney+ immer mehr Druck auf Netflix auf. Denn die großen Hollywood-Studios hinter den Streaming-Anbietern konkurrieren nicht nur durch ihre eigenen Plattformen direkt mit Netflix, sie lizenzieren folgerichtig auch keine Inhalte mehr an den Rivalen.

Netflix will das Account-Sharing zwar erlauben, es soll aber etwas kosten.
Netflix will das Account-Sharing zwar erlauben, es soll aber etwas kosten.

Man darf gespannt sein, ob die Integration von Netflix da von Abonnenten als Mehrwert wahrgenommen wird, oder ob man am Ende da an den Kundenwünschen vorbei arbeitet. Wie seht ihr das?

Onkyo geht in die Insolvenz

Onkyo ist insolvent. Der japanische Traditionshersteller sitzt aktuell auf umgerechnet ca. 23,05 Mio. Euro Schulden.

Genau genommen sind es 3,1 Mrd. japanische Yen. Wie ist Onkyo in diese Schräglage geraten? Nun, es ist nicht das erste Mal, dass der Hersteller in einer finanziellen Krise steckt. Sound United, das Unternehmen hinter unter anderem Denon und Marantz, wollte Onkyo dann zwischenzeitlich übernehmen, überlegte es sich dann aber kurzerhand doch anders. Vermutlich ahnte man damals schon, dass es sich finanziell einfach nicht auszahlen würde.

Traditionshersteller Onkyo steht vor dem Aus

Sharp und Voxx International schluckten dann bereits die Audio-Visual-Sparte von Onkyo, welche als Marke auch weiterleben soll. Da werden also weiterhin Produkte unter der Marke Onkyo erscheinen. Letzten Endes ist der Traditionshersteller, wie es ihn früher gegeben hat, aber Geschichte. Das ist schade, denn Onkyo wurde 1946 gegründet und war lange Zeit eine der Größen im Audiobereich. Die AV-Receiver des Unternehmens konnten sich lange klar mit der Konkurrenz von Denon, Marantz, Yamaha und Co. messen.

Onkyos Glanz verblasste in den letzten beiden Jahrzehnten.

Onkyo verpasste jedoch zunehmend den Anschluss an die veränderten Bedürfnisse der Nutzer: Physische Medien spielen mittlerweile eine immer geringere Rolle am Markt, egal ob es um Musik oder Filme und Serien geht. Da stellte sich Onkyo zu spät und zu wenig auf Multiroom, smarte Zusatzfunktionen und die Integration von Streaming-Plattformen ein, welche für Käufer eine zunehmende Rolle spielen.

AVR-Markt schrumpft

Generell schrumpfte der Markt für AVRs: Das Gros der Anwender nutzt nach wie vor ohnehin nur die integrierten TV-Lautsprecher. Dann gibt es noch den Kundenkreis, welcher den Klang durch Soundbars aufpoliert. Nur wenige Käufer greifen zu einer kostspieligen Anlage mit AVR und selbst zusammengestelltem Lautsprecher-System. Nicht nur der Preis ist höher, auch die Aufstellung gestaltet sich deutlich komplizierter. Die Vorteile im Klang können immens sein. Doch die Home-Entertainment-Industrie hat immer wieder lernen müssen: Wenn der Kunde die Wahl zwischen technischer Qualität und Bequemlichkeit hat, wird er sich immer für die Bequemlichkeit entscheiden.

Onkyo Übernahme durch Klipsch
Onkyo gibt es im Grunde nur noch als Marke

Die Kopfhörer-Abteilung von Onkyo war in der Vergangenheit im Übrigen auch bereits an einen Investment-Fond gewandert. Was bleibt, ist die Erinnerung und das Fortbestehen als Marke.

Home Electronics: Markt startet 2022 mit einem Plus

Im Home Electronics Market Index (HEMIX) konnten die Marktforscher der gfu ermitteln, dass im ersten Quartal 2022 Grund zur Freude für die Hersteller bestand. Unterhaltungselektronik wurde hervorragend verkauft.

Insgesamt gab es im Markt für Home Electronics im ersten Quartal 2022 ein Plus von 7,5 Prozent – vergleichen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. In diesen Markt rechnet man bei der verantwortlichen gfu aber nicht nur Unterhaltungselektronik, sondern etwa auch Telekommunikations-Produkte und Elektrogroßgeräte ein. So wurde in den Monaten Januar bis März 2022 ein Gesamt-Umsatzvolumen von knapp zwölf Milliarden Euro erzielt.

Der konkrete Bereich der Consumer Electronics, der eben auch Fernsehgeräte, Soundbars und Co. umfasst, kam auf einen Umsatz von 7,5 Mrd. Euro und ein Plus von 6,2 %. Blickt man konkret auf TVs, dann wurde ein Umsatz von 900 Mio. Euro verbucht, was gegenüber dem 1. Quartal 2021 einem Plus von 2,9 % entspricht. Die verkaufte Stückzahl allerdings sank um 10,3 Prozent auf knapp 1,3 Millionen TV-Geräte. Warum man dann dennoch die Umsätze steigerte?

Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware
Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware

Die Antwort liegt nahe: Der Durchschnittspreis aller verkauften TV-Geräte stieg um 14,7 Prozent an – auf 702 Euro. Dies bestätigt die Tendenz hin zu Premium-Geräten. Das Home-Audio-Segment verzeichnete einen Umsatzzuwachs von 8,6 Prozent auf 236 Millionen Euro. Dieses Wachstum stammt vor allem von den Produktgruppen Audio-Home-Systems und Lautsprecher-Boxen. Mit einem Umsatz von 373 Millionen Euro (+23,9 Prozent) verzeichnete die Produktsparte Audio-/Video-Zubehör ebenfalls wieder einen Umsatzanstieg. Einen großen Umsatzrückgang mussten hingegen die Spielekonsolen mit einem Minus von 30 Prozent auf 109 Millionen Euro verzeichnen.

Hohe Nachfrage, aber sinkender Umsatz bei den Spielekonsolen

Wie das angehen kann? Nun, die Nachfrage nach PlayStation 5 und Xbox Series X bleibt ungebrochen, doch die Lieferengpässe haben sich eher verschlimmert. Daraus dürfte der Umsatzrückgang resultieren: Es kommen schlichtweg nicht ausreichend Konsolen in den Handel. Bis sich dies ändert, könnten wir im Übrigen das Jahr 2024 haben. Zumindest lauten so die jüngsten Voraussagen einiger Branchenvertreter.

Android TV und Google TV: Mit Version 13 starten zahlreiche Neuerungen

Google hat im Rahmen seines Entwickler-Events I/O Neuerungen für Android TV und Google TV vorgestellt. Entwickler können die erste Beta bereits ausprobieren und sich mit den Funktionen vertraut machen.

Google will mit Android TV 13, das auch die Basis für Google TV sein wird, die Performance und Stabilität verbessern. Hinter den Kulissen kommen neue APIs zum Einsatz. In Sachen Barrierefreiheit soll beispielsweise die InputDevice API ermöglichen, dass Entwickler in Apps und Spielen unterschiedliche Tastatur-Layouts unterstützen können. Eine neue, systemweite Option soll zudem Audiobeschreibungen zu bzw. in allen Apps ausgeben.

Verbessertes Bild-in-Bild, Videotelefonie, neuer Audiomanager…

Überarbeitet hat Google auch die Bild-im-Bild-Unterstützung. Das soll etwa Videotelefonate in diesem Modus erlauben, während andere Inhalte noch zu sehen sind, aber nicht überlagert werden. So werden die Fenstergrößen einfach anpassbar sein. Zudem soll ein neuer AudioManager erkennen, welche Wiedergabemodi zur Verfügung stehen und die Weiterverarbeitung und Ausgabe erleichtern.

Immer noch rundum gelungen: Der Nvidia Shield TV Pro Streaming-Player
Der Nvidia Shield TV Streaming-Player ist eines der beliebtesten Geräte mit Android TV.

Obendrein kann die MediaSession API auf unterschiedliche HDMI-Zustände reagieren und dann z. B. Inhalte pausieren, um Strom zu sparen. Android TV 13 erreicht als Preview als Erstes den ADT-3, ein Gerät speziell für Entwickler. Wann Google das neue Betriebssystem dann breit für zur Verfügung stellt, steht noch in den Sternen. Vermutlich wird es irgendwann im Herbst so weit sein.

Android TV 13 geht im Jahresverlauf in die Verteilung

Zu bedenken ist, dass es dann von den jeweiligen TV- und Mediaplayer-Herstellern abhängt, ob und wann genau Android TV spezifische Geräte in der Praxis erreicht. Sicherlich wird Google da im weiteren Verlauf des Jahres 2022 noch genauer auf die Verbesserungen eingehen.

Google TV ist im Übrigen kein eigenes Betriebssystem, sondern nur ein spezieller Launcher für Android TV. Insofern werden alle Anpassungen von Android TV 13 auch für Google TV greifen.

Red Sonja (1985) mit Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger jetzt als 4K Steelbook vorbestellen

8

Den Fantasy-Klassiker „Red Sonja“ mit Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger gibt es ab sofort als restaurierte 4K-Fassung auf Ultra HD Blu-ray im limitierten Steelbook. 

Manche Klassiker ziehen einfach an einem vorbei. 1985 war ich auch gerade einmal ein Jahr alt und so sei es mir verziehen, wenn dieser Film nicht meine damalige Aufmerksamkeit für sich beanspruchen konnte. Selbst in den Jahren danach, ist mir „Red Sonja“ nie begegnet, weder über die klassischen Medien, noch über Internet und Streaming. Aber wenn sich Studiocanal für ein 4K Remaster entscheidet, muss der Film ja etwas besitzen – im schlimmsten Fall pure Hollywood-Nostalgie.

Hollywoods Best für Red Sonja

Studiocanal hat auch einen Trailer der restaurierten Fassung auf Youtube veröffentlicht (leider nur in 1080p SDR). Das ganze wirkt auf jemand, der Red Sonja überhaupt nicht kennt wie ein Versuch einen weiblichen „Conan“ zu etablieren, was anscheinend nicht so ganz geklappt hat. Dabei war die Besetzung für damalige Verhältnisse erstklassig. Brigitte Nielsen war bis dato der Filmwelt komplett unbekannt, konnte jedoch bereits auf dem Laufsteg als Modell für Giorgio Armani, Gianni Versace usw. glänzen. Arnold Schwarzenegger kannte man bereits als Conan der Zerstörer und als Terminator. Die Titelmelodie stammt von keinem geringeren als von Ennio Morricone (Zwei glorreiche Halunken, Die Unbestechlichen).

Die Ausstattung ist für einen so alten Film doch recht ansehnlich. Studiocanal ist auch für hochwertige 4K Restaurationen bekannt. Das analoge Filmmaterial wurde erneut gescannt, korrigiert und liegt nun in „nativem 4K“ mit HDR10 und Dolby Vision vor. Der englische Originalton wird in DTS-HD Master Audio 5.1 ausgeliefert, die deutsche Synchronfassung in DTS-HD Master Audio 2.0 bzw. Mono. Die das limitierte 4K Blu-ray Steelbook erscheint voraussichtlich am 21. Juli 2022.

Mehr Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray, egal ob Katalogtitel, Neuheiten, Vorbesteller oder Sammlereditionen findest du auch in unserem Special!

Sonos Ray startet: Neue Einstiegs-Soundbar für 299 Euro

Sonos hat seine neue Einstiegs-Soundbar, die Ray, offiziell vorgestellt. In Deutschland kostet der Multiroom-Klangriegel 299 Euro.

Es gab vorab ja schon einige Leaks zu diesem Modell: Der Name war bereits durchgesickert und auch das Design sowie das Fehlen eines HDMI-Anschlusses bewahrheiten sich tatsächlich. Ebenfalls hat der Hersteller die Unterstützung für Dolby Atmos gestrichen. Dafür gibt es Modi zur Hervorhebung von Dialogen und auch einen Nachtmodus mit reduzierter Dynamik.

Da sich die Sonos Ray in Multiroom-Aufbauten von Sonos integrieren lässt, kann die Ray mit der Hilfe anderer Sonos-Lautsprecher kabellos zu einem Surround-System mit Rear-Lautsprechern und Subwoofer aufgemöbelt werden. Vorherige Gerüchte sagten der Ray nach, selbst als Rear-Speaker für die Arc oder die Beam dienen zu können – bei vertikaler Aufhängung. Dazu hat sich Sonos wider Erwarten leider nicht geäußert.

Der Sonos Ray fehlt tatsächlich ein HDMI-Anschluss.
Der Sonos Ray fehlt tatsächlich ein HDMI-Anschluss.

Beibehalten hat man für die Sonos Ray auch Apple AirPlay 2 und Google Chromecast built-in. Mikrofone bietet die Soundbar nicht, sodass externe Smart Speaker für die Sprachsteuerung notwendig sind. Wer die Soundbar per Kabel anschließen möchte, kann immerhin auf Optical zurückgreifen. Die Bedienung der Soundbar ist über die offizielle App sowie Touch-Bedienfelder auf der Oberseite möglich.

Sonos Ray: Verfügbar ab 7. Juni 2022

Im Handel erscheint die Sonos Ray offiziell ab dem 7. Juni 2022 zum Preis von 299 Euro. Es gibt den Klangriegel in den beiden Farben Schwarz und Weiß. Trueplay unterstützt die Sonos Ray im Übrigen ebenfalls. Da ist aber weiterhin ein Gerät mit Apple iOS notwendig, um diese Abstimmung auf eure individuellen Räumlichkeiten vorzunehmen.

Das Lautsprecher-Angebot von Sonos wächst.
Das Lautsprecher-Angebot von Sonos wächst.

Die Sonos Ray lohnt sich sicherlich vor allem für diejenigen, die bereits andere Lautsprecher von Sonos besitzen und nun mit einer günstigen Soundbar den TV-Sound leicht aufpeppen wollen.

Panasonic 2022 OLED Fernseher im Detail (LZW2004, LZW1004, LZW984)

Panasonic hat sein 2022 OLED-Line-Up vorgestellt. Die neuen 4K OLED Fernseher der LZW2004, LZW1004 und LZW984 Serie bringen viele neue Features mit sich und sind in 42 bis 77 Zoll erhältlich. 

Panasonic hat im Rahmen eines Online-Presseevents die neuen 4K OLED Fernseher für das Produktjahr 2022 vorgestellt. Nach Deutschland kommen insgesamt drei Modellreihen, der LZW2004 (bereits zur CES 2022 angeteasert), der LZW1004 und der LZW984. Für den europäischen Markt gibt es noch zusätzlich die LZ1500-Serie, die es womöglich über Umwege auch in den deutschen Handel schafft. Wie bereits berichtet, werden alle 2022 OLED Fernseher mit den verbesserten OLED.EX-Panels, die auf Deuterium-Material setzen, ausgestattet. Das bedeutet jedoch nicht, dass es zwischen den Serien keine Unterschiede bei der Bildqualität gibt. Es sollten jedoch alle Serien von der verbesserten Langlebigkeit der OLED-Pixel profitieren. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich der Panasonic OLED Ex TVs)

LZW2004 Master OLED Pro mit Dolby Atmos Soundsystem

LZW2004 Master OLED Pro 4K OLED TV von Panasonic
Die LZW2004-Serie mit Mater OLED Pro Display (OLED.EX) in 55, 65 und 77 Zoll bilden die diesjährige Speerspitze des Panasonic TV-Line-Ups

Die beste Bilddarstellung liefert euch der LZW2004 mit seinem Master OLED Pro-Panel. Das Modell ist wieder in 55, 65 und endlich wieder in 77 Zoll erhältlich. Es gibt in diesem Jahr somit einen 77 Zoll 4K OLED mit HDMI 2.1-Schnittstelle von Panasonic. Das Panel soll die Maximalhelligkeit über alle Farben hinweg, auf rund 30 Prozent steigern. Bei Blautönen verbessert sich der Wert in den Mitten zum Teil sogar um bis zu 40 Prozent. Panasonic lieferte während der Präsentation auch einen Beweis mittels zwei Radiospektometern, dem LZW2004 und dessen Vorgänger, dem JZW2004. Dieser Helligkeitsgewinn wird unter anderem durch Panasonics „Hitzemanagement“ ermöglicht, sprich mit einem Kühlkörper, der die Hitze schneller vom Display ableitet. Der LZW2004 ist auch der einzige OLED, der mit einer vollwertigen Dolby Atmos Soundanlage ausgestattet ist. Seitliche und nach oben gerichtete Lautsprecher komplementieren die klangstarke, nach vorne gerichtete Soundleiste.

LZW1004 Mid-Range OLED mit 20% mehr Helligkeit

Der LZW1004 setzt auf die Vorteile des OLED.Ex-Panels, spart dagegen bei der Audio-Ausstattung
Der LZW1004 setzt auf die Vorteile des OLED.Ex-Panels, spart dagegen bei der Audio-Ausstattung

Der LZW1004 (erhältlich in 55 und 65 Zoll), besitzt ebenfalls ein OLED.Ex-Panel, der Helligkeitsgewinn des „Master OLED“-Panels wird jedoch nicht deutlich beziffert. Wir gehen von einer Helligkeitssteigerung von rund 20 Prozent aus, wie es auch die LG C2 OLED Fernseher ausweisen. Der LZW1004 unterscheidet sich zum LZW2004 in der angesprochenen Spitzenhelligkeit, der Audio-Ausstattung und der Auswahl der Zollgrößen. Der LZW1004 besitzt Down-Firing-Lautsprecher sowie einen aktiven Subwoofer. Das Modell ist wohl die erste Wahl für diejenigen, die bereits eine leistungsstarke, externe Soundlösung besitzen.

LZW984 4K OLED Einstieg

Der OLED-Einstieg LZW984 von Panasonic ist in 42, 48, 55 und 65 Zoll erhältlich
Der OLED-Einstieg LZW984 von Panasonic ist in 42, 48, 55 und 65 Zoll erhältlich

Zuletzt wurde noch der LZW984 in Modellgrößen mit 65, 55, 48 und neu, 42 Zoll angekündigt. Somit liefert uns Panasonic über die drei OLED-Serien verteilt zwei neue Größen, 42 und 77 Zoll. Zu diesem Modell fehlen uns leider noch ein paar Angaben. Ebenfalls mit einem OLED.Ex-Panel ausgestattet, lieferte Panasonic bei der Präsentation keine Details zur Verbesserung der Helligkeit. Klar dürfte jedoch sein, dass etwaige Helligkeitsvorteile bei der 42- und 48-Zoll-Variante nicht zutrage kommen. Wir versuchen noch ein paar zusätzliche Informationen zu beschaffen.

HDMI 2.1 für 4K@120Hz-Gaming inkl. VRR

Panasonic hat sich bei den diesjährigen 4K OLED Fernsehern die Zielgruppe der Gamer noch mehr in den Fokus gerückt. Der japanische TV-Hersteller hat schon immer in der ersten Liga mitgespielt, wenn es um die originalgetreue Darstellung von Filmen und Serien geht. Die Gamer hatte man gefühlt etwas aus dem Blickfeld verloren. Das ändert sich auf jeden Fall mit dem LZW2004, LZW1004 und LZW984.

Alle drei Serien unterstützen HDMI 2.1-Features (je zwei Anschlüsse) und unterstützen ALLM (Auto Low Latency Mode), HFR 120Hz (High Frame Rate) und VRR (Variable Refresh Rate). Das System ist optimal auf die neue Konsolengeneration vorbereitet und kann 4K@120Hz Videosignale inkl. VRR und HDR10 wiedergeben. 4K Dolby Vision Gaming (Xbox Series X) ist ebenfalls möglich, jedoch auf 60Hz beschränkt – aber immerhin. Variable Refresh Rate wird nicht nur via HDMI-VRR, sondern auch mit AMD FreeSync Premium unterstützt.

Simulation des Game Control Mode für die 2022 OLED und LCD-Fernseher (mit 120Hz) von Panasonic
Simulation des Game Control Mode für die 2022 OLED und LCD-Fernseher (mit 120Hz) von Panasonic

Ganz neu ist auch der Game Control Mode. Dieser kann über eine Taste auf der Fernbedienung aufgerufen werden und gewährt dem Gamer ein intuitives Menü, mit dem er seine visuelle Spielerfahrung anpassen/optimieren kann. Laut vorläufiger Grafik soll das Overlay-Menü auch detaillierte Informationen zum verarbeiteten Bildsignal liefern, also zu Auflösung, Bildwiederholungsrate, VRR, HDR, maximale und durchschnittliche Helligkeit usw. Das Sammelsurium an Gaming-Features nennt Panasonic übrigens Game Mode Extreme.

Multi-HDR, Filmmaker Mode und Netflix Adaptive Calibrated Mode (Neu)

Weiter dürfen sich Käufer eines 2022 OLED Fernsehers von Panasonic über das Who-is-who der Standards freuen. HDR10, HDR10+ Adaptive, Dolby Vision IQ, HLG und das HLG Photo-Format (unterstützt von Panasonic Kameras), können in verschiedensten Auflösungen und Bildwiederholungsraten dargestellt werden. Bildmodi, die die kreative Vision der Filmemacher optimal transportieren, sind ebenfalls mit an Bord. Der Filmmaker Mode wird dabei um den neuen Netflix Adaptive Calibrated Modus erweitert. Das System ist natürlich Calman Ready und somit bereit für eine professionelle Kalibrierung. Zuletzt wäre noch der neue AV1-Codec zu erwähnen. Für die visuelle Umsetzung der unterschiedlichsten Videosignale ist der fortschrittliche HCX Pro AI Bildprozessor verantwortlich. Dessen Auto AI Mode verbessert Bildinhalte, indem der Algorithmus erkennt, welcher Content gerade dargestellt wird und optimiert diesen in Abhängigkeit zur Helligkeit und Farbtemperatur des Umgebungslichts. So Details, Farben und Kontrast in jeder Wohnsituation erhalten.

Der HCX Pro AI Prozessor sorgt für eine optimale Darstellung aller Videosignale
Der HCX Pro AI Prozessor sorgt für eine optimale Darstellung aller Videosignale und passt diese dynamisch an die Umgebungshelligkeit/Farbtemperatur an.

My Home Screen 7.0 + Penta-Tuner

Gesteuert werden die High-End-Fernseher über die My Home Screen 7.0 Nutzeroberfläche. Die hauseigene TV-Plattform bietet Zugriff auf alle namhaften Streaminganbieter, von denen unter anderem Netflix, Prime Video oder Disney+ bereits ab Werk vorinstalliert sind (Abonnement wird benötigt). Der Penta-Tuner (griechisch „Fünf“) ermöglicht den Empfang über die klassischen TV-Verteilerkanäle Satellit, Antenne und Kabel, über TV>IP sowie über frei empfangbares IPTV. Die Fernseher können dabei nicht nur Fernsehsignale über den TV>IP Tuner in das Heimnetzwerk einspeisen (Server), sondern auch abrufen (Client). Ebenfalls erwähnenswert: In Zusammenarbeit mit dem Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V., wurde die Barrierefreiheit des Betriebssystems für diejenigen zu verbessern, die erblindet sind, oder nur einen Bruchteil ihrer Sehstärke nutzen können.

Panasonic 2022 OLED TV: Preis und Termin

Leider konnte uns Panasonic noch nicht die wichtigsten Informationen bereitstellen. Wir wissen somit noch nicht, wie viel die Panasonic OLED Fernseher der LZW2004, LZW1004 und LZW984-Serie kosten, noch wann genau diese im Handel aufschlagen werden. Diese Verzögerung hat sicherlich mit der Verfügbarkeit der OLED.Ex-Panels zu tun. Bedeutet auch, dass wir uns wohl noch ein paar Wochen gedulden müssen, bis die High-End-Fernseher von Panasonic in den Handel kommen.

Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 24. August 2026 um 18:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 24. August 2026 um 18:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 24. August 2026 um 18:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kompakte Übersicht des 2022 TV-Line-Ups von Panasonic mit OLED und LCD Fernsehern
Kompakte Übersicht des 2022 TV-Line-Ups von Panasonic mit OLED und LCD Fernsehern
  • LZW2004 (55″, 65″, 77″)
    • Master OLED PRO (Heatsink) 30-40% mehr Helligkeit
    • OLED.Ex-Panel
    • HCX Pro AI Prozessor
    • Dolby Vision IQ
    • HDR10+ Adaptive
    • HLG
    • HLG Photo
    • Dolby Atmos
    • Dolby Atmos Soundsystem (Top/Side/Front Lautsprecher + Lautsprecher)
    • 2x HDMI 2.1 (2x HDMI 2.0)
    • HFR 120Hz
    • VRR (AMD FreeSync Premium)
    • 4K@120Hz HDR10 VRR
    • 4K@60HZ Dolby Vision Gaming VRR
    • eARC (enhanced Audio Return Channel)
    • ALLM (Auto Low Latency Mode)
    • Game Control Mode
    • Penta Tuner (Kabel, Satellit, Antenne, TV-to-IP, oder IPTV)
    • My Home Screen 7.0
  • LZW1004 (65″, 55″)
    • Master OLED ca. 20% mehr Helligkeit
    • OLED.Ex-Panel
    • HCX Pro AI Prozessor
    • Dolby Vision IQ
    • HDR10+ Adaptive
    • HLG
    • HLG Photo
    • Dolby Atmos
    • 2x HDMI 2.1 (2x HDMI 2.0)
    • HFR 120Hz
    • VRR (AMD FreeSync Premium)
    • 4K@120Hz HDR10 VRR
    • 4K@60HZ Dolby Vision Gaming VRR
    • eARC (enhanced Audio Return Channel)
    • ALLM (Auto Low Latency Mode)
    • Game Control Mode
    • Penta Tuner (Kabel, Satellit, Antenne, TV-to-IP, oder IPTV)
    • My Home Screen 7.0
  • LZW984 (42″, 48″, 55″, 65″)
    • OLED-Panel Helligkeitszuwachs???
    • OLED.Ex-Panel
    • HCX Pro AI Prozessor
    • Dolby Vision IQ
    • HDR10+ Adaptive
    • HLG
    • HLG Photo
    • Dolby Atmos
    • 2x HDMI 2.1 (2x HDMI 2.0)
    • HFR 120Hz
    • VRR (AMD FreeSync Premium)
    • 4K@120Hz HDR10 VRR
    • 4K@60HZ Dolby Vision Gaming VRR
    • eARC (enhanced Audio Return Channel)
    • ALLM (Auto Low Latency Mode)
    • Game Control Mode
    • Penta Tuner (Kabel, Satellit, Antenne, TV-to-IP, oder IPTV)
    • My Home Screen 7.0

Sky: Top-Bundesliga-Partien ab nächster Saison mit Dolby Atmos

Sky hat bestätigt, dass man alle 32 „Tipico Topspiele der Woche“ der Saison 2022/23 live und exklusiv mit immersivem Klang in Dolby Atmos übertragen wird.

Dies kann man durch eine enge Partnerschaft zwischen Sky Deutschland und Dolby sowie direkter Unterstützung der DFL erreichen. Allerdings hat die Sache auch einen Haken: Wollt ihr Dolby Atmos für die Liveübertragungen beanspruchen, benötigt ihr einen Sky Q Receiver. Laut dem Pay-TV-Anbieter wolle man Dolby Atmos perspektivisch aber auch für seine eigenen TVs der Reihe Sky Glass freischalten. Wann das der Fall sein wird, konnte man aber noch nicht verraten.

Dolby Atmos werde laut Sky Deutschland für noch intensivere Live-Atmosphäre zu Hause sorgen. Damit sei Sky laut eigenen Angaben der erste Sender in Deutschland, der bei einer Live-Sport-Übertragung Dolby Atmos einsetzt. Die technische Erstellung des Tonsignals übernimmt die DFL-Gruppe im Zuge der Medienproduktion aller Spiele. Damit will man die Stimmung aus den Stadien direkt ins Wohnzimmer transportieren.

Dolby Atmos ist natürlich für Filme, Serien aber auch Musik schon als Standard bekannt. Für Live-Übertragungen wird es aber bisher kaum genutzt. Dabei sehen wir durchaus für Sportereignisse viel Potenzial, wenn denn dann die Höhenkanäle wirklich effizient ausgenutzt werden. Neben einem Sky Q Receiver muss bei euch aber natürlich auch ein Dolby-Atmos-fähiges Endgerät vorhanden sein – etwa eine passende Soundbar oder ein kompatibles Lautsprechersystem mit AVR.

Sky prescht bei Dolby Atmos für Sportübertragungen voran

Spannend ist, dass Sky bei Dolby Atmos so voranstürmt. Sonst ist der Pay-TV-Anbieter technisch eher für Gemächlichkeit bekannt. Bis man etwa 4K-Auflösung und HDR eingebunden hat, dauerte es relativ lange. Zumal dies nicht einheitlich geschieht, die Nutzer des Sky Tickets leider ganz genau wissen. Vielleicht macht sich hier jedoch der Konkurrenzdruck durch DAZN bemerkbar.

Alle Panasonic 2022 OLED TVs nutzen neuste OLED.Ex-Panels mit Deuterium

Panasonics hat im Rahmen der Vorstellung ihres 2022 OLED-TV-Line-Ups bestätigt, dass bei allen Modellen das neue OLED.Ex-Panel zum Einsatz kommt!

Der Einsatz der neuen OLED.Ex-Bildschirmtechnologie mit Deuterium ist womöglich auch der Grund, wieso Panasonic das diesjährige TV-Line-Up erst im Mai 2022 vorgestellt hat. Die verbesserten OLED-Displays werden nämlich von LG Display produziert und sollen erst ab dem 2. Quartal 2022 in Endprodukten zum Einsatz kommen. Entsprechend erfreulich ist die Ankündigung, dass Panasonic alle 2022 OLED-Fernseher mit der neusten Technik ausstattet.

Drei 4K-OLED-Modellreihen für Deutschland

LZW2004 Master OLED Pro 4K OLED TV von Panasonic
Die LZW2004-Serie mit Mater OLED Pro Display (OLED.EX) in 55, 65 und 77 Zoll bilden die diesjährige Speerspitze des Panasonic TV-Line-Ups

Im Rahmen des Events wurden die LZ2000, LZ1500, LZ1000 und LZ980 Modellreihen für den europäischen Markt angekündigt. In Deutschland erscheinen jedoch nur drei Serien, LZW2004, LZW1004 und LZW984 mit Displaydiagonalen von 42 bis 77 Zoll. Diese Master OLED-Konfigurationen sollen eine bis zu 30% höhere Spitzenhelligkeit erreichen, bei der Wiedergabe der Blautöne konnte die maximale Helligkeit sogar um bis zu 40% verbessert werden (LZW2004). Dabei lässt Panasonic natürlich nicht die präzise Darstellung des Farbvolumens aus den Augen, welches sich durch die OLED.Ex-Technologie erweitert.

OLED.Ex-Vorteile ab 55 Zoll Diagonale

Im Vergleich zu den OLED.Ex-Fernseher der Mitbewerber kann man sich vom Panasonics Ingenieurs-Team aus Japan etwas mehr im puncto Bildperformance erhoffen. Einzige Ausnahme bilden die 2022 4K OLED Fernseher mit 42 und 48 Zoll Bildschirmdiagonale. Diese werden wohl nicht von der Helligkeitssteigerung profitieren. Wieso die Displays trotzdem als OLED.Ex vermarktet werden, ist uns immer noch ein Rätsel. Das betrifft jedoch nicht nur Panasonic, sondern auch die neuen Modelle von LG, Philips und Co.

Wir werden euch die 4K OLED-Modellreihen LZW2004, LZW1004 und LZW984 in separaten Beiträgen ausführlichst vorstellen und gehen auch auf die allgemeinen Verbesserungen und Features des diesjährigen TV-Line-Ups ein. Stay tuned!