Die 8K Film Awards 2020 wurden vergeben und die Gewinner stehen fest! Die ausgezeichneten Kurzfilme sowie alle 15 Einsendungen in 8K-Qualität können kostenlos auf Youtube gestreamt werden.
Die Samsung Electronics GmbH haben zusammen mit dem DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum – erstmals die 8K Film Awards verliehen. Insgesamt 15 Filmemacher haben sich mit ihren Kurzfilmen um die Preise für dem „Besten Film“, „Bestes Drehbuch“ und „Beste Kamera“ beworben. Mit der Aktion möchte Samsung zeigen, dass der 8K Content nicht mehr in weiter Ferne liegt, sondern bereits auf kompatiblen 8K Fernsehern wie den Samsung QLED-Modellen Q800T und Q950T (letzteren haben wir in der 75 Zoll-Variante für euch getestet) zur Verfügung steht. Das nicht nur Kurzfilme in 8K Auflösung möglich sind, sondern auch ausgewachsene Serien-Projekte, möchte übrigens Sky Deutschland beweisen. Der Pay-TV-Anbieter produziert in einer Kooperation mit Samsung die dritte Staffel der Erfolgsserie „Das Boot“ mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten.
Zurück zu den 8K Film Awards. Die Kurzfilme sind maximal drei Minuten lang und sollten den Blick auf die feinen Nuancen legen, die die Qualität visuell erzählter Storys ausmachen. Nachwuchstalente bekamen die Möglichkeit mit neuster Kamera- und TV-Technologie zu experimentieren. Dabei ist es durchaus faszinierend, dass die 8K Kamera in Form eines Galaxy S20 Ultra 5G in jede Hosentasche passt.
Die Beiträge in den drei Kategorien wurden übrigens über ein Online-Voting ermittelt. Die Gewinner wurden dann von der Jury, bestehend aus Marvin Kren (4 Blocks / Freud), Tom Wlaschiha (Game of Thrones / Das Boot), Mike Henkelmann (Managing Director Consumer Electronics) sowie die Direktorin des DFF Ellen M. Harrington ausgewählt.
Ausgezeichnet wurde „Tapetenalarm“, eine Beziehungskomödie von Paul Weiss, als „Bester 8K Film“. Den Award für „Beste Kamera“ konnte sich „Rouge“ des 18-jähigen Filmemachers Artur Jäger schnappen. Zuletzt überzeugte „Perlmutt“, aus der Feder des Hamburger Autors und Regisseurs Simon Rode, als „Bestes Drehbuch“.
Alle 8K Filme, auch die, die sich leider keinen der begehrten Preise sichern konnten, lassen sich auf dieser Seite kostenlos via Youtube in 8K Qualität wiedergeben.
Die Produktionsanlage des Chipherstellers AKM sind einem 82-stündigen Feuer zum Opfer gefallen. Indirekt betroffen sind unzählige HiFi-Produkte und High-End-AV-Receiver (z.B. von Denon oder Marantz).
Gestern ist mein Dosenöffner kaputtgegangen und ich dachte mir, dass Jahr kann gar nicht mehr schlimmer werden. Denkste! Wie mehrere Medien berichten, ist ein Großteil der Produktionsanlagen des Chipherstellers AKM einem Feuer zum Opfer gefallen. 82 Stunden kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen. Was nicht verbrannt ist, wurde während den Löscharbeiten beschädigt. Das Feuer ist wohl im 5. Stock des AKM-Komplexes ausgebrochen. Ein Großteil der Decke und Wände sind eingestürzt. Die rund 400 Mitarbeiter konnten sich ins Freie retten. Berichte über Verletzte oder Tote gibt es glücklicherweise keine.
AKM ist sicherlich vielen kein Begriff. Der Chiphersteller produziert hochwertige DACs (Digital-Analog-Converter) und Bluetooth Chipsätze für die Audioindustrie. Direkt betroffen von dem Unglück sind z.B. die AV-Receiver-Hersteller, die die Chipsätze von AKM in einigen 2020 High-End-Modellen verbaut haben. Nicht gerade fair, nachdem Sound United (Denon & Marantz) eigentlich bereits mit der HDMI 2.1-Problematik genug um die Ohren hat. Es ist nicht auszuschließen, dass es in vielen Bereichen der Unterhaltungselektronik zu Lieferengpässen und Verzögerungen kommen kann.
Produktion steht für 12 Monate still
Die AKM Gruppe hat sich bereits in einem offiziellen Statement zum Großfeuer geäußert. Die Produktion am Standort in Nobeoka City (Japan) wird mindestens für ein Jahr stillstehen. Man wird sich jedoch bemühen, Produktionskapazitäten auszulagern um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In welchem Umfang sich das Feuer auf die Produktion und Versorgung auswirkt, werden wir erst in den nächsten Monaten erfahren.
Wer sich also noch mit einem hochwertigen AV-Receiver oder AV-Vorverstärker ausstatten möchte, sollte vielleicht nicht allzu lange zögern.
Yamaha hat sich bezüglich der HDMI 2.1-Problematik bislang ziemlich bedeckt gehalten. Gegenüber dem Forbes-Magazin äußert sich der AV-Receiver-Hersteller erstmals zur aktuellen Lage.
Während sich Sound United (Denon & Marantz) bereits in einem offiziellen Statement an die Öffentlichkeit gewandt hat, lässt Yamaha die Öffentlichkeitsarbeit wohl etwas ruhiger angehen. John Archer vom Forbes-Magazin konnte dem japanischen Elektronikhersteller jetzt jedoch ein offizielles Statement entlocken. Wie zu erwarten, sind in den neuen AV-Receiver RX-V4A & RX-V6A ebenfalls fehlerhafte HDMI 2.1-Chipsätze von Panasonic Solutions verbaut worden. Entsprechend können 4K/120Hz/HDR-Signale von einer Microsoft Xbox Series X oder Nvidia RTX 30xx Grafikkarte nicht über einen der AV-Receiver an ein kompatibles Wiedergabegerät weitergeleitet werden. Der Bildschirm bleibt in dieser Kombination schwarz. Ob der Fehler auch bei der PlayStation 5 auftritt, ist derzeit nicht bekannt. Solche Informationen stehen für die PS5-Tester noch unter Embargo.
RX-V4A & RX-V6A vom HDMI 2.1-Bug betroffen
Die HDMI 2.1 Anschlüsse auf der Rückseite der neuen Yamaha AV-Receiver (Abgebildet RX-V6A) machen bei bestimmten Signalquellen Probleme
Yamaha bestätigt, dass die neuen RX-V4A und RX-V6A (US-Bezeichnung: TSR-700 & TSR-400) von der Problematik betroffen sind. Wie auch Sound United arbeitet man bereits an einer Problembehandlung und verspricht, dass man den Missstand mit einem Update beheben wird, einschließlich einer dauerhaften Lösung nach Bedarf! Wann und im welchem Umfang ein Update erscheint, dazu konnte sich Yamaha zu diesem Zeitpunkt noch nicht äußern. Auch die Frage, ob ein Software-Update ausreichen könnte, beantwortete Yamaha nicht.
Konsolengaming mit 4K/120Hz/HDR ist die Ausnahme
Wir möchten darauf hinweisen, dass die meisten Spiele auf der Xbox Series X nicht in 4K/120Hz/HDR laufen werden. In der Regel versuchen große Spielehersteller auf 120Hz in niedrigerer Auflösung, oder auf 4K/60Hz zu optimieren. Das gleiche bei der PlayStation 5. Lediglich Besitzer einer Nvidia RTX 30xx Grafikkarte, dürften sich über diesen Umstand weniger freuen. Da es sich bei den betroffenen Yamaha-AV-Receivern eh „nur“ um 5.2 und 7.2-Kanal-Modelle handelt, könnte man hier auch getrost die Konsole/Grafikkarte direkt an einen kompatiblen Fernseher anschließen und via eARC das Audiosingal an den AV-Receiver zurückleiten.
Offizielles Statement von Yamaha:
„Wir wurden auf ein Problem im Zusammenhang mit bestimmten Videosignalen (4K / 120 Hz usw.) von bestimmten Quellen aufmerksam gemacht, dass bei der Weiterleitung durch den AV-Receiver zu Bild- und Tonverlusten führen kann.
Von der ersten Ankündigung unserer 2020 AVRs an haben wir jedoch erklärt, dass wir solche neuen Formate durch zukünftige Updates unterstützen werden.
Bitte seien Sie versichert, dass wir das gemeldete Problem im Rahmen dieser zukünftigen Updates beheben werden, einschließlich einer dauerhaften Lösung nach Bedarf.“
Kürzlich haben wir vom Hersteller hohem bereits ein Gimbal getestet. Nun liegt uns auch das kompakte Geschwistermodell für einen Test vor: der hohem iSteady X.
In unserem Test schnitt der hohem iSteady Multi gut ab. Er eignet sich für Smartphones und Digitalkameras. Lediglich die App des Herstellers riss uns absolut nicht vom Hocker – eine traurige Gemeinsamkeit mit Zhiyun. Der iSteady X des Unternehmens ist ausschließlich für den Betrieb im Tandem mit einem Smartphone konzipiert. Dabei fallen direkt die kompakten Maße von 179 x 79 x 49 mm bei einem Gewicht von 259 g positiv auf.
Aufnehmen kann das Gimbal im Grunde alle gängigen Smartphones. Das maximale Gewicht eures mobilen Endgeräts darf 280 Gramm betragen. Die Breite darf von 55 bis maximal 99 m liegen, damit das Smartphone in die ausziehbare Halterung passt. hohem verspricht dabei einen verbesserten Algorithmus für die Stabilisierung sowie intelligentes Gesichts-Tracking.
Der hohem iSteady X wird mit einem kleinen Stativ geliefert.
Im kurzen Test schauen wir uns nun einmal die Ausstattung und Verarbeitung des Gimbals genauer an und drehen ein paar Beispielvideos zur Veranschaulichung der Stabilisierung. Mit rund 80 Euro ist der hohem iSteady X da ja recht preisgünstig unterwegs. Stimmt dennoch die Qualität bei der 3-Achsen-Stabilisierung?
Ausstattung und Verarbeitung
Im Lieferumfang des hohem iSteady X findet ihr abseits des Gimbals selbst noch ein kleines Stativ, ein Aufladekabel, ein Handbuch, einen Trageriemen und eine Aufbewahrungstasche. Der hohem iSteady X macht nicht nur beim Preis, sondern auch in der Verarbeitung ein paar Abstriche. So bietet der simple Plastikgriff im Vergleich mit dem iSteady Multi keine Gummierung mehr und wird dadurch schneller rutschig. Auch einen rückseitigen Button findet man hier leider nicht mehr.
Tatsächlich gibt es aber auch ein paar Vorzüge. So hatten wir im Test des iSteady Multi bemängelt, dass sich die Smartphone-Halterung nicht einrasten lässt. Genau das ist beim iSteady X wiederum möglich. Auch lässt sich der obere Teil unkompliziert einklappen. Das ist für den Transport eine Erleichterung.
Der hohem iSteady X macht einen soliden Eindruck.
Dafür hat hohem beim Material gespart: Der iSteady X besteht fast ausschließlich aus Plastik. Da konnte der iSteady Multi mit seiner Metallhalterung einen hochwertigeren Eindruck vermitteln. Auch der Zhiyun Smooth Q2 liegt da vorne. Er spielt generell in der Verarbeitung eine Klasse höher – kostet aber auch rund 30 Euro mehr. Aufgeladen wird das Gimbal über einen seitlichen Port für USB Typ-C – leider fehlt jenem eine Abdeckung, was bei Regenwetter unangenehm sein könnte.
Für sich genommen, gehen Ausstattung und Verarbeitung des hohem iSteady X jedoch in Ordnung, wenn man den günstigen Preis von ca. 80 Euro im Blick behält. Auf die kritisch zu sehende Begleit-App hohem Pro gehen wir an dieser Stelle nicht nochmals ein, da ihr unsere Meinung zur App von hohem auch im Test des iSteady Multi nachlesen könnt.
Die Bedienelemente des Gimbals.
Letzterer benötigte zwar eine abweichende App (hohem Gimbal), doch auch hohem Pro leidet unter identischen Problemen. Es sei verraten, dass die App zurecht im Play Store bei einer Bewertung von gerade einmal 2,3 Punkten steht. Die App lief bei uns leider sehr instabil, wies Übersetzungsfehler auf und lieferte eine suboptimale Videoqualität. Wir raten von der Verwendung ab. Leider ist die App aber notwendig, um den iSteady X freizuschalten – ohne eine Aktivierung des Gimbals in der App läuft nämlich nichts. Das ist eine schräge Maßnahme.
Kurz zur Bedienung: Diese ist etwas umständlich geraten, da es eben nur wenige Buttons gibt. So müsst ihr etwa den Shutter-Button gedrückt halten und dann jeweils einmal, zweimal, dreimal oder viermal kurz auf den Power-Button drücken, um zwischen verschiedenen Modi wie Pan- / Tilt-Follow oder All-Lock zu wechseln.
Praxistest mit Beispielvideos
An der Vorderseite des Gimbals finden sich ein Joystick, der Power-Button und ein weiterer Trigger. Letzterer kann bei Verwendung der hohem-App das Knipsen eines Fotos oder die Videoaufnahme aktivieren. An der Seite sitzt ein weiterer Button, der zum Zoomen herhalten kann. Verwendet ihr eine andere Kamera-App, dann könnt ihr die Buttons weitgehend außen vor lassen. Zusätzlich zeigen euch vier LEDs an, ob eine aktive Bluetooth-Verbindung besteht und wie hoch der verbleibende Akkustand noch ist.
Wir haben natürlich erneut einige Beispielvideos mit dem hohem iSteady X für euch aufgenommen und in einem YouTube-Video gebündelt. Hergehalten hat dafür dieses Mal ein Xiaomi Mi 10 Pro mit dessen Standard-Kamera-App, da wir uns mit hohems Anwendung beileibe nicht anfreunden konnten.
Man sieht, dass die Stabilisierung gut funktioniert. Allerdings erkennt ihr vielleicht auch, dass es beim Laufen durchaus sichtbare Unterschiede zu dem iSteady Multi oder auch nur Zhiyuns Modellen gibt. Da muss der iSteady X dann etwas zurückstecken. Das macht er aber eben durch seine kompakte Größe wieder wett. Am Ende des Videos seht ihr übrigens auch eine Vergleichsaufnahme ohne Stabilisator – ein gewaltiger Unterschied! Angefertigt wurden die Videos mit einem OnePlus 8T.
Als Akkulaufzeit gibt hohem im Übrigen ca. acht Stunden bei kontinuierlichem Betrieb an. An einem Stück haben wir das Gimbal nicht so lange beansprucht, überschritten die offizielle Laufzeit also sogar um ca. anderthalb Stunden.
Fazit
Der hohem iSteady X ist ein Einstiegs-Gimbal, dessen größtes Manko die ziemlich unbrauchbare App ist. Das Gimbal selbst ist angesichts des Preises von nur ca. 80 Euro gut verarbeitet. Die 3-Achsen-Stabilisierung funktioniert sehr gut und ermöglicht deutlich saubere und ruhigere Aufnahmen, als mit einem auf sich gestellten Smartphone. Erweiterte Steuerungsoptionen am Gimbal, um etwa leicht direkt zwischen Mitschwenken oder einer festen Perspektive umzuschalten, fehlen. Das muss über Tastenkombinationen bzw. mehrfaches Button-Gedrücke gelöst werden.
Für seinen Preis leistet der iSteady X gute Dienste.
Für Einsteiger lässt sich der hohem iSteady X durchaus empfehlen. Zumal die kompakten Maße und das geringe Gewicht das Gimbal sehr portabel machen. Abseits von Amazon ist das Gimbal auch bei anderen Shops zu haben – etwa kostet er bei TikTech mit dem Code „Hohemx80m“ ca. 47 Euro. Versendet wird auch dort aus Deutschland.
Netflix dreht schon wieder an der Preisschraube und erhöht die Kosten für seine Standard- und Premium-Abonnements in den USA. Ein Vorbote für eine Preiserhöhung in Deutschland?
Machen wir uns nichts vor, in Kürze werden Netflix-Abonnenten in Deutschland ebenfalls tiefer in die Tasche greifen müssen. Denn die Preisanpassungs-Strategie von Netflix folgt eigentlich immer dem gleichen Muster. Die letzte Preiserhöhung wurde Anfang 2019 in den USA vollzogen, nur um vier Monate später in Deutschland und anderen Märkten aufzuschlagen. Oft testet der Streamingdienst in „kleineren“ Ländern die Preiserhöhungen vor, nur um dann diese in größeren Märkten ebenfalls einzuführen. So z.B. in Österreich, wo bereits im August 2020 die Kosten für die Abonnements in Österreich nach oben gezogen wurden.
Aktuelle Netflix-Preise
Die aktuellen Netflix Preise in Deutschland (seit April 2019)
Hierzulande zahlt man für das Basis-Angebot (1 Nutzer + SD Qualität) 7.99 Euro. Womöglich lässt Netflix diesen Preis auch unangetastet, stellt dieser doch einen etablierten Marktpreis dar. Zudem würde der Preisunterschied zum frisch „geschlüpften“ Streamingdienst Disney+ sonst weiter wachsen, welche ihr Abonnement bereits für 6.99 Euro mit Vollausstattung (4K / HDR / Dolby Vision / Dolby Atmos) anbieten. Das Standard-Angebot (zwei Nutzer + HD Qualität) kostet noch 11.99 Euro, während das Premium-Abo (vier Nutzer) mit 15.99 Euro zu Buche schlägt, dafür aber auch 4K Ultra HD Auflösung, HDR (inkl. Dolby Vision) und Dolby Atmos 3D Sound bietet.
Preiserhöhung um 2 Euro?
Die Vorboten aus den USA suggerieren eine Preissteigerung des Standard- und Premium-Abonnements um 2 Euro. Somit würden wir in Zukunft 13.99 Euro bzw. 17.99 Euro zahlen. Auch wenn Netflix in einer Erklärung betont, dass eine Preisänderung in den USA keine weltweite Anpassung zur Folge hat, hat uns die Vergangenheit ganz sicher etwas anderes gelehrt.
Schützt uns deutsches Recht vor Preiserhöhung?
Eine letzte Barriere vor der Preiserhöhung könnte die deutsche Justiz sein. Nach einem Gerichtsurteil darf Netflix die Preise nicht ohne triftige Gründe erhöhen. Dieses Urteil wurde jedoch von Netflix angefochten. Der Ausgang des Verfahrens ist derzeit offen. Bedeutet, Netflix müsste offenlegen, wieso die Preise erhöht werden müssen – z.B. erhöhte Kosten für Produktionen, Infrastruktur etc. DAs könnte sich für Netflix jedoch unter Umständen als schwierig erweisen. Der Grund für die letzten Preiserhöhungen ist gefühlt immer der gleiche gewesen: die Zufriedenstellung unserer Anleger an der Börse.
Sowohl die PlayStation 5 als auch die Xbox Series X sind alles andere als klein. In einem Vergleichsvideo zeigen sich allerdings Größenunterschiede.
So haben die Kollegen von Digital Foundry mittlerweile beide Next-Generation-Konsolen vorliegen. Schon die Xbox Series X kann man dabei als Brecher bezeichnen. Aufgrund ihrer pragmatischen, rechteckigen Form wirkt sie allerdings eher wie ein Mini-PC. Die Sony PlayStation 5 schießt dabei mehr in die Höhe und ist länger, dafür allerdings nicht so breit. Doch es gibt auch weitere Unterschiede.
Etwa scheint das Plastik der Xbox Series X anfälliger für Fingerabdrücke zu sein als jenes der PS5. Zusätzlich unterscheiden sich die Controller stark. Digital Foundry scheint tatsächlich mehr Gefallen am DualSense der PlayStation 5 zu finden. Die adaptiven Trigger, die ihren Widerstand beim Zocken je nach Aktion anpassen können, stoßen auf Zuspruch. Und auch das Haptic Feedback scheint zu halten, was Sony versprochen hatte.
Im obigen Video steht jedoch die PS5 generell etwas mehr im Fokus, da schlichtweg zur Xbox Series X schon länger mehr Informationen bekannt sind. Beide Konsolen haben ihr Für und Wider – etwa ist die Leistung der Xbox Series X eindeutig überlegen, was sich bei Multiplattform-Titeln bemerkbar machen sollte. Dafür ist Sony für seine starken Exklusivtitel bekannt, die wir auch in der PS5-Ära erwarten.
Astro’s Playroom: Eine Einführung in den DualSense
Dabei dient das auf jeder PS5 vorinstallierte Game „Astro’s Playroom“ als Einführung in die Möglichkeiten des DualSense. Aber so oder so sei das Spiel ein launiger Titel, der es verdiene, nach dem ersten Start der PlayStation 5 von jedem Besitzer zumindest angezockt zu werden, so Digital Foundry. Das macht natürlich gespannt. Denn auch wenn uns der Controller der Xbox Series X ebenfalls exzellent gefällt – er ist eben nur eine Evolution des bisherigen Modells.
Kauft ihr bei Amazon digitale Filme und Serien, dann gehören euch diese Inhalte nicht. Laut dem Streaming-Anbieter erwerbt ihr lediglich eine eingeschränkte Nutzungslizenz.
Das dürfte keine Überraschung für viele Nutzer sein. Schließlich läuft es vielerorts bei digitalen Käufen ganz ähnlich. Streng genommen ist es sogar beim Kauf einer Ultra HD Blu-ray so, dass euch der darauf enthaltene Inhalt vollständig nicht gehört. So seid ihr durchaus in der Verwendung limitiert. Beispielsweise ist es euch untersagt, den enthaltenen Film / die Serie öffentlich aufzuführen oder in kommerzieller Absicht zu vervielfältigen.
Warum betont Amazon Prime Video also aktuell diesen Umstand? Nun, in den USA wurde eine Klage eingereicht. Sie dreht sich um das hypothetische Löschen von Inhalten. Eingereicht wurde die Klage dort bereits im April 2020. Sie wirft Amazon irreführende Werbung und unfairen Wettbewerb vor. Denn insgeheim behalte sich Amazon das Recht vor Inhalte, die gekauft wurden, auch wieder zu entfernen.
Die in Kalifornien eingereichte Klage ist eine Sammelklage im Namen aller Nutzer, die ab dem 25. April 2016 bei Amazon im digitalen Shop Filme oder Serien gekauft haben. Amazon strebt eine Abweisung der Klage ab: Die Klagende habe keinerlei Grundlage, da sie keinen Schaden erlitten habe. Zumal sie seit der Einreichung der Klage 13 weitere Käufe bei Prime Video getätigt habe.
Klage gegen den Streaming-Anbieter wirkt zu hypothetisch
Laut Amazon könnte theoretisch durchaus der Fall eintreten, dass ein Rechteinhaber Amazon die Lizenz entziehe und dann anschließend Inhalte für Kunden nicht mehr verfügbar seien. Allerdings sei dieses Szenario im Falle der Klagenden nicht eingetreten und generell sehr unwahrscheinlich. Zumal man in seinen Nutzungsbedingungen darauf hinweise, dass Inhalte möglicherweise später entfernt werden könnten.
Ergebnis: Wer digitale Inhalte kauft, sollte auch das Risiko einkalkulieren, dass der Zugriff möglicherweise irgendwann wegfallen könnte. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Szenario bei einem großen Anbieter wie Amazon eintritt, ist generell sehr gering.
Sound United (Marantz, Denon) hat sich in den letzten Tagen umfassend mit der HDMI 2.1 Thematik befasst und arbeitet bereits an einer dauerhaften Lösung für das Problem!
Update: Sound United (Denon & Marantz) stellen betroffenen Kunden einen kostenlosen Adapter zur Verfügung, der die Problematik mit 4K@120Hz und 8K beheben soll!
Originalbeitrag: Sound United hat sich in einer zweiten Rundmail an Pressevertreter zu den derzeitigen HDMI 2.1 Problemen geäußert. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass einige Gaming-Quellgeräte, die eine 4K/120Hz Ausgabe mit HDR unterstützen, diese Signale nicht an einen der 8K-fähigen AV-Receiver wiedergeben kann. Sound United nahm sich in den letzten Tagen Zeit um sich einen genauen und faktisch korrekten Überblick zu verschaffen. Ob das Problem nur mit der Microsoft Xbox Series X, oder auch die Sony PlayStation 5 auftritt, ist derzeit nicht bekannt. Fest steht, dass 4K/120Hz/HDR-Signale ggf. nicht durchgeschleift werden.
4K/60p Gaming mit HDR funktioniert tadellos
An dieser Stelle muss man jedoch betonen, dass 4K/60Hz/HDR- und 4K/120Hz/SDR-Signale mit 4:2:0 (8-bit) ohne Probleme über die HDMI 2.1 Schnittstelle wiedergegeben werden können. Unserer Auffassung nach, werden über 95% der Spiele, die auf der Xbox Series X und PlayStation 5 wiedergegeben werden, eine dieser Bildmodi unterstützen. Bei AAA-Titeln, also Millionenseller, wird in dieser Konsolengeneration 4K/120Hz/HDR sicherlich nicht zum Standard werden – ganz im Gegenteil. In der Regel werden die Spiele für 4K/60Hz optimiert, oder man kann zwischen verschiedenen Bildmodi wählen, die entweder auf eine hohe Bildwiederholungsrate setzten (z.B. 1.440p/120Hz bei Dirt 5) oder auf eine hohe Auflösung (in der Regel 4K 3.840 x 2.160 Bildpunkte).
Unter anderem der Marantz SR8015 11-Kanal-Verstärker ist von der HDMI 2.1-Problematik betroffen
Mangelnde Testmöglichkeiten für HDMI 2.1
Natürlich ist es ärgerlich, dass die 8K-AV-Receiver mit fehlerhaften HDMI 2.1 Chipsätzen ausgeliefert wurden, ihr könnt euch jedoch sicherlich vorstellen, dass Sound United dies nicht beabsichtigt hat, bzw. einfach nicht die Möglichkeiten hatte, die Interoperabilität mit Drittgeräten zu testen. Wir haben auch bereits mehrmals über Dritte gehört, dass die Testmöglichkeiten für HDMI 2.1, die von der HDMI LCC angeboten werden mehr als mangelhaft, bzw. einfach nicht vorhanden sind. Bedeutet alle Hersteller, egal ob Konsole, TV oder AV-Receiver, versuchen bestmöglich den neuen Standard zu integrieren, ohne zu wissen, ob es am Ende zu 100 Prozent funktioniert. Wie immer gibt es bei neuen Features eben ein Early-Adopter-Risiko!
Ruhe bewahren
Wir haben in den Kommentaren mehrmals Passagen gelesen wie „Frechheit“, „zurückschicken“, „China-Schrott“ usw. Drastische Worte gegen ein Unternehmen, dass eigentlich nur versucht den Nutzern das zu bieten, wonach sie in den letzten Monaten und Jahren geschrien haben – HDMI 2.1. Und wie Sound United in der neusten Rundmail betont, arbeite man ja an einer dauerhaften Lösung. Diejenigen die vom Problem wirklich betroffen sind, weil man irgendwann unbedingt einen mittelmäßigen 4K/120p/HDR Sidescroller eines Indie-Entwicklers zocken möchte (den es noch gar nicht gibt), der muss nun einmal in den sauren Apfel beißen. Alle anderen die vorrangig die großen Marken und First-Party-Games zocken, werden das Problem vorerst überhaupt nicht bemerken. Zudem könnte das Problem bis erste Inhalte in dieser Qualitätsstufe zur Verfügung stehen, bereits behoben sein.
Besitzer einer Nvidia RTX30xx Grafikkarte können wohl ohne Probleme 4K/120H/HDR Inhalte wiedergeben!
Kein Problem mit Nvidia RTX 30XX Garfikkarten
Übrigens, wir haben erst kürzlich mit Patrick Schappert von Grobi.tv telefoniert. Das Team hat es geschafft, das 4K/120p/HDR-Signal einer RTX3080 ohne Probleme über einen Marantz SR7015 an einen kompatiblen LG CX 4K OLED weiterzureichen. Es gab nur ein kurzes Problem mit einem „Handshake“ der HDMI-Schnittstellen, der jedoch einmal durch einen Neustart des AV-Receivers behoben war. Also diejenigen die wirklich in 4K/120Hz/HDR zocken können, die PC-Gamer mit einer Nvidia RTX 30xx oder mit einer AMD RX 6xxxx Grafikkarte, sind womöglich save, was die bestmögliche Darstellung angeht.
Sound United erstellt FAQ
Sound United hat auch einen umfassendes FAQ aufgesetzt, in dem nicht nur die Situation beschrieben wird, sondern sich betroffene auch mit Workarounds versorgen können: Marantz | Denon
Google hat endlich seinen neuen Chromecast vorgestellt. Das Gerät kostet in Deutschland 69,99 Euro und unterstützt auch Dolby Atmos und Dolby Vision.
Update: Der neue Google Chromecast kann jetzt auf mediamarkt.de und saturn.de für 68,23 € vorbestellt werden.
Somit ist der neue Chromecast mit Google TV in Europa teurer als zunächst erwartet: In den USA wechselt der Streaming-Dongle, nämlich für nur 50 US-Dollar den Besitzer. Somit rieben sich in Deutschland schon viele Anwender die Hände und rechneten mit einem Preis von 50 Euro. Dazu ist es nun leider nicht gekommen. Amazon dürfte das gelegen kommen. So bleibt der Amazon Fire TV 4K die günstigere Alternative.
Während letzterer aus Amazon Alexa setzt, steht beim Chromecast natürlich der Google Assistant im Fokus. Als Betriebssystem hält nun Android TV her – allerdings mit einer neuen Oberfläche. Ob Google TV dabei nun dem Chromecast vorbehalten bleibt oder auch für andere Geräte wie die Nvidia Shield TV (hier unser Test) verteilt wird, ist derzeit leider offen. Ohnehin ist Googles Strategie da etwas konfus. Beispielsweise tauft man auch die bisherige App Google Play Filme & Serien zu Google TV um.
Der Google Chromecast mit Google TV kostet 69,99 Euro.
In der Gerüchteküche hatte der neue Google Chromecast mit Google TV ja schon seit einer ganzen Weile für Aufsehen gesorgt. Leaks zur Oberfläche und den Features gab es zur Genüge. Da Android TV hinter der Oberfläche Google TV seinen Dienst verrichtet, besteht natürlich auch Zugriff auf den Play Store. Dadurch stehen Apps wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. allesamt bereit. Auf der Fernbedienung finden sich Shortcut-Buttons für Netflix und YouTube – sowie natürlich für den Google Assistant.
Die drei Farbvarianten des neuen Google Chromecast mit Google TV: Snow, Sky und Sunrise
Google TV: Eine neue Oberfläche für den Chromecast
Google TV enthält als neue Elemente nun etwa einen Bereich namens „Für dich“. Ihr erhaltet außerdem erweiterte Empfehlungen für Streaming-Content – auch aus Apps, die ihr nicht installiert habt. Auf Wunsch könnt ihr das aber auf Dienste beschränken, die ihr tatsächlich nutzt. Das Vorbild ist klar: Apples TV-App. Denn auch das Unternehmen aus Cupertino hat sich bekanntermaßen für eine zentralisierte Übersicht mit Fokus auf den Inhalten, nicht so sehr den Anbietern, entschieden.
Google TV rückt die Inhalte noch mehr in den Fokus.
Auf Wunsch könnt ihr nun auch direkt im System Watchlists anlegen – und jene sogar nachträglich an PC oder Smartphone bearbeiten. Neben HDR10 ist wie eingangs erwähnt im Übrigen beim Google Chromecast mit Google TV auch Dolby Vision und HDR10+ vorhanden. Zur Nutzung benötigt ihr freilich einen kompatiblen Fernseher. 4K-Inhalte sind mit bis zu 60 fps darstellbar. Den neuen Google Chromecast gibt es dabei in den Farben Snow, Sunrise und Sky. Sunrise und Sky könnt ihr aber nur über den Google Store beziehen. Dort ist der Google Chromecast mit Google TV ab sofort vorbestellbar. Im Handel ist er ab Mitte Oktober 2020 zu haben.
Technische Spezifikationen Google Chromecast mit Google TV:
Größe:
162 x 61 x 12.5 mm
Gewicht:
55 Gramm
Farben:
Sky, Snow, Sunrise
Betriebssystem:
Android TV
Nutzeroberfläche:
Google TV
Auflösung:
4K@60p (max)
HDR:
HDR10, Dolby Vision, HDR10+
Audio:
Dolby Digital, Dolby Digital Plus,
Dolby Atmos (Passthrough)
Anschlüsse:
HDMI-Ausgang (Anschluss an TV)
USB Typ-C (Stromzufuhr)
Konnektivität:
Bluetooth
WiFi 802.11ac (2.4GHz / 5 GHz)
Fernbedienung
Bluetooth & IR mit integriertem
Beschleunigungssensor und
Mikrofon
MediaMarkt.de stellt seine Breaking Deals fürs Wochenende vor. Sechs Produkte zu unschlagbaren Preisen, darunter der TCL 55 Zoll 4K QLED TV für 486,43 € und der JBL Flip 5 Lautsprecher für 96,49 €.
MediaMarkt.de startet bereits heute in seine Wochenend-Aktion „Breaking Deals“. Sechs Artikel sollen die Preise der Konkurrenz schlagen. Ob das wirklich so ist haben wir für euch genauer untersucht!
TCL 55 C 715 4K/HDR TV für 486,43 €
TCLs C715 Serie in 55 Zoll von 899 Euro (UVP) reduziert auf 486,43 Euro! Ein günstiger Einstieg in die 4K-Welt, der sich mit seiner Ausstattung nicht verstecken muss. 4K QLED Display mit direkter LED Backlight mit Unterstützung für HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision, Android 9 Benutzeroberfläche, Triple-Tuner, Dolby Atmos-Verarbeitung uvm. Für Starter oder als Zweit-TV definitiv eine Überlegung wert! Der Preis ist laut Preisvergleich auf idealo.de auch ungeschlagen (außer vom Schwesterkonzern Saturn.de, die den gleichen Preis machen). Hier geht es zum Angebot!
Lenovo G72C-10 Full-HD Gaming-Monitor für 213,48 €
Gamer aufgepasst. Lenovos Full-HD Gaming-Monitor gibt es auf MediaMarkt.de zum Schnäppchenpreis von 213,48 Euro. Laut Preisvergleich auf idealo.de hat hier Amazon den Preis an das Angebot von MM angeglichen. Ihr könnt euch also aussuchen, wo ihr bestellen wollt. Der 1080p Monitor hat eine Reaktionszeit von 1ms (Grau zu Grau) und eine maximale Bildwiederholungsfrequenz von 165 Hz. FreeSync ist auch mit am Start. Zudem ist das Display leicht gebogen (curved), was den Bildeindruck definitiv angenehmer gestaltet. Und für längere Gaming-Sessions hilft die Low Blue Light/Flickerfree-Technologie, damit die Augen nicht „brennen“. Hier geht es zum Angebot!
JBL Flip 5 Bluetooth Lautsprecher für 96,49€
Sommer, Sonne, Strand wäre jetzt genau das richtige. Passend dazu einen Drink und gute Musik. Was 2020 zum größten Teil „ins Wasser gefallen ist“, könnte 2021 wieder Wirklichkeit werden. Mit einem kompakten Begleiter wie dem JBL Flip 5 Bluetooth-Lautsprecher (wassergeschützt bis zu 1m Tiefe) hat man bei jeder Pool-Party bis zu 12 Stunden beste Musik an der Seite. Idealo.de sagt übrigens Bestpreis für diese Farbvariante! Hier geht es zum Angebot!
Delonghi Kaffevollautomat Ecam Dinamica für 535,16 €
Das Lieblingsgetränk der Deutschen kommt nie aus der Mode und mit einem Kaffeevollautomaten ist das „Schwarze Gold“ auch nur einen Tastendruck entfernt. Die De’Longhi Dinamica soll nicht nur exzellenten Kaffee aus ganzen Bohnen brühen, sondern liefert mit dem Milchschäumer auch unzählige Kaffeevarianten wie Cappucino oder Latte Macchiato. Laut idealo.de zum ungeschlagenen Preis von 535,16 Euro! Hier geht es zum Angebot!
Rollei Actioncam 1080p für 16,57€
Günstiger kommt man wohl nicht an eine Action-Cam. Wobei, bei einem Aufnahmemodus von maximal 1080p und 30fps sollte man auf zu viel Action verzichten. Rollei bewirbt das Gerät nicht umsonst als „Family-Gerät“. Wer keine allzu großen Ansprüche hat, oder seinem Kind eine erste Actioncam schenken möchte, bei der es nicht viel ausmacht, wenn diese mal kaputtgeht, dann ist die Rollei Actioncam vielleicht genau das richtige! Hier geht es zum Angebot!
Bauknecht WM Trend ZEN Waschmaschine für 398,69 €
Mit Waschmaschinen kennen wir uns nicht aus, aber wer ein neues Modell sucht, welches günstiger ist als bei den Mitbewerbern, liegt auch hier bei MediaMarkt.de goldrichtig! Hier geht es zum Angebot!