Das Musikvideo zu „Es geht bergab“ der Band „Durch und Durch“ wurde von Grobi.tv in Kaarst in Dolby Atmos 3D-Sound abgemischt und steht zum kostenlosen Download bereit!
Dolby Atmos 3D Sound ist in vielen Heimkinos ein heißes Thema. Blockbuster-Produktionen, Action-Filme und sogar Spiele werden durch das 3D-Soundformat noch lebendiger. Doch was ist eigentlich mit Musik? Vielen dürfte es immer noch unbekannt sein, dass viele Alben, Live-Konzerte und Arrangements auf Blu-ray inkl. Dolby Atmos-Abmischung veröffentlicht werden. Ein Händler der sich dem Thema etwas ausführlicher gewidmet hat, ist Grobi.tv aus Kaarst, welcher vielen Nutzern ein Begriff sein dürfte. Als kleines, eigenes Projekt hat der Händler der Gruppe „Durch und Durch“ unter die Arme gegriffen und eine Dolby Atmos-Abmischung für das Musikvideo „Es geht bergab“ erstellt. Nachfolgend könnt ihr das Video kostenlos mit Dolby Atmos 3D-Sound herunterladen:
Die .mp4-Datei lässt sich mit den meisten Streamingplayern, 4K Blu-ray Playern oder auf einem Apple TV 4K (via AirPlay) wiedergeben. Interne Mediaplayer diverser TV-Modelle, könnten ebenfalls Dolby Atmos wiedergeben, besitzen sie einen internen Dolby Atmos-Decoder.
Musik mit Dolby Atmos & Auro 3D
Wer sich für Musik mit Dolby Atmos 3D-Sound (und/oder Auro 3D) interessiert, für den hat Grobi.tv jetzt eine eigene Rubrik auf deren Onlineshop eröffnet. Über zwanzig Titel stehen bereits zur Auswahl, darunter das legendäre Beatles-Album „Abbey Road“, Elektro-Mukke mit „Schiller – Summer in Berlin“, „Kraftwerk – 3D“, klassische Klänge mit „John Williams – Live in Vienna“ uvm. Es lohnt sich auf jeden Fall einmal durch die Auswahl zu scrollen, sollte man im Besitz einer Dolby Atmos Soundanlage oder Soundbar sein. Mit etwas Glück könnt ihr auch eine von drei CD+Blu-ray-Bundles von „Gronemeyer – Mensch Live“ inkl. Dolby Atmos Abmischung gewinnen!
RTL UHD überträgt drei WM-Qualifikationsspiele mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Ultra HD mit HDR. Ab dem 25. März 2021 (20:15 Uhr) geht es los!
Diese drei Termine solltet ihr euch dick im Kalender anstreichen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft – noch unter der Leitung von Jogi Löw – trifft in den letzten beiden Märzwochen auf Island, Rumänien und Nordmazedonien. Die drei der insgesamt fünf WM-Qualifikationsspiele aus der Gruppe J werden auf RTL UHD in 4K Ultra HD Qualität mit erweitertem Dynamikumfang (HDR im HLG-Standard) übertragen. Moderiert und analysiert werden die Partien von FC Bayern Ehrenpräsident Uli Hoeneß und Moderator Florian König.
25. März 2021: Deutschland – Island ab 20.15 Uhr auf RTL UHD
28. März 2021: Rumänien – Deutschland ab 20.15 Uhr auf RTL UHD
31. März 2021: Deutschland – Nordmazedonien ab 20.15 Uhr auf RTL UHD
RTL UHD kann via Satellit Astra 19.2° Ost empfangen werden. Voraussetzung ist ein aktives HD+ Abonnement (Kostet einmalig 79 Euro im Jahr oder 8,75 Euro im Monat), wenn ihr euer lineares Fernsehen über Satellit bezieht. Via Kabel kann RTL UHD bei den Netzanbietern wilhelm.tel, PŸUR sowie Sunrise (Schweiz) empfangen werden. Ebenso steht RTL UHD über MagentaTV der deutschen Telekom bereit. Das österreichische Pendant dazu ist SimpliTV Sat HD, welche ebenfalls die Spiele übertragen. Was euch HD+ alles so bietet, könnt ihr übrigens HIER einsehen.
Alle EM & WM-Spiele in UHD auf MagentaTV
Alle Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2020/21 sowie der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 könnt ihr übrigens via MagentaTV in UHD-Qualität verfolgen. Das Unternehmen hat sich in einem Sublizenz-Deal mit ARD und ZDF die Übertragungsrechte für alle Spiele (inkl. derer mit deutscher Beteiligung) sichern können. Selbst die Fußball-Europameisterschaft 2024 soll in 4K auf MagentaTV gezeigt werden. Jedoch sehen wir bei MagentaTV immer noch eine Diskrepanz beim Dynamikumfang der Übertragungen. Es scheint noch nicht ganz sicher, ob HLG oder HDR10 überhaupt zum Einsatz kommen, um das Sportevent visuell vom SDR-Stream abzuheben.
Microsoft hat begonnen Dolby Vision für Spiele an den Xbox Series X|S zu testen. Insider im Alpha Ring kommen bereits in den Genuss.
Dolby Vision für Spiele wurde bereits im letzten Jahr für die beiden neuen Spielekonsolen in Aussicht gestellt. So warb Microsoft dann auch augenzwinkernd damit, dass es sich bei den Xbox Series X|S um die einzigen beiden Konsolen handeln werde, die Dolby Vision Gaming bieten. Die PlayStation 5 unterstützt dagegen weder für Spiele noch für Streaming-Apps Dolby Vision oder Dolby Atmos. Allerdings blieb es dann lange still um die Funktion. Klar war bisher nur, dass die Redmonder Dolby Vision für Spiele über ein Update freischalten wollen.
Dolby Vision Gaming für Insider
Erste Insider im Alpha Ring, die neue Firmwares für die Xbox-Konsolen als Erstes testen dürfen, berichten nun, dass sie bereits Zugriff auf Dolby Vision Gaming haben. Geschaltet werde das dynamische HDR-Format beispielsweise in Titeln wie „Borderlands 3“, „Gears 5“, „Halo: The Master Chief Collection“ und angeblich auch in „Marvel’s Avengers“, „Wreckfest“ sowie „Sniper Elite 4“ und „Forza Horizon 4“. Laut den Nutzern gebe es tatsächlich einen wahrnehmbaren Qualitätssprung in der HDR-Darstellung gegenüber HDR10.
Die Xbox Series X wirkt im Wohnzimmer im Grunde wie ein Mini-PC.
Diese Aussagen sollte man natürlich mit Vorsicht genießen. Gerade an OLED-TVs ist jedoch vorstellbar, dass Dolby Vision mit seinem flexibleren Tonemapping Vorteile haben könnte, die auch in Games greifen. Doch da müsste man natürlich selbst detaillierte Vergleiche anstellen, denn es ist schwer da ein Urteil zu fällen, wenn noch genauere Ankündigungen von Microsoft und auch Spieleentwicklern fehlen.
Microsoft verspricht baldige Verteilung für alle Spieler
Gegenüber Forbes hat Microsoft bestätigt, dass man Dolby Vision für Spiele aktuell mit Insidern teste. Es sei eine baldige Verteilung für alle Spieler geplant, insofern alles glattlaufe. Vermutlich könnte es dann also wohl noch in der ersten Jahreshälfte 2021 so weit sein. Dann dürften sich sicherlich auch Publisher und Entwickler zu Wort melden: Es wird spannend sein, zu sehen, welche Studios aktiv in Zukunft Dolby Vision für ihre Spiele einbinden.
Zuletzt aktualisiert am 30. August 2026 um 19:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der kostenlose Horror-Kurzfilm „Don’t Peek“ wird ein zweites Leben erhalten. Er soll fürs Kino zu einem Streifen in Spielfilmlänge adaptiert werden.
Verantwortlich zeichnen wird sich Timur Bekmambetov, der dem ein oder anderen Leser als Regisseur des Thrillers „Wanted“ mit Aneglina Jolie im Gedächtnis geblieben sein dürfte. Welche Darsteller in der Langfilm-Version mitwirken sollen, ist aktuell noch offen. Auch darf bezweifelt werden, dass im Kinofilm immer noch „Animal Crossing: New Horizons“ für die Nintendo Switch eine zentrale Rolle spielen würde. Nintendo wird sicherlich darauf bedacht sein, dass das familienfreundliche Spiel nicht für Albträume bei Kindern sorgt.
Im Kurzfilm „Don’t Peek“ sehen wir eine Frau, wie sie abends vor dem Schlafen eine Runde „Animal Crossing: New Horizons“ im Bett an der Nintendo Switch zockt. Sie stellt plötzlich fest, dass alles, was sie im Spiel in ihrem virtuellen Haus tut, auch in ihrem realen Zimmer geschieht. Was sie erst mit Amüsement betrachtet, bekommt schnell eine düstere Wendung: Denn im Spiel taucht ein Monster auf.
Oben könnt ihr euch den Kurzfilm kostenlos bei YouTube (in 4K) ansehen. Das Video wurde bereits Ende 2020 veröffentlicht, erreichte aber nun 2021 beim Filmfestival SXSW erneut Aufmerksamkeit. Der Film stammt von Julian Terry.
Reicht der Gaming-Gimmick für einen kompletten Kinofilm?
Bleibt die Frage, ob sich der Gimmick aus dem Horror-Kurzfilm tatsächlich eignet, um einen vollwertigen Kinofilm unterhaltsam zu gestalten. Da wird man die Prämisse natürlich erheblich ausbauen müssen. Gefilmt wurde das Video übrigens mit einer Blackmagic Pocket Camera mit insgesamt nur drei Mitwirkenden. Da sorgte die Quarantäne also für Kreativität bei den Filmemachern.
Würdet ihr euch einen Spielfilm ansehen, der auf „Don’t Peek“ basiert oder nehmt ihr eher an, dass man es bei dem rund 7-minütigem Kurzfilm belassen sollte?
Wir hatten eine kurzweilige Präsentation zu Samsung TV-Lineup 2021 und konnten ein paar neue Informationen an Land ziehen. Diese 10 Dinge wussten wir noch nicht über die neuen Fernseher von Samsung.
Vor dem Online-Roundup mit Samsung waren uns eigentlich 95% der Details zum neuen TV-Lineup 2021 bekannt. Wichtig waren uns vor allem die bestätigten Preise für Deutschland, die wir euch in diesem Beitrag bereits offeriert haben. Es gab jedoch die ein oder andere Information, die nicht nur uns, sondern auch euch noch interessieren könnte. Nachfolgend haben wir 10 Dinge aufgezählt, die wir bislang nicht über Samsung QLED, NEO QLED und Micro-LED-TVs wussten. Lasst uns starten:
Kalibrierung ab Werk (ab QN90A aufwärts)
Für die High-End-Modellreihen der NEO QLED TVs gibt es eine professionelle Bildkalibrierung ab Werk!
Die High-End-Modelle der neuen NEO QLED TVs (QN90A, QN95a, QN800A und QN900A) werden bereits ab Werk vorkalibriert. Die „Expert Calibration“ soll die Bilddarstellung, vor allem im Filmmodus optimieren, was wir sehr begrüßen. Ob und in welchem Umfang kalibriert wird und wie vor allem wie gut, dass zeigt sich erst, wenn wir ein Testsampel in unserem Labor unter die Lupe nehmen können.
Maximale Helligkeit der 4K & 8K NEO QLED TVs
Der QN900A 8K NEO QLED TV (hier von der Seite) strahlt mit bis zu 4.000 nits
Spitzenreiter in puncto Helligkeit ist der neue QN900A 8K NEO QLED TV der es auf satte 4.000 nits bringen soll. Die 65-Zoll Variante des QN900A liefert immerhin noch 3.000 nits. Der „8K-Einstieg“ QN800A liefert noch 2.000 nits, genauso wie der QN95A (4K) und QN90A (4K). Einzige Ausnahme ist der 50 Zoll QN90A mit 1.500 nits. Die QN85A NEO QLED Serie liefert über alle Zollgrößen 1.500 nits. Fragen zu Dimming-Zonnen und Anzahl der Mini-LEDs wurden leider nicht beantwortet 😉
Erstmals 50 Zoll QLED mit 100Hz
Der QN90A mit 50 Zoll ist dank 100Hz Panel mehr als „Gaming-Ready“
QN90A (4K NEO QLED) gibt es in diesem Jahr auch als 50 Zoll-Modell. Wer eine kleinere Zollgröße bevorzugt, z.B. weil er beim Gaming näher am TV sitzt oder nicht ausreichend Sitzabstand einhalten kann, der wird sich über diesen Neuzugang freuen. Zudem ist der 50 Zoll QN90A das einzige Modell unter 55 Zoll, dass ein 100Hz-Panel besitzt. Das Gerät ist also mehr als Ready für die neuen Spielekonsolen (PS5, Xbox Series X, Xbox Series S) und PC-Gaming.
Kabellänge der One Connect Box 2021
Die überarbeitete Slim One Connect Box 2021 (ab QN95A aufwärts)
Der QN95A (4K) sowie die 8K-Modelle (QN800A & QN900A) machen von der neuen Slim One Connect Box gebrauch. Die Überarbeitung mit einem flachen und ansprechenden Design war auch mehr als nötig! Im Lieferumfang der 8K TVs ist ein 2.5 Meter langes Kabel, sowie ein kurzes 15cm-Kabel enthalten. Mit dem zweiteren kann man die Box direkt auf der Rückseite am Standfuß befestigen. Praktisch, wer die Anschlüsse eher „direkt am TV“ möchte. Der QN95A hingegen besitzt nur ein 2.5 Meter langes Kabel. Eine Möglichkeit die Box auf der Rückseite zu „verstauen“ gibt es nicht. Für alle Fernseher gibt es zudem ein optionales Kabel mit 5 Metern (kann separat erworben werden). Es sei noch angemerkt, dass das Kabel in diesem Jahr nicht mehr so „invisible“ ist. Es ist also definitiv sichtbar.
Anzahl der HDMI 2.1 Anschlüsse
Alle TV-Modelle oberhalb der Q60A-Serie besitzen mindestens einen HDMI 2.1-Eingang. Der Q60A besitzt aufgrund seines 50Hz-Panels nur HDMI 2.0
Wer dachte, Samsung geht mit seinem 2021 TV-Lineup in Bezug auf HDMI 2.1 „All-in“, den müssen wir leider enttäuschen. Ein Großteil der NEO QLED TVs besitzt nur einen HDMI 2.1 Eingang, was jedoch den meisten Nutzern ausreichen sollte. Schwierig wird es erst, wenn zwei Gaming-Konsolen (PS5 & Xbox Series X) und/oder ein PC parallel angeschlossen werden soll. Auch in diesem Fall nicht unbedingt tragisch, werden die meisten Spiele in 4K@120Hz auf den Konsolen wiedergegeben. 4K@60Hz sowie 1.440/1080p@120Hz funktionieren auch via HDMI 2.0. Ab der QN95A Serie aufwärts (also mit Slim One Connect Box) liefert Samsung jedoch „Vollausstattung“ mit vier HDMI 2.1-Anschlüssen.
Q60A: 3x HDMI 2.0
Q70A: 1x HDMI 2.1 / 3x HDMI 2.0
Q80A: 1x HDMI 2.1 / 3x HDMI 2.0
QN85A: 1x HDMI 2.1 / 3x HDMI 2.0
QN90A: 1x HDMI 2.1 / 3x HDMI 2.0
QN95A: 4x HDMI 2.1
QN800A: 4x HDMI 2.1
QN900A: 4x HDMI 2.1
Preise und Termin der Micro-LED-TVs mit 110 und 99 Zoll
Die Preise für die Micro-LED-TVs standen bereits vor mehreren Wochen im Raum. Jetzt wurden diese bestätigt. Die ersten Varianten mit 110 Zoll und 99 Zoll, sollen zur Mitte des Jahres in den Handel gelangen, bzw. auf Bestellung angefertigt werden. Beide werden mit einem Falt-Mechanismus in einer regulären Verpackung ausgeliefert, zur Installation mit Haken-System, benötigt es jedoch mehrere Leute. Der 110 Zöller kostet 150.000 Euro, während der 99 Zöller mit 130.000 Euro zu Buche schlägt. Beides keine Schnäppchen. Kann man nur hoffen, dass Samsungs optimiertes Herstellungsverfahren die kleineren Zollgrößen, die für Ende 2021 bzw. Anfang 2022 geplant sind, etwas erschwinglicher macht.
Micro-LED-TV kommt mit One-Connect-Box-„Klotz“
Der Micro-LED-TV mit 110 und 99 Zoll setzt auf die „alte“ One Connect Box aus 2018 – jedoch mit HDMI 2.1 Schnittstellen!
Da der Micro-LED-TV von Samsung nur als Wandinstallation infrage kommt (zumindest beim 110 und 99 Zöller) müssen die Anschlüsse notgedrungen in eine externe Lösung ausweichen. Samsung nutzt dafür die One-Connect-Box-Variante, die im Lieferumfang der Top-Fernseher aus 2018 enthalten war, da der Micro-LED-TV über eine eigene Stormversorgung verfügt.
MagentaTV „for Free“ mit jedem neuem QLED TV
Wie auch in den Vorjahren bewirbt Samsung seine deutschen TV-Modelle wieder mit dem „Made for Germany“-Claim. Dahinter verbergen sich diverse Vorteile, die nur die Geräte auf den deutschen Markt bieten, wie z.B. ein DVB-T-Tuner, eine Unicable-Lösung, HbbTV und vorinstallierte TV-Sender. All das fehlt bei den europäischen Modellen außerhalb Deutschlands. Zudem bekommt man, je nach Modell noch die Samsung Collection, bestehend aus Sky Ticket (bis zu 1 Jahr), DAZN (bis zu 1 Jahr) oder Waipu.TV gratis obendrauf. In diesem Jahr kommt außerdem MagentaTV neu dazu und damit alle Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2021 (vielleicht sogar in 4K).
8K NEO QLED TVs mit Quad-View
Wer möchte, kann auf dem 8K NEO QLED TV (QN900A und QN800A) vier Signalquellen parallel auf dem Display darstellen, also jeweils in einem 4K-Fenster. Leider können über diese Funktion keine vier HDMI-Signale parallel verarbeitet werden, sondern nur ein HDMI-Eingang plus lineares-Fernsehen, eine App sowie ein gespiegeltes, mobiles Gerät. Der Micro-LED-TV verfügt dagegen über ein 4VUE-Feature, hier können wirklich vier HDMI-Signale parallel auf dem Fernseher dargestellt werden. Mit vier Konsolen könnte man sich so seinen eigenen Splitscreen-TV zusammenbauen!
Standfüße von „the Frame“ und Q60A lassen sich in der Höhe verstellen
Die QLED-TVs mit seitlichen Standfüßen Q60A & The Frame 2021 (hier abgebildet) können in der Höhe verstellt werden
Alle QLED Fernseher 2021 mit zwei seitlichen Standfüßen, können in der Höhe verstellt werden. Darunter fällt der 4K-QLED-Einstieg Q60A sowie „The Frame 2021“. Damit lassen sich die Fernseher optimal auf die Bauhöhe diverser Soundbars anpassen.
The Frame mit „alter“ One Connect Box und noch schlanker!
The Frame 2021 wird wieder mit der alten One Connect Box (der 2019/2020-Version) ausgeliefert, dafür benötigt der TV keine eigene Stromversorgung. „The Frame“ wird in diesem Jahr seinem Namen erst mal so richtig gerecht, denn die Bautiefe hat sich von ehemals 45mm auf 25mm reduziert und kommt so dem Format eines normalen Bildes noch näher. Zudem gibt es neben den klassischen Bilderrahmen noch eine weitere Variante, die dem Bild noch etwas mehr Tiefe verleihen soll.
So, dass soll es fürs Erste gewesen sein. Wir werden noch einen großen Beitrag mit einer Übersicht des kompletten Samsung TV-Lineups 2021 anfertigen. Hierzu benötigen wir jedoch noch etwas Zeit.
Mehrere TV-Modelle von Philips konnten bis vor Kurzem Disney+ nur noch in SD verwenden. Eine neue Firmware stellt nun den Zugriff auf 4K mit HDR wieder her.
Wir hatten darüber berichtet: Durch einen Fehler konnten diverse Smart TVs der Marke Philips Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Netflix und eben auch Disney+ nur noch in SD verwenden. Die Ursache blieb unklar. Der Hersteller versprach schließlich Abhilfe. Jene traf auch ein, klammerte aber leider bis vor wenigen Tagen Disney+ weiterhin aus. Das sorgte natürlich bei einigen Nutzern für Enttäuschung.
Firmware soll DRM-Probleme beheben
Nun gibt es aber seit Anfang der Woche eine neue Firmware für TVs der Marke Philips, welche die betroffenen Modelle aus den Jahren 2019 und 2020 erreicht. Es handelt sich hier um Geräte mit Android TV. Vermutlich gab es da ein Problem mit den DRM-Technologien. Warum das Problem zuvor schon für Amazon Prime Video und Netflix behoben werden konnte, Disney+ aber erst jetzt folgt, ist offen. Vielleicht handelt es sich auch um ein App-basiertes Problem, welches nur von den Anbietern behoben werden kann, dann aber von Philips (TPVision) via Firmware ausgeliefert wird. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
Der Philips OLED 805 ist mit 55 und 65 Zoll zu haben
Unten listen wir für euch auf, welche TVs konkret das Upgrade erhalten haben. Sollter ihr ein betroffenes Gerät besitzen, findet ihr hier den Download für die TVs aus dem Jahr 2020 und 2019. An sich sollte euch das Update aber auch direkt über die Update-Funktion eures TVs erreichen.
Philips Smart TVs: Diese Modelle erhalten aktuell eine neue Firmware
Modelle aus dem Jahr 2020:
OLED935 mit Sound von Bowers & Wilkins (3.1.2 Soundbar) und Ambilight 4
OLED805, OLED855 und OLED865
9435 mit Sound von Bowers & Wilkins (2.1.2 Dolby Atmos Soundbar)
9235 mit 2.1 Sound von Bowers & Wilkins
9005
8505/8535/8545/8555 Performance Series
Modelle aus dem Jahr 2019:
OLED984 mit Sound von Bowers & Wilkins (3.0 Soundbar) und Ambilight 4
OLED934 mit Sound von Bowers & Wilkins (2.1.2 Dolby Atmos Soundbar)
OLED804, OLED854
8804 mit Sound von Bowers & Wilkins
8204
7504 mit Soundbase im Tischfuß
7304, 7334, 7354, 7394 – Performance Series – “The ONE to watch”
Neben dem Fix für die Probleme mit Disney+ sind auch andere Fehlerbehebungen enthalten. Etwa wurde die Performance bei IPv6-Verbindungen für HbbTV verbessert und auch Verbindungen via HDMI ARC sollen besser funktionieren.
Es ist ja eigentlich nie gut, wenn eine Karriere als Regisseur anfängt und der erste Film dann unter dem Pseudonym „Alan Smithee“ veröffentlicht wird. Meist wird der gute Alan Smithee bemüht, wenn ein Regisseur sich selbst von dem Film, von der Kooperation mit der Produktion / den Produzenten distanzieren möchte oder aber auch andersrum, die Produzenten so viel Unstimmigkeiten mit dem Filmemacher hatten, dass man im Einvernehmen dessen Realnamen aus den Credits tilgt. Ric Roman Waugh ist eigentlich Stuntman – und das war er sehr lange. 1984 taucht er erstmals mit Stunts auf und hat seither in vollkommen unterschiedlichen Produktionen mitgewirkt – von Teen Wolf 2 über Total Recall bis zum 2001er Daybreak – Katastrophe in LA– reicht seine Vita.
1996 versuchte er sich dann erstmalig als Regisseur, was im besagten Alan Smithee für seinen Heist-Film Exit endete. Doch nicht immer bedeutet der Herr „Schmitziee“, dass man danach kein Bein mehr auf den Filmemacher-Boden bekommt. Und Waugh wäre kein Stuntman und Fighter, wenn er nicht zäh die Zähne zusammengebissen und weitergemacht hätte. Und es ging bergauf: Bereits mit dem dritten Film, Felon, erntete er Kritikerlob und inszenierte 2013 mit Snitch – Ein riskanter Deal einen bis heute auch in Dwayne Johnsons Karriere sträflich unbeachteten, ziemlich kernigen Actionthriller. Mit Shot Caller bewies er fulminant Stehvermögen im Genre und sein nächstes Werk war dann schon eine A-Produktion: Angel Has Fallen.
Die Familie Garrity steht Todesängste durch
Letztere führte ihn dann erstmalig mit Gerard Butler zusammen. Und weil man gerne beieinander bleibt, wenn man sich (offensichtlich) wertschätzt, macht man einfach gemeinsam weiter Filme. Wie diesen hier: Greenland. Hier kann Waugh zeigen, dass er nicht nur dreckig-zynische Gangsterfilme kann, sondern auch Effektspektakel. Als einer der wenigen etwas größeren Filme lief der Katastrophenthriller letztes Jahr im Kino – und das ziemlich erfolgreich. Erstaunlicherweise sogar von Kritikerseite gemocht. Und das geschieht mit Katastrophenfilmen ja nicht gar so oft.
Nun kommt also die zweite Auswertungswelle im Heimkino. Und es kommen neue Kritikerrezensionen dazu. So wie diese hier, die zugegebenermaßen etwas befangen ist. Denn seit Firefly mag ich Hauptdarstellerin Morena Baccarin, seit Homeland verehre ich sie und seit Deadpool bete ich sie an. Man möge mir also verzeihen, wenn dieses Review nicht ganz objektiv sein sollte. Zur Ablenkung fangen wir einfach mal bei Gerard Butler an: Und der ist natürlich erst einmal ein Arsch (sorry). Also sowohl für die Story, als auch für den Rezipienten, hier an den Tasten. Immerhin hat er (bzw. sein Filmcharakter) seine Frau (also Morena Baccarin) just betrogen. Und welcher Mann macht sowas schon. Okay, ich bin immer noch befangen, man merkt’s. Ansonsten ist Butler souverän wie stets und immer. Und natürlich darf er im Verlaufe des Films auch wieder ein besserer Kerl werden.
Mutter und Sohn werden vom Vater getrennt
Ein weiterer Part des Films ist der (gerade zu Beginn) sehr deutliche Konflikt zwischen Privilegierten (Ausgewählten) und Unterprivilegierten (nicht Ausgewählten). Wer auserwählt ist, scheint zunächst willkürlich zu sein (auch wenn man eine Ahnung hat, warum es so ist). Es steht zunächst dennoch nur fest: Einige sind’s, andere nicht. Und wenn dieser Disput mitten unter Freunden der Nachbarschaft ausbricht, führt das natürlich zu ziemlichen Verwerfungen und nachvollziehbaren Konflikten. Und es sorgt nicht gerade für einen kalkulierbaren und unaufgeregten Ablauf an den entsprechenden Stellen. Hier schafft Greenland tatsächlich etwas, das viele Katastrophenfilme nicht hinbekommen: Nachvollziehbare Panik, nachvollziehbare Emotionsausbrüche und echte, weil nicht übermenschlich wirkende Figuren. Im Angesicht einer globalen Katastrophe wird außerdem erfahrbar, dass man sich als Familie zusammenraufen kann – selbst dann, wenn zuvor nicht alles rosarot gewesen ist.
Gegenüber dem Spektakelkino eines Roland Emmerich hat Ric Roman Waugh die echteren Charaktere zu bieten. Und das geringere Pathos. Selbst wenn der Weg der Familie Garrity vorgezeichnet und erwartbar ist, passieren auf diesem durchaus bittere Dinge, die für Magenschmerzen sorgen und die ein Emmerich in dieser Form niemals anpacken würde.
Okay, die Nummer mit Grandpa Dale und dessen Abschiedsgeschenk an John hätte man sich auch sparen können. So eine Kerl-vom-alten-Schlag-Nummer ist dann doch etwas abgeschmackt. Neben der durchaus bewegenden Geschichte, dem Drama innerhalb des Actionfilms, gibt es aber auch noch eine Katastrophe zu sehen. Und zwar glücklicherweise wohldosiert und nicht übertrieben. Der Katastrophenfilm-Aspekt dient hier der Story, nicht andersrum. Und das macht Greenland zu einem geerdeteren, hemdsärmeligerem Film, mit dem man sich besser identifizieren kann als mit dem Gigantismus eines Emmerich.
Und Morena Baccarin? Tja, was soll ich als Fan schon sagen, wenn man sie in ihrer ersten Szene auf dem Laufband mit schweißnasser Haut sieht? Worum ging es in dem Film noch gleich …?
Greenland wurde digital gedreht. Viel mehr Details lassen sich leider nicht angeben. Selbst nach intensiver Recherche war es nicht möglich, echte Details zu filtern. Anhand eines Instagram-Fotos von Dana Gonzalez lässt sich sagen, dass ARRI-Kameras eingesetzt wurden. Welche genau und ob hier mit 2K DI oder 4K Di gearbeitet wurde, bleibt aktuell leider im Verborgenen. Nicht im Verborgenen bleibt die Tatsache, dass HDR10 als Kontrastdynamik eingesetzt wurde und der Film auch im Rahmen von Rec.2020 gemastert ist.
Was die reine Auflösung angeht, so sieht man direkt im Eröffnungs-Shot bei der Skyline von Atlanta nahezu keinen Unterschied. In den ganz feinen vertikalen Linien des Hochhauses im mittleren Bereich vorne lassen sich die Strukturen etwas besser ausmachen, aber da muss man schon mit der Lupe schauen. Und das bleibt in allen relevanten Einstellungen so. Wo man annimmt, es könnte mehr Schärfe in der Tiefe, mehr Details geben, gibt es sie nicht. Lediglich die typischen Artefaktkränze der Blu-ray fallen weg, was die UHD-BD etwas ruhiger und gleichmäßiger erscheinen lässt.
Die UHD-Blu-ray säuft auf dunklen Bereichen leider oftmals etwas ab
Vorteile spielt die Ultra-HD-Blu-ray in ihrer Spitzenhelligkeit aus, was den Explosionen sowie deren orangerotem Schein zugute kommt. Außerdem ist die Kontrastgebung in den hell ausgeleuchteten Szenen besser und dynamischer. Ohne dass helle Oberflächen überstrahlen ist der Hell-Dunkel-Kontrast sichtbar besser. Hautfarben gelingen etwas wärmer und kräftiger, was dem Film gut steht. Die dunklen Szenen allerdings sind nach wie vor zu dunkel. Allerdings wirkt dort die nachträgliche Körnung harmonischer und weniger auffällig. Außerdem sieht man hier nicht (wie bei 103’06) so deutlich das durch den Sensor bei hoher ISO verursachte Farbrauschen.
Leider ist der Schwarzwert in dieser Szene noch schwächer und wirkt flauer. Insgesamt ist die UHD-Blu-ray zwar stimmiger, etwas kontrastdynamischer und in den Feuerszenen auch farblich kräftiger, allerdings sind die Differenzen nicht weltbewegend und das Ausgangsmaterial ist nach der deutlichen Stilisierung in der Postproduktion einfach nicht das Beste. Das Digital Intermediate sieht zudem nach 2K aus, da sich ein echter Detailvorsprung nicht ausmachen lässt.
Die UHD-BD kommt im deutschsprachigen Raum mit einem DTS HD-Master-Sound in 5.1 für beide Sprachen. Und weil Greenland ein Katastrophenfilm ist, sollte hier doch einiges geboten werden. Beginnen tut’s erst einmal mit Dialogen, die ein wenig lauter eingepegelt hätten sein dürfen. Im Vergleich zur englischen Fassung, die hier etwas prägnantere Stimmen hat, gehen die Dialoge ein wenig mehr unter (ganz besonders zum Beispiel bei 93’13). Wer jetzt sagt: Wozu braucht man schon tolle Dialoge bei einem Katastrophenthriller, der hat sicherlich ein bisschen Recht.
Und in puncto Action ist dann auch einiges geboten. Wenn Clarke nicht im Wasser, sondern in der Stadt einschlägt, spürt man die Druckwelle auch in Atlanta – und im Heimkino. Was da urplötzlich aus der Stille auf den Zuschauer einwirkt, ist absolut brutal, brachial und fett. Das nächste Highlight ist die offene und sehr räumliche Atmosphäre auf dem Flughafen nach 28 Minuten. Helikopter donnern druckvoll in den Nachthimmel und die Turbinen der Flugzeuge surren. Spätestens nach 34 Minuten wünscht man sich dann eine Atmos-Fassung, wenn die schweren Transportmaschinen über die Köpfe hinwegdonnern und Hubschrauber dort kreisen.
Wenn die Brocken auf die Erde fallen, bebt das Heimkino
Seismische Aktivität gibt’s dann bei 39’28, wenn ein Flugzeug in die Luft fliegt. Was hier an Druck erzeugt wird, ist wirklich eindrucksvoll. Doch es sind nicht nur die brutalen Akustiksequenzen, die beeindrucken. Auch vereinzelt abgefeuerte Schüsse in der Apotheke nach 44’30 schinden Eindruck und lassen förmlich alle Glieder zusammen schrecken. Hier zeigt der Sound, wie gut er Dynamik beherrscht und aus der Stille heraus für heftige Peaks sorgt. Einzig der Score hätte hier und da noch etwas satter sein dürfen – hin und wieder klingt er etwas dünn (71’48).
Ist aber auch egal, wenn’s nach knapp 92 Minuten kleinere Kometensplitter im Sekundentakt hagelt und man im Heimkino unwillkürlich in Deckung geht. Und noch einmal wünscht man sich eine Atmos-Spur. Die gibt’s aber selbst im Original nicht, sodass der Wunsch fromm bleibt. Wer in dieser Szene aber mal einen der möglicherweise vorhandenen Upmixer am Receiver zündet, bekommt akustische Opulenz inklusive cooler 3D-Sounds.
Deutsch: DTS HD-MASTER 5.1 (90%)
Englisch: DTS HD-MASTER 5.1 (95%)
Bonus (50%)
Das Bonusmaterial von Greenland beginnt mit dem Audiokommentar von Roman Waugh und Produzent Basil Iwanyk. Im eigentlichen Extra-Bereich warten drei Interviews mit Butler, Baccarin und Regisseur Waugh. Dazu finden sich ein Mini-Making-of, eine B’Roll und acht Minuten deleted Scenes (inkl. alternativem Ende). Oben drauf gibt’s noch vier Trailer und eine Bildergalerie. Wie bei Leonine-Outputs leider üblich, werden auch hier keinerlei Untertitel angeboten, wobei das Mini-Making-of ohnehin deutsch produziert ist.
Gesamtbewertung Greenland (80%)
Greenland macht vielleicht nicht so viel kaputt wie ein 2012; hat vielleicht nicht das ganz große Budget für die ganz großen Zerstörungen. Dafür gibt’s aber eine bewegende Familiengeschichte mit authentisch agierenden Darstellern, echt wirkenden Dialogen und (meist) nachvollziehbarem Verhalten. Es ist eine spannende Geschichte garniert mit Katastrophenfilmbildern und nicht ein Katastrophenfilm garniert mit einem zarten Hauch von Story. Und wem das noch nicht reicht, der bekommt ja noch Morena Baccarin.
UHD Blu-ray und Blu-ray liefern gleichermaßen vorzüglich dynamischen Sound, wenngleich der deutsche Dialog hier und da etwas leise ist. Die Bildqualität der Ultra-HD Blu-ray ist etwas besser als jene der Blu-ray, liegt aber nicht auf Top-Niveau.
LG wird bald ein Update für seine OLED-TVs aus dem Jahr 2020 veröffentlichen. Es soll ein Problem bei der VRR-Nutzung vermindern.
Update: Die neuen Software-Updates stehen bereits zum manuellen Download im Servicebereich von LG.com zur Verfügung. Nachfolgende Firmware-Updates können kostenlos heruntergeladen werden:
Zur Erinnerung: VRR (Variable Refresh Rate) ist ein Feature von HDMI 2.1. Unterstützen TV und Grafikkarte bzw. Spielekonsole VRR, dann können ungleichmäßige Framerates ausgeglichen werden und es kommt nicht zu einem Stottern. Das kann das Zocken also je nach Spiel deutlich angenehmer machen. Allerdings ist VRR eine Funktion, die derzeit an kaum einem TV völlig reibungslos läuft.
Wir hatten darüber berichtet: An LGs OLEDs kommt es bei aktiviertem VRR zu einer fehlerhaften Gammakurve und damit angehobenen Schwarzwerten. Bisher sah es danach aus, als ob das Problem wohl nur durch neue Hardware zu beheben sein könnte. Jetzt ist aber ein Update geplant, das noch diese Woche für die OLED-TVs von LG aus dem Jahr 2020 erscheinen solle. Die neue Firmware erscheine für die BX, CX, GX und ZX und ist bereits auf den Support-Sites von LG US und UK gelistet, soll aber natürlich auch weitere Länder, wie eben Deutschland, erreichen.
Der LG CX OLED in 48 Zoll (OLED48CX)
Nach Aufspielen der Firmware erscheine eine neue Option, die es dem Anwender erlaubt, die Schwarzwerte im VRR-Modus selbst anzupassen. Die Option heißt im Englischen „Fine Tune Dark Areas“ und befindet sich im Bereich für das „Bild“ und dann den „Erweiterten Einstellungen“. LG will die neue Firmware auch für seine OLED-Fernseher aus dem Jahr 2019 ausrollen – also etwa auch für die sehr beliebten C9. Hier könne aber noch kein konkreter Zeitraum genannt werden.
Firmware mindere das VRR-Problem nur
Tatsächlich soll das Update die VRR-Problematik aber nur lindern und nicht völlig ausmerzen. Dafür wären wohl, wie zuvor vermutet, Anpassungen der Panels notwendig. Die neue Firmware, welche in naher Zukunft auch in Deutschland in die Verteilung gehen sollte, trägt golgende Versionsnummern:
LG OLED55BX, OLED65BX: 03.21.80
LG OLED48CX, OLED55CX, OLED65CX, OLED77CX: 03.21.18
Sony zeigt erstmals die neuen Controller der neuen PlayStation VR. Das Headset ist für die PlayStation 5 in der Entwicklung.
Angekündigt wurde sie ja schon: Die nächste Generation der PlayStation VR ist für die Next-Generation-Konsole PlayStation 5 bereits in der Entwicklung. Bilder gab und gibt es bisher keine zu sehen. Allerdings stellte Sony auch einen neuen Controller in Aussicht, der einige Funktionen des DualSense übernehmen sollte. Heute hat das japanische Unternehmen dann erstmals Einblicke in das Design der neuen Eingabegeräte gegeben.
Von dem DualSense übernehmen die VR-Controller sowohl das haptische Feedback als auch die Adaptive Trigger. Das heißt, auch hier soll es sehr filigrane Vibrationen geben. Außerdem können die Trigger ihren Widerstand anpassen. In einem Spiel könnte so beispielsweise beim Spannen eines Bogens der Widerstand zunehmen, je weiter die Spielfigur die Sehne anspannt bzw. je länger dieser Zustand gehalten wird.
Die PlayStation VR wird ein Controller-Paar benötigen.
Das Design der neuen VR-Controller erinnert an die Eingabegeräte von Oculus VR. Sony setzt auf ein kugelförmiges Design, das für mehr Ergonomie sorgen solle. Es gebe dadurch kaum Einschränkungen für die Bewegungen der Hände. Sony verspricht zudem eine Fingerberührungserkennung. Dadurch könne der Controller erkennen, wo jeweils Daumen und Zeige- bzw. Mittelfinger liegen, auch wenn kein Druck ausgeübt werde.
Preis der VR-Controller ist noch offen
Die Bewegungen der VR-Controllers werden vom VR-Headset über einen Trackingring an der Unterseite des Controllers verfolgt. Am linken Controller befinden sich laut Sony ein Analog-Stick, die Dreieck- und Quadrat-Tasten, eine Grip-Taste (L1), eine Trigger-Taste (L2) und auch noch eine Create-Taste. Am rechten Controller befinden sich ein Analog-Stick, die Kreuz- und Kreis-Tasten, eine Grip-Taste (R1), eine Trigger-Taste (R2) und eine Options-Taste. Die Grip-Taste eigne sich zum Aufheben von Objekten im Spiel.
Der Preis der neuen Controller ist aktuell offen.
Entwickler sollen schon bald die ersten Controller für die PlayStation VR zum Experimentieren erhalten. Wer nun annimmt, dass Microsoft unter Zugzwang geriete: Letztere erklärten mehrfach, dass sie im Konsolensegment für VR keine Zukunft sähen. Diese Aussage ist nachvollziehbar: Für hochwertiges VR, das den Fliegengittereffekt überwindet, bräuchte es minimal 4K pro Auge und stabile Framerates ab 90 fps. Dies ist weder an der PlayStation 5 noch an der Xbox Series X technisch ohne weiteres zu leisten.
Man darf jedoch gespannt sein, wie sich die PS VR der nächsten Generation schlagen wird. Die erste Generation verkaufte sich angesichts der Installationsbasis der PS4 eher moderat. Daher überraschte, dass Sony an Virtual Reality festhält. So krankte die PS VR dann auch unter dem Henne-Ei-Problem: Entwickler stellten fast ausschließlich Minispiele zur Verfügung. Eine Killer-App, welche die Verkaufszahlen hätte ankurbeln können, fehlte. Wir sind gespannt, ob sich dies mit der nächsten Generation ändern wird.
Zack Snyders Meisterwerk „300“ erscheint erneut auf 4K Blu-ray in einer „Limited Collectors Edition“. Der Film inkl. Art-Cards, Booklet und Poster kann jetzt vorbestellt werden!
Wie auch schon bei der „Godzilla Limited Collectors Edition 4K Blu-ray“ erscheint „300“ in einem schicken Pappschuber mit 4K Ultra HD Blu-ray und HD Blu-ray, sechs Art-Cards, einem 32-seitigem Booklet und einem großen Wendeposter! Dafür wurde auch wieder die normale Amaray (Keep Case) Version verschoben, um dieser besonderen Variante Luft zu geben. Wer sich die Limited Collectors Edition sichern möchte, sollte jedoch schnell sein. Beim Erstrelease als 4K Steelbook war das Kontingent innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Wie bei so vielen limitierten Versionen gilt auch hier, better safe than sorry. Sollte einem das Sammlerstück kurz vor Release nicht mehr schocken, kann man die Order ja immer noch stornieren und somit einem interessierten Kunden die Möglichkeit bieten, sich „300“ zu sichern.
Inhalt der 300 Ultimate Collectors Edition 4K Blu-ray || Bild: bluray-disc.de
Aufgrund der Pandemie gibt es nicht viele Neuzugänge bei den Filmen. Neue Titel werden oft von den Filmstudios über ihre eigenen Streamingplattformen beworben oder als „Werbemittel“ genutzt. Deshalb greifen die Filmstudios aktuell sehr gerne in die „Klassiker-Kiste“ und liefern Nutzern mit Steelbooks und limitierten Varianten einen Anreiz sich nochmals einem Klassiker zuzuwenden.