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Sony PlayStation VR2: Weitere Launch-Titel bestätigt

Sony hat 13 weitere Titel enthüllt, die zum Launch der PlayStation VR2 veröffentlicht werden. Über 30 Spiele werden damit zum Start verfügbar sein.

Ob man die genannten Titel als hochkarätig auffasst oder hier doch eher ein laues Lüftchen wahrnimmt, ist natürlich subjektiv. Triple-A-Releases sind es jedoch nicht. Vorwiegend wird sich die PlayStation VR2 also zum Launch mit Portierungen älterer Games sowie Indie-VR-Erfahrungen zufrieden geben müssen. Als Zugpferd kann im Grunde zunächst nur „Horizon Call of the Mountain“ dienen.

Die PlayStation VR2 erscheint am 22. Februar 2023 und ist aus technischer Sicht eine enorme Aufwertung gegenüber dem Vorgängermodell. Letzteres konnte nur mäßige Erfolge verbuchen, sodass für Sony nun der Blick auf dem Nachfolgemodell ruht. Von dessen Erfolg oder auch Misserfolg dürfte die weitere VR-Strategie des Unternehmens entscheidend abhängen.

Die angekündigten Launch-Titel werden im Übrigen nicht alle direkt am 22. Februar 2023 verfügbar sein, sondern „voraussichtlich binnen eines Monats nach der Veröffentlichung“ der PS VR2 starten. Neben neuen Spielen sind auch VR-Updates für etwa „Resident Evil Village“ und „Gran Turismo 7“ angekündigt worden. Zu den neuen Titeln zählen etwa „Before Your Eyes“, „Pavlov VR“ oder auch „Puzzling Places“.

PlayStation VR2: Accessoire kostet mehr als eine PS5

Ein Hindernis für die Verbreitung der PS VR2 könnte der Preis sein. Denn das VR-Headset kostet mehr als eine PlayStation 5: 599,99 Euro fallen an. Den Gelegenheitskäufer spricht man da also weniger an, als die eher überschaubare Anzahl an VR-Enthusiasten. Wir rechnen jedoch mit flotten Preissenkungen nach der ersten Launch-Periode. So machte Sony die PS VR2 auch zunächst nur via Einladung bestellbar, öffnete die Vorbestellungen dann aber rasch für alle – mutmaßlich wegen geringerer Nachfrage als erwartet.

Sony zeigt endlich das finale Design der PlayStation VR2.
Sony zeigt das finale Design der PlayStation VR2.

Wir selbst sehen in der PS VR2 bisher ein technisch erstklassiges VR-Headset, dass es aber in der aktuellen Marktsituation schwer haben dürfte. So rechnen wir damit, dass langfristig für die Plattform, wie schon bei der ersten Generation, vorwiegend Mini-Spiele und kurzweilige VR-Erfahrungen erscheinen. Das spiegelt sich eben auch im Start-Line-up wider. Doch seht selbst.

PlayStation VR2: Die Launch-Titel

  • After the Fall (Vertigo Games)
  • Altair Breaker (Thirdverse)
  • Before Your Eyes (Skybound Interactive)
  • Cities VR (Fast Travel Games)
  • Cosmonious High (Owlchemy)
  • Creed: Rise to Glory: Undisputed Edition (Survios, Veröffentlichungszeitraum)
  • The Dark Pictures: Switchback (Supermassive, Veröffentlichungszeitraum)
  • Demeo (Resolution Games, keine Veröffentlichung in Japan)
  • Dyschronia: Chronos Alternate (MyDearest Inc., Perp Games)
  • Fantavision 202X ( Cosmo Machia, Inc.)
  • Gran Turismo 7 (über kostenloses Update für PS5-Version von GT7)
  • Horizon Call of the Mountain (Firesprite, Guerrilla)
  • Job Simulator (Owlchemy)
  • Jurassic World Aftermath (Coatsink)
  • Kayak VR: Mirage
  • Kizuna AI – Touch the Beat! (Gemdrops, Inc.)
  • The Last Clockwinder (Pontoco, Cyan Worlds)
  • The Light Brigade (Funktronic Labs, Kauf beinhaltet PS VR- und PS VR2-Version)
  • Moss 1 & 2 Remaster (Polyarc)
  • NFL Pro Era (StatusPro, Inc., kostenloses Upgrade auf PS VR2 in Japan oder Asien nicht erhältlich)
  • No Man‘s Sky (Hello Games, Veröffentlichungszeitraum)
  • Pavlov VR (Vankrupt)
  • Pistol Whip (Cloudhead, kostenloses Upgrade für SIEJ, aber nicht SIE Asia)
  • Puzzling Places (Realities.io, kostenloses Upgrade)
  • Resident Evil Village (Capcom, über kostenloses Update für PS5-Version von RE Village)
  • Rez Infinite (Enhance)
  • Song in the Smoke (17 Bit)
  • STAR WARS: Tales from the Galaxy‘s Edge (ILMxLab)
  • Synth Riders (Kluge Interactive, kostenloses Upgrade in Japan oder Asien nicht erhältlich)
  • The Tale of Onogoro (Amata K.K)
  • Tentacular (Devolver)
  • Tetris Effect (Enhance)
  • The Walking Dead: Saints & Sinners – Chapter 2: Retribution (Skydance, Veröffentlichungszeitraum)
  • Vacation Simulator (Owlchemy)
  • What the Bat (Triband)
  • Zenith: The Last City (Ramen VR, kostenloses Upgrade)

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Netflix geht noch vor April 2023 in Deutschland gegen das Account-Sharing vor

Netflix will noch vor April 2023 weltweit gegen Account-Sharing vorgehen. Es kommen Zusatzkosten auf viele Abonnenten zu.

So geht Netflix davon aus, dass derzeit rund 100 Mio. Abonnenten ihr Konto über den eigenen Haushalt hinaus teilen. Das ist bereits jetzt laut den Nutzungsbedingungen untersagt, wurd aber lange stillschweigend geduldet. Doch schon 2022 experimentierte der Streaming-Anbieter in Südamerika mit Maßnahmen gegen das Passwort-Sharing.

2023 soll es nun, wie zuvor angekündigt, weltweit losgehen. Allerdings will Netflix denjenigen, die ihr Konto über einen Haushalt hinaus teilen, eine Option anbieten. Gegen einen Aufpreis wird es möglich sein, weitere Nutzer einzubeziehen. Wie hoch dieser Aufschlag in Europa bzw. Deutschland ausfallen wird, ist aktuell noch offen.

Aktualisierte Übersicht der Netflix-Preise und Features (Stand: Januar 2023)

Netflix hat dabei erklärt, dass man sich bewusst sei, dass einige Nutzer es vorziehen werden, zu kündigen. Man rechne aber dennoch damit, durch die Maßnahmen seine Einnahmen steigern zu können. Letzten Endes habe man nichts von Zuschauern, die keinen Beitrag leisten.

Netflix mit neuen Co-CEOs

Für Netflix wird es aber sicherlich schwierig werden, das legitime von dem illegitimen Sharing zu unterscheiden. Denn es gibt ja auch Familien, in denen einzelne Mitglieder z. B. beruflich öfter unterwegs sind und das Streaming-Angebot dann beim Pendeln oder auf Reisen nutzen. Hier wird der Streaming-Anbieter einen Balanceakt bewältigen müssen.

Ebenfalls gibt es bei Netflix einen Wechsel: Reed Hastings tritt als CEO ab. Die neuen CO-CEOs sind stattdessen Ted Sarandos, der diesen Posten auch vorher schon innehatte, und jetzt auch Greg Peters – ehemaliger COO. Hastings bleibt aber als Executive Chair in einer ranghohen Position.

Im Verlauf wird sich dann zeigen, ob Netflix Plan aufgeht und man durch das Vorgehen gegen das Sharing tatsächlich seine Einnahmen steigern kann. Sicherlich werden auch andere Anbieter wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Paramount+ genau hinschauen und bei Erfolg der Netflix-Maßnahmen mit ähnlichen Strategien nachziehen.

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Sky und WOW: Das sind die Neuheiten im Februar 2023

Sky Deutschland und dessen Streaming-Angebot WOW nehmen im Februar 2023 wieder neue Inhalte ins Programm. Wir verraten, was ihr zu sehen bekommt.

So sind im nächsten Monat sowohl bei den Filmen als auch bei den Serien durchaus einige Highlights zu nennen. Beispielsweise dürfte der Film „Massive Talent“ mit Nicholas Cage in einer selbstironischen Rolle sowie Pedro Pascal mit Sicherheit ein Höhepunkt sein, der nicht nur uns begeistert. Doch auch der Kritikerliebling „Everything Everywhere All At Once“ sowie das ebenfalls gefeierte „Der Gesang der Flusskrebse“ dürften doch einige Zuschauer ansprechen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

Highlight: DC-Serie „Stargirl“

Blicken wir auf die Serien, dann ist die Superhelden-Serie „Stargirl“ mit der dritten und finalen Staffel eine Erwähnung wert. Die Seasons 1 und 2 sind sehr positiv aufgefallen.“ Mit der deutschsprachigen Eigenproduktion „Drift – Partners in Crime“ will Sky Deutschland dann wohl diejenigen abholen, die auch gerne bei „Alarm für Cobra 11“ einschalten. Auch hier ist die Produktionsfirma Action Concept federführend, sodass Gemeinsamkeiten in der Machart nicht verwundern.

Die weiteren Titel könnt ihr im Übrigen auch den weiter unten stehenden Listen entnehmen. Ihr seht die neuen Filme und Serien, wie schon eingangs erwähnt, nicht nur bei Sky Deutschland im linearen Fernsehprogramm und per Abruf über Sky Q, sondern auch im monatlich kündbaren Abonnement von Skys Streaming-Dienst WOW.

Sky Deutschland: Steht noch der Verkauf an?

Im letzten Jahr gab es noch zahlreiche Gerüchte, in denen von einem Verkauf von Sky Deutschland ausgegangen worden war. Doch der Deal mit United Internet, die als wahrscheinlichster Käufer galten, kam ganz offensichtlich nicht zustande. Es heißt, Comcast wolle Sky Deutschland gerne loswerden, da man hierzulande leider nicht die Chance habe, den Pay-TV-Anbieter in Bundles mit Telekommunikationsverträgen zu vermarkten. Letzteres ist etwa in Großbritannien der Fall.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

In Deutschland läuft das Geschäft für Sky daher mehr schlecht als recht. So soll der Anbieter in der Pandemie wegen ausbleibender Sportübertragungen Hunderttausende Abonnenten verloren haben und durch die wachsende Anzahl von Streaming-Anbietern unter Druck stehen. Ob man sich da noch berappeln kann, muss uns die Zeit zeigen.

Serien

  • Animal Ambulance – Haustiere in Not S1 (1.2.)
  • Snake Man – Der Schlangenfänger S1-2 (4.2.)
  • Tarnga Zoo Hautnah S1-3 (6.2.)
  • Was nach dem Mord geschah S1 (6.2.)
  • Funny Woman S1 (9.2.) – Sky Original
  • Die Dynastie der Löwen – Aufstieg und Fall des Marsh-Rudel S1 (11.2.)
  • Stargirl S3 (12.2.)
  • Diese Ochsenknechts S2 (13.2.) – Sky Original
  • Sort of S2 (14.2.)
  • London Kills S1+2 (14.2.)
  • Die Könige des Kokains (16.2.)
  • Django S1 (17.2.) – On Demand
  • SHAQ S1 (17.2.)
  • Yvonne Orji: A Whole Me (OmU) (18.2.)
  • Libby, wo bist du? S1 (23.2.) – Sky Original
  • Drift – Partners in Crime (24.2.) – Sky Original
  • Atsuko Okatsuka: The Intruder (OmU) (25.2.)
  • Dr. Keri: Die Prärie-Tierärztin S1-2 (28.2.)

Filme bei Sky und WOW im Februar 2023

  • Delia‘s Gone (1.2.)
  • Dog – Das Glück hat vier Pfoten (4.2.)
  • Unhuman – Wem kannst du trauen? (6.2.)
  • Eingeschlossene Gesellschaft (10.2.)
  • A Day to Die (11.2.)
  • Die wundersame Welt des Louis Wain (13.2.)
  • All deine Lügen (15.2.)
  • The Black Phone (17.2.)
  • Meine schrecklich verwöhnte Familie (18.2.)
  • Everything Everywhere All At Once (20.2.)
  • Der Gesang der Flusskrebse (24.2.)
  • Willi und die Wunderkröte (25.2.)
  • Massive Talent (25.2.)
  • Vesper Chronicles (27.2.)

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Disney+ Neuheiten im Februar 2023: Ein überschaubares Angebot

Disney hat bekannt gegeben, welche Neuheiten ihr im Februar 2023 beim Streaming-Anbieter seht. Mit dabei: Die dritte Staffel von „The Orville“.

Zu letzterer ist nämlich bereits in dieser Woche die erste Episode erschienen. Die Science-Fiction-Serie mit dem neuen Untertitel „New Horizons“ ist im Wesentlichen eine Hommage an „Star Trek: The Next Generation“ mit einer erweiterten Portion Humor. Wer also an den neueren Serien aus dem „Star Trek“-Universum, die sich teilweise sehr weit von den ursprünglichen Ideen Gene Roddenberrys entfernen, keinen Gefallen findet, ist bei „The Orville“ hervorragend aufgehoben.

Bereits ins Programm aufgenommen wurden unter anderem die beiden „Deadpool“-Filme, David Finchers „Gone Girl“ oder auch alle Episoden der Kultserie „Golden Girls“. Schon ab dem 1. Februar 2023 seht ihr bei Disney+ außerdem den neuesten Marvel-Film „Black Pantther: Wakanda Forever“. Wer mehr auf animierte Comedy steht, darf sich auf die 18. Staffel der Serie „American Dad“ freuen.

Worauf wir noch warten, wenn auch nicht mit positiver Haltung: eine Preiserhöhung. Letztes Jahr hatte Disney schon in den USA die Preise für Disney+ erhöht. Wir rechnen fest damit, dass der Streaming-Anbieter auch in Europa bzw. Deutschland bald zur Tat schreiten dürfte.

Disney+ mit breitem Angebot im Februar 2023

Empfehlen können wir im Übrigen auch den Noire-Throller „L. A. Confidential“, der ebenfalls im Februar 2023 Einzug hält. In der Tat hat man da ein recht vielfältiges Portfolio geschürt, bei dem sowohl für Kinder und Familien als auch Erwachsene interessante Inhalte mit von der Partie sind. Sogar der Film „Ghost Rider“ wird nun mit ins Programm genommen. Sicherlich wird da aber jeder Leser so seine eigenen Favoriten entdecken.

Obacht: Disney hat leider die Angewohnheit, seine Listen nicht wirklich vollständig zu gestalten, ohne darauf hinzuweisen. Macht also bitte nicht uns dafür verantwortlich, sollten im Februar 2023 noch weitere Highlights hinzustoßen, die in den Listen unterschlagen worden sind. Wir wünschen aber zunächst: Viel Spaß beim Streaming!

Bereits veröffentlicht:

  • GONE GIRL
  • TELL ME LIES (alle Episoden)
  • UNTER DER SONNE DER TOSKANA
  • RACHE IST SEXY
  • ROMY UND MICHELE – ALLE MACHT DEN BLONDEN
  • DER GROSSE TRIP – WILD
  • GOLDEN GIRLS (alle Episoden)
  • CHEETAH GIRLS UND DER SONGCONTEST
  • DEADPOOL
  • DEADPOOL 2

Kommende Neuheiten:

  • „Reservation Dogs“ – Staffel 2 – Ab 1. Februar exklusiv auf Disney+ (Star)
  • „Black Panther: Wakanda Forever“ – Ab 1. Februar nur auf Disney+ streamen (Marvel)
  • „Die Prouds: Lauter und trauter“ – Staffel 2 – Ab 1. Februar exklusiv auf Disney+ (Disney)
  • „Bleach: Thousand-Year Blood War“ – Ab 15. Februar exklusiv auf Disney+ (Star)

Neuheiten im Februar 2023 bei Disney+

1. Februar

+ Köche in der Wildnis – Staffel 1 (Star)

10. Februar

+ Dug Tage: Carls Date (Pixar)

+ Marvel Studios LEGENDS – Staffel 2, Episoden 27-29 (Marvel)

15. Februar

+ Death in the Dorms – Staffel 1 (Star)

22. Februar

+ American Dad – Staffel 18 (Star)

24. Februar

+ Bruiser (Star)

Katalogtitel

1. Februar

+ Königreich des Polarwolfs – Staffel 1 (National Geographic)

3. Februar

+ Ghost Rider (Marvel)

8. Februar

+ Hitlers letzter Widerstand – Staffel 1 (National Geographic)

10. Februar

+ Nordkorea hautnah: Die Kim-Dynastie (National Geographic)

+ L.A. Confidential (Star)

15. Februar

+ Bleach – Staffel 1-16 (Star)

17. Februar

+ Knight and Day (Star)

22. Februar

+ Baymax und Mochi – Staffel 1 (Disney)

+ The A Word – Staffel 1-3 (Star)

+ Europas verborgene Naturwunder – Staffel 1 (National Geographic)

24. Februar

+ Love Vegas (Star)

Apple TV 4K: Angeblich erst 2024 wieder ein neues Modell (ohne 8K)

Apple plant seine nächste Generation der Apple TV 4K offenbar erst für 2024 ein. 8K-Support soll es weiterhin nicht geben.

8K ist allerdings weiterhin eine Nische – die sogar zu schrumpfen scheint. Beispielsweise wirbt Sony seit 2020 auf der Verpackung der PlayStation 5 mit 8K-Unterstützung, reichte die Funktion aber nie nach. So richtig daran zu stören, scheinen sich wohl die wenigsten. Auf der diesjährigen CES 2023 haben zudem TCL und LG ihren Teil-Rückzug aus dem 8K-Markt bekannt gegeben. So erscheinen ihre neuen 8K-LCD-Modelle nicht mehr in Europa und den USA.

Apple TV 4K (2024) ohne 8K-Support

Kein Wunder also, dass auch Apples Interesse an 8K gering auszufallen scheint. Zumal es schlichtweg kaum geeignete Inhalte gibt. Selbst wenn ein kommender Apple TV also 8K unterstützen würde, hätten wir immer noch das Problem, dass kein Streaming-Anbieter Material zu planen scheint. Stattdessen soll der Apple TV 4K des Jahres 2024 auf einen schnelleren Chip setzen. Er kommt angeblich in der ersten Jahreshälfte 2024 auf den Markt.

Für 2023 soll kein neuer Apple TV 4K mehr anstehen.
Für 2023 soll kein neuer Apple TV 4K mehr anstehen.

2023 würde Apple dann also mit seinen Streaming-Playern auslassen. Das letzte Modell ist jedoch auch erst im Oktober 2022 auf den Markt gekommen, sodass wohl kein dringender Bedarf nach einer neuen Generation in diesem Jahr besteht. Ohnehin besetzt das Produkt von Apple im Markt für Streaming-Geräte nur eine Nische. Der Marktanteil soll selbst in den USA nur bei ca. 5 % liegen.

Apple TV 4K: Was könnte das neue Modell bieten?

Ohne 8K könnte ein neuer Apple TV dennoch einige Mehrwerte bieten – etwa mehr Leistung für Spiele, wovon Apple Arcade profitieren würde. Es gibt auch Gerüchte um erweiterte Kombinationen aus Apple TV und Smart Speakern oder FaceTime-Kameras für Videochats direkt am Fernsehgerät. Bis wir da jedoch mehr erfahren, dürften noch einige Monate ins Land gehen. Apple selbst schweigt natürlich.

Mehr Beiträge zu den Themen „Apple TV 4K“ und „Apple TV“:

Film-Vorschau 2023 auf Netflix: Freut euch auf diese Heimkino-Blockbuster

Netflix hat seine wichtigsten Filme des Jahres 2023 angekündigt. Mit dabei sind Werke von Wes Anderson, Zack Snyder, David Fincher und vielen mehr!

Wichtig für euch zu wissen: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Netflix will also primär auf einige besonders hochkarätige Filme aufmerksam machen. Es erscheinen also im Jahresverlauf beileibe nicht nur die unten genannten Titel, sondern noch weitaus mehr – gerade auch internationale Produktionen, die bei Netflix ja immer stärker in den Fokus rücken.

Schon am 10. Februar 2023 wird als Erstes etwa „Your Place or Mine“ mit Reese Witherspoon, Ashton Kutcher und mehr starten. Aber auch Fans der Serie „Luther“ müssen nicht mehr lange ausharren, bis sie wieder auf ihre Kosten kommen. Am 10. März erscheint nämlich ein Fortsetzungsfilm, in dem erneut Idris Elba die Hauptrolle übernimmt.

Ebenfalls in diesem März startet mit Adam Sandler und Jennifer Aniston „Murder Mystery 2“, den sicherlich auch einige Leser aus dem Zettel haben. Ein sicherlich „dummer“ aber unterhaltsamer Action-Kracher könnte wiederum „Extraction 2“ werden. Hier spielt dann wieder der auch als „Thor“ bekannte Chris Hemsworth die Hauptrolle.

Netflix will mit Star-Power die Abonnenten binden

Ihr lest es vielleicht schon heraus: Netflix bündelt so einiges an Star-Power vor und hinter der Kamera. Zu den Regisseuren zählen eben große Namen wie Wes Anderson („Grand Budapest Hotel“), David Fincher („Sieben“) oder auch Zack Snyder („Man of Steel“). Vor der Kamer sehen wir abseits der bereits genannten Schauspieler unter anderem in den kommenden Produktionen auch noch Gal Gadot („Wonder Woman“), Benedict Cumberbatch („Sherlock“) und Julia Roberts („Pretty Woman“).

Es folgt für euch eine kurze Übersucht der kommenden Original-Filme von Netflix. Vielleicht sind da ja durchaus einige Titel dabei, denen ihr besonders entgegenfiebert?

  • YOUR PLACE OR MINE | 10. Februar mit Reese Witherspoon, Ashton Kutcher, Jesse Williams, Zoë Chao, Welsey Kimmel, Griffin Matthews, Rachel Bloom, Shiri Appleby, Vella Lovell, Tig Notaro und Steve Zahn Regie: Aline Brosh McKenna
  • LUTHER: THE FALLEN SUN | 10. März mit Idris Elba, Cynthia Erivo, Andy Serkis, Dermot Crowley Regie: Jamie Payne
  • MURDER MYSTERY 2 | 31. März mit Adam Sandler, Jennifer Aniston, Adeel Akhtar, John Kani, Mark Strong, Mélanie Laurent, Jodie Turner-Smith, Kuhoo Verma, Enrique Arce, Tony Goldwyn, Annie Mumolo, Zurin Villanueva Regie: Jeremy Garelick
  • THE MOTHER | 12. Mai mit Jennifer Lopez, Joseph Fiennes, Omari Hardwick, Gael Garcia Bernal, Paul Raci, Lucy Paez Regie: Niki Caro
  • EXTRACTION 2 | 16. Juni mit Chris Hemsworth, Golshifteh Farahani, Adam Bessa, Daniel Bernhardt, Tinatin Dalakishvili Regie: Sam Hargrave
  • HEART OF STONE | 11. August mit Gal Gadot, Jamie Dornan, Alia Bhatt, Sophie Okonedo, Matthias Schweighöfer, Jing Lusi, Paul Ready Regie: Tom Harper
  • LIFT | 25. August mit Kevin Hart, Gugu Mbatha-Raw, Vincent D’Onofrio, Úrsula Corberó, Billy Magnussen, Jacob Batalon, Jean Reno und Sam Worthington Regie: F. Gary Gray
  • DAMSEL | 13. Oktober mit Millie Bobby Brown, Angela Bassett, Robin Wright, Ray Winstone, Nick Robinson, Brooke Carter und Shohreh Aghdashloo Regie: Juan Carlos Fresnadillo
  • PAIN HUSTLERS | 27. Oktober mit Emily Blunt, Chris Evans, Andy Garcia, Catherine O’Hara, Jay Duplass, Brian d’Arcy James und Chloe Coleman Regie: David Yates
  • THE KILLER | 10. November mit Michael Fassbender, Charles Parnell, Arliss Howard, Sophie Charlotte, Tilda Swinton Regie: David Fincher
  • A FAMILY AFFAIR | 17. November mit Nicole Kidman, Zac Efron, Joey King, Liza Koshy und Kathy Bates Regie: Richard LaGravenese
  • LEAVE THE WORLD BEHIND | 8. Dezember mit Julia Roberts, Mahershala Ali, Ethan Hawke, Myha’la, Farrah Mackenzie, Charlie Evans und Kevin Bacon Regie: Sam Esmail
  • REBEL MOON | 22. Dezember mit Sofia Boutella, Djimon Hounsou, Ed Skrein, Michiel Huisman, Bae Doona, Ray Fisher, Charlie Hunnam und Anthony Hopkins als die Stimme von „Jimmy“ Regie: Zack Snyder
  • UNTITLED WES ANDERSON/ ROALD DAHL FILM |2023 mit Benedict Cumberbatch, Ralph Fiennes, Dev Patel, Sir Ben Kingsley, Richard Ayoade, Rupert Friend, Asa Jennings Regie: Wes Anderson
  • MAESTRO | 2023 mit Bradley Cooper, Carey Mulligan, Maya Hawke, Matt Bomer, Sarah Silverman

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Netflix-App auf iPhone, iPad und Co. ist nach Update mal so richtig schick!

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Die Netflix-App auf dem iPhone, iPad und anderen Geräten mit iOS hat ein großes, visuelles Update erhalten. Die Bedienung läuft jetzt deutlich flüssiger, womit die Suche nach neuen Inhalten fast schon Spaß macht!

Bestätigt wurde die Generalüberholung von einem der zuständigen App-Entwickler bei Netflix, Janum Trivedi. So reagiert die App schneller und scrollt endlich so butterweich, wie man sich das schon immer erhofft hatte. Außerdem wurden auch die Animationen verbessert. Ein Wermutstropfen für Apple-User: Die App für tvOS, also die Apple TV 4K, hat sich in Look & Feel nicht gewandelt. Das erzeugt dann doch einen gewissen Bruch.

iOS-Geräte können jetzt Netflix-App 15.14.0 installieren

Die neue Oberfläche für Netflix steht ab der App 15.14.0 unter iOS zur Verfügung. Neu sind z. B. auch schöne Vorschau-Karten, die nun flotter reagieren. Zusätzlich gibt es haptisches Feedback, wenn ihr zwischen einzelnen Tabs wechselt. Am Ende hat Netflix die App also deutlich modernisiert und auf einen Stand gebracht, der des Jahres 2023 endlich würdig ist.

This last year, I’ve been leading a UI refresh to make Netflix feel more fluid, delightful, and polished.

Today, all that work shipped!

Huge thanks to @nebson and @b3ll for helping bring this to life ❤️

Details below, but try it out yourself! pic.twitter.com/cZFb7c42Fd

— Janum Trivedi (@jmtrivedi) January 16, 2023

Unter Android hat sich da im Übrigen leider noch nichts getan. Dort fühlt sich die Netflix-App immer noch eher ruckelig an. Das ist schade, gibt es doch ausreichend Android-Smartphones mit Bildwiederholraten von 120 Hz und mehr. Aber eben auch am Apple TV 4K wäre eine Frischzellenkur eine feine Sache. Dort können etwa keine interaktiven Formate genutzt werden. Obendrein fehle andere Features wie der werbefinanzierte Tarif, der an den Mediaplayern aus Cupertino nicht nutzbar ist.

Netflix kämpft gegen eine neue Flut von Streaming-Konkurrenten

Dass Netflix seinen Apps endlich etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt, ist überfällig. Schließlich drängt eine neue Welle von Streaming-Anbietern auf den internationalen Markt. Neben Apple TV+ und Disney+ sind da etwa auch Konsorten wie Paramount+ und Peacock zu finden. Allerdings hat Peacock in Deutschland gerade die Segel gestrichen und Paramount+ kann man derzeit eher als abschreckendes Beispiel in Sachen Technik bezeichnen.

Netflix will auch im Januar 2023 mit neuen Filmen, Serien und mehr punkten.
Netflix will auch im Januar 2023 mit neuen Filmen, Serien und mehr punkten.

Dennoch wäre es schön, wenn Netflix Gas gibt und auch seine anderen App-Versionen neu aufzieht.

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Amazon launcht neue Streaming-Marke: MGM+

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Amazon reichen zwei Streaming-Dienste nicht: In den USA schickt man mittlerweile auch die Marke MGM+ ins Rennen. Dort starten ebenfalls exklusive Filme und Serien.

Neben Amazon Prime Video und seinem werbefinanzierten Pedant Freevee ist das also der dritte Videostreaming-Dienst des Unternehmens. Allerdings ist MGM+ streng genommen keine neue Plattform. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Re-Branding der Plattform Epix. Bei MGM+ sollen exklusive Produktionen wie „A Spy Among Friends“, „Murf the Surf“ oder auch „From“ laufen.

MGM+ unterscheidet sich von seinen Geschwister-Plattformen dadurch, dass es sich nicht um ein reines On-Demand-Angebot handelt. Vielmehr ist dies ein linearer Streaming-Dienst. Bestätigt sind bereits folgende Formate und Starttermine:

  • Godfather of Harlem – Neue Staffel ab 15.01.2023
  • From – 04.2023
  • Murf the Surf – 05.02.2023
  • A Spy Among Friends – 03.2023

Zusätzlich befinden sich mehrere Formate in der Entwicklung – etwa die Comedy-Serie „American Classic“ mit Kevin Kline. „Ark“ wiederum wird eine Science-Fiction-Serie, welche Menschen, die auf der von einer Klimakatastrophe verwüsteten Erde, ins All führt. Zudem wird die Western-Serie „Billy the Kid“ eine zweite Staffel erhalten

MGM+ wird wohl nicht in Deutschland starten

In Deutschland dürfte MGM+ nicht starten und viele der genannten Formate haben bei uns bereits andere Heimaten gefunden. „Godfather of Harlem“ etwa ist hierzulande bei MagentaTV im Programm. Für 2023 nennt Amazon dennoch für die Plattform noch weitere Formate wie Earth Abides“, „Hoodlum“, „Hotel Cocaine“, „Hollywood Black“, „Hot Stuff“, „The Devil Within“, “ Rogue Heroes“ mit Staffel 2, „San Francisco Sounds“, „The Emperor of Ocean Park“, „Wonderland Murders & the Secret History of Hollywood“ und mehr als Neuzugänge.

Zudem sollen auch andere Titel hinzugekauft werden und bei MGM+ laufen – etwa „Top Gun: Maverick“, „James Bond: Keine Zeit zu Sterben“, „House of Gucci“ und Katalogtitel wie „Platoon“, „Robocop“ oder auch die „Rocky“-Filme. Zu vermuten ist, dass Amazon diese Filme und Serien teilweise bei uns zu Prime Video und Freevee schicken dürfte.

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Neu: Hisense PL1 Laser Cinema 4K Beamer mit Dolby Vision & Dolby Atmos

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Hisense stellt den PL1 Laser Cinema, einen Laser-gestützten 4K Beamer vor. Der PL1 soll mit einer hochwertigen Ausstattung und Diagonalen zwischen 80 und 120 Zoll eine hochwertige Alternative zum klassischen Fernseher darstellen. 

Der Hisense PL1 Laser Cinema ist ein Ultra-Kurzdistanz-Projektor mit 4K Auflösung und HDR-Funktionalität. Das Gerät projiziert aus einer Entfernung von 21 bis 42 cm zur Leinwand, ein Bild mit einer Diagonalen zwischen 80 und 120 Zoll (200 cm bis 300 cm). Die Projektion setzt sich dabei aus über 8 Millionen Bildpunkten (3.840 x 2.160) zusammen. Wie ihr richtig vermutet, wird die 4K-Projektion mittels Pixel-Shifting auf die Leinwand gebracht. Dank des DMD-DLP-Chips erreicht die Laser-Lichtquelle einen überzeugenden Kontrast (nativ 3000:1) und eine hohe Lichtleistung von 2.100 Lumen. Der Farbraum soll 85 Prozent des DCI-P3 Standards betragen. Ein weiterer Vorteil des Lasers: dieser soll rund 25.000 Stunden problemlos seinen Dienst verrichten.

PL1 Laser Cinema mit Dolby Vision und Filmmaker Mode

Hisense PL1 mit kontrastreicher, realistischer Bilddarstellung dank HLG, HDR10 und Dolby Vision
Hisense PL1 mit kontrastreicher, realistischer Bilddarstellung dank HLG, HDR10 und Dolby Vision

Bei Inhalten in HDR soll der Hisense PL1 Laser Cinema so richtig glänzen. Unterstützt wird neben den geläufigen Standards HLG und HDR10 auch das dynamische Format Dolby Vision. Um eine möglichst unverfälschte Bilddarstellung zu erhalten, steht dem Hisense PL1 Laser Cinema sogar der Filmmaker Mode zur Verfügung. Bei der visuellen Darstellung wäre auch noch der Game-Modus hervorzuheben. Dieser schaltet sich automatisch ein, wenn eine Spielekonsole (sofern diese ALLM unterstützt) mit dem 4K Beamer verbunden wird. Dieser soll den Input-Lag gegenüber der regulären Projektion für Filme und Serien deutlich reduzieren. Sollten die Werte in den Spezifikationen stimmen, dann liegt dieser bei unter 120ms, was nicht unbedingt einen guten Wert darstellen würde. Uns fehlt leider auch die Angabe zur Bildwiederholungsfrequenz. Jedoch würden in dieser Preisklasse auf 60Hz tippen.

Dolby Atmos 3D-Sound via ARC

Das Thema Audio ist schnell abgehakt, weil der Hisense PL1 Laser Cinema auch hier befriedigend ausgestattet ist. Das System unterstützt nämlich Dolby Audio inkl. Dolby Atmos 3D-Sound, welcher über die nach vorn gerichteten Lautsprecher (2 x 15 Watt) wiedergegeben werden kann. Besser wäre es jedoch, das Signal via ARC an eine kompatible Soundbar oder Soundanlage zu übertragen.

Auch Dolby Atmos 3D Sound wird vom Hisense PL1 Laser Cinema unterstützt
Auch Dolby Atmos 3D Sound wird vom Hisense PL1 Laser Cinema unterstützt

Bei den Anschlüssen finden sich zwei HDMI-Ports (1x 2.1 / 1x 2.0), zwei USB-Anschlüsse (3.0/2.0), ein optisch-digitaler Audioausgang (S/Pdif) sowie ein Ethernet-Port wieder. Sogar ein Triple Tuner (DVB-T2/C/S2) für Fernsehempfang ist mit an Bord. Bei den drahtlosen Übertragungsvarianten können wir auf WiFi und Bluetooth zurückgreifen.

VIDAA U6 mit AirPlay 2

VIDAA U6 liefert eine intuitive und schnelle Steuerung des Hisense PL1 Laser Cinema 4K Beamers
VIDAA U6 liefert eine intuitive und schnelle Steuerung des Hisense PL1 Laser Cinema 4K Beamers

Als Betriebssystem setzt Hisense auf seine hauseigene Lösung VIDAA U6. Das System hat sich in den letzten Jahren richtig gemausert und unterstützt jetzt auch Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video, Youtube, Apple TV Plus oder Disney Plus. VIDAA unterstützt euch von der Erstinstallation ab, z.B. bei der geometrischen Kalibrierung des Bildes, bis hin zur Einrichtung von Apps und verbundenen Endgeräten. Komfortfunktionen wie Anyview Cast, Amazon Alexa (built-in) oder Apple AirPlay 2 runden das Angebot wirklich gut ab. Das einzige, was eigentlich fehlt, ist die 3D-Funktionalität.

Hisense PL1 Preis & Verfügbarkeit:

Der Hisense PL1 soll bereits im Januar 2023 für 2.222 Euro (UVP) in den Handel kommen. Erste Händler haben das Gerät auch bereits gelistet:

PL1 Highlight-Features:

  • Hisense hat den PL1 Laser Cinema 4K Beamer angekündigt.
  • Das Gerät ist ab Januar 2023 für 2.222 Euro (UVP) erhältlich.
  • Es handelt sich um einen Ultra-Kurzdistanz-Projektor.
  • Die Diagonale der Projektion beträgt zwischen 80 und 120 Zoll (200 cm – 300 cm).
  • Die Auflösung der Projektion beträgt 3.840 x 2.160 Bildpunkte.
  • Als Lichtquelle kommt ein blauer Laser zum Einsatz
  • Dieser liefert 2.100 Lumen und soll 25.000 ohne Probleme laufen
  • HDR wird in den Formaten HLG, HDR10 und Dolby Vision unterstützt
  • Das Gerät verarbeitet auch Dolby Atmos 3D Sound
  • Der Projektor soll 85% des DCI-P3 Farbraums abdecken können

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Apple neues MacBook Pro und Mac Mini unterstützten 4K mit 240Hz via HDMI 2.1

Apple stellt ohne großes Tamtam sein neues MacBook Pro und den Mac Mini 2023 vor. Zu den größten Neuerungen zählt die Integration der M2, M2 Pro und M2 Max Prozessoren sowie die HDMI 2.1-Schnittstelle für 4K mit maximal 240Hz.

Apple hat die neuen Arbeitsmaschinen fürs Büro und Unterwegs vorgestellt. Da hätten wir zum einen das neue MacBook Pro 2023, das mit dem M2 Pro und M2 Max-Prozessor eine bis zu 6-mal schnellere Performance im Vergleich zu einem MacBook mit Intel-Prozessor abliefert. Zum anderen findet der Mac mini 2023 mit M2 und M2 Pro-Prozessor seinen Weg ins Portfolio von Apple. Das MacBook Pro 2023 gibt es ab 2.399 Euro (UVP) aufwärts, während er Mac mini 2023 ab günstigen 699 Euro (UVP) zu bekommen ist. Für die stärkere Variante mit M2 Pro und M2 Max muss man jedoch weitaus tiefer in die Tasche greifen.

Beeindruckende Nachfolger für MacBook Pro und Mac mini

Farbkorrekturen mit DaVinci Resolve? Für das Apple MacBook Pro 2023 ein Klacks
Farbkorrekturen mit DaVinci Resolve? Für das Apple MacBook Pro 2023 ein Klacks || Bild: Apple

Kreative Köpfe dürften auf jeden Fall Gefallen an den neuen Workstations finden. Zumindest können die reinen Spezifikationen wirklich beeindrucken. Wer sich bis ins letzte Detail mit den Geräten auseinandersetzen möchte, der findet bereits auf Apple.de ausführliche Informationen zum MacBook Pro 2023 und Mac mini 2023 – natürlich mit Bestellfunktion. Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag vorrangig auf die Anschlüsse der Apple-Geräte, weil hier hat sich doch einiges getan.

NEU: HDMI 2.1 für 4K mit 240Hz

Verbindungskünstler: Der Mac mini 2023 mit M2 Pro besitzt einen HDMI 2.1-Ausgang und kann auf ein 10Gbit-Ethernet aufgewertet werden
Verbindungskünstler: Der Mac mini 2023 mit M2 Pro besitzt einen HDMI 2.1-Ausgang und kann auf ein 10Gbit-Ethernet aufgewertet werden || Bild: Apple

So besitzen die neuen Apple MacBook Pro und die „große“ Version des Mac mini mit M2 Pro endlich einen HDMI 2.1-Anschluss (Vorsicht: Der Mac mini mit M2 besitzt nur HDMI 2.0 für 4K@60Hz). Unterstützt werden damit erstmals 4K-Displays mit bis zu 240Hz (via DSC: Display Stream Compression) und erstmals 8K-Displays mit bis zu 60Hz. In Kombination mit den Thunderbolt-Anschlüssen können auch verschiedenste Kombinationen mit zwei oder drei Displays erfolgen. Wer nur auf Thunderbolt setzt, kann maximal ein 6K-Display mit 60Hz betreiben. Zudem kann beim Mac mini der Gigabit-Ethernet-Anschluss optional auf ein 10 Gbit-Anschluss aufgewertet werden. Drahtlos verbinden sich die Geräte via Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 mit Endgeräten und dem Internet.

Ökologisches Bewusstsein mit 100% recycelten Materialien

Zuletzt ließ es sich Apple nicht nehmen, im Rahmen der Ankündigungen noch etwas Umweltbewusstsein einfließen zu lassen. So wurden für die neuen Geräte zu 100% recycelte Materialien verwendet, unter anderem Aluminium im Gehäuse, seltene Erden in Magneten, Zinn im Lötmittel, Gold in den Beschichtungen der Leiterplatten uvm. Die Umverpackung des Mac mini 2023 besteht mittlerweile aus 96 Prozent „Fasern“, was bedeutet, dass so gut wie alle Kunststoffelemente aus der Verpackung entfernt wurden.

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