Darsteller Chadwick Boseman, der den Marvel-Charakter König T’Challa spielte, erlag mit nur 43 Jahren einem Krebsleiden. Rest in Peace Black Panther.
Beachtenswert was Chadwick Boseman in seinen letzten Lebensjahren geleistet hatte. Die Diagnose Darmkrebs bekam er 2016, setzte seine Schauspielkarriere trotzdem fort – parallel zu unzähligen Operationen und Chemotherapie. Eine seiner wichtigsten Rollen, die den meisten von uns sicherlich im Gedächtnis bleiben wird, ist die des Marvel Charakters „Black Panther“. Bereits 2016 verkörperte er Könit T’Challa in „The First Avenger: Civil War“. Danach folgte der eigene Ableger „Black Panther“ und „Avengers: Infinity War“ in 2018 und „Avengers Endgame“ in 2019. Sein letzter Film „Da 5 Bloods“, eine Netflix-Produktion, wurde erst vor einigen Wochen auf Netflix veröffentlicht.
Karriere begann etwas schleppend
Begonnen hatte seine Karriere eher schleppend. Von 2003 bis 2011 war er immer mal wieder in einzelnen Folgen bekannter TV-Serien zu sehen, darunter „CSI:NY“, „Law & Order“ oder „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Die erste Hauptrolle bekam er 2013 im Biopic „42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende“. Danach folgte eine Nebenrolle im Football-Drama „Draft Day – Tag der Entscheidung„, sowie ein weiteres Biopic „Get on Up“ über den US-amerikanischen Musiker James Brown (2014). Alles eher Filme, die den Großteil ihres Publikums in den USA erreicht hat.
Großer Auftritt alt Black Panther
International wurde es dann mit „Gods of Egypt“ in 2016 und schließlich seiner großen Rolle des „Black Panther“ in mehreren Marvel-Produktionen. Eigentlich war 2022 ein weiterer „Black Panther“ Film geplant. Ob nun ein Schauspiel-Kollege in die Fußstapfen von Chadwick Boseman tritt, oder die Pläne über den Haufen geworfen werden, steht bislang noch nicht fest und ist zu diesem Zeitpunkt auch nicht wirklich wichtig.
Wir können euch nur allen „Black Panther“ auf 4K Blu-ray oder als UHD-Stream ans Herz legen. Inhaltlich und audiovisuell ein großartiger Film wie ihr in unserer Review nachlesen könnt.
Natürlich sollen Fernseher etwas fürs Auge bieten. Doch das gilt nicht nur für die technische Bildqualität, sondern auch für das Design. Unser vierter Teil des Heimkino Ratgeber dreht sich deswegen um TVs mit besonderen Design-Vorzügen.
Hier schrumpft die Auswahl dann natürlich, wenn man nicht unbedingt zu Exoten wie Changhong blicken möchte, die wir auf der CES immer wieder „erwischen“ wie sie beispielsweise ähnliche Modelle wie Samsungs The Frame kredenzen. Letztere haben aber ja nicht nur den gemeinsam mit dem Designer Yves Béhar entwickelten TV im Programm, sondern legten in den vergangenen Jahren mit The Serif und The Sero noch kräftig nach.
Das erwartet euch im großen Heimkino Ratgeber bei 4KFilme.de:
LG ist ebenfalls vorne mit dabei, auch wenn die Südkoreaner einen anderen Ansatz gewählt haben: Ihr Gallery Design der GX-Serie (hier unser aktueller Test) wird mittlerweile sogar mit passenden Soundbars kombiniert. Doch ist nicht eigentlich Philips ein Unternehmen, das Design und Funktion vereint? Amblight ist da das Stichwort.
LG GX Gallery Design TV mit GX Soundbar
Euer Blick mag natürlich auch zu einem Konkurrenten schweigen, denn stärker als technische Aspekte, so ist die ästhetische Vorliebe in erster Linie eine Geschmackssache. Deswegen freuen wir uns auch auf Rückmeldungen in den Kommentaren.
Gallery Design vs The Frame: Heimkinos für Design-Liebhaber
Für euch zählt das Bild. Doch damit meint ihr eben nicht nur das Bild auf TV oder Leinwand, sondern auch das Bild, das euer Wohnzimmer selbst abgibt. Das Design der Heimkino-Komponenten soll sich elegant in den Raum integrieren. Aktuell ist in diesem Fall Samsungs The Frame eine naheliegende Anschaffung. Die Fernsehgeräte dieser Serie wirken wie Bilderrahmen und könnten abseits des TV-Betriebs im Art Mode Kunstwerke anzeigen. Dadurch entfällt das unästhetische schwarze Loch, das Fernseher normalerweise im ausgeschalteten Zustand abgeben.
Der „The Frame“-Lifestyle-TV
Die 4K-Varianten des Samsung The Frame gibt es in Diagonalen von 43 bis 75 Zoll zu Preisen ab ca. 1.000 Euro. Es sei aber erwähnt, dass diese QLED-Modelle technisch der Mittelklasse entsprechen. Bei den vom Schweizer Designer Yves Béhar konzipierten The Frame steht also die Gestaltung im Vordergrund. Erinnert also etwas an Bang & Olufsen, die ja quasi „Möbel mit Zusatzfunktionen“ anbieten. Auch bei dem dänischen Anbieter liegen Look & Feel vor der technischen Qualität Fokus. Allerdings sind bei Bang & Olufsen die Preise deutlich exorbitanter und das Preis-Leistungsverhältnis wird immer wieder kontrovers diskutiert. Deswegen verzichten wir an dieser Stelle auch darauf noch detaillierter auf das Angebot der Dänen einzugehen.
Samt Netzteil und aller Anschlüsse kommt der GX auf eine Gehäuse dicke von weniger als zwei Zentimeter
Wer höchsten technischen Anspruch mit Design verbinden will und bereit ist mehr Geld auf den Tisch zu legen, kann zu Samsungs selbst definierter Nemesis LG blicken. Die OLED-TVs der GX-Serie im Gallery Design verfolgen ebenfalls in interessantes Konzept. Sie lassen sich mit einer speziellen Wandhalterung bündig befestigen und weisen dann nahezu keinen Abstand zur Wand auf. Die Lautsprecher sind quasi unsichtbar. Erhältlich sind die LG GX im Gallery Design in Diagonalen von 55, 65 und 77 Zoll ab 2.500 Euro.
LG hat seine GX Soundbar, passend zu den Gallery-TVs, vorgestellt
LG bietet speziell für die TVs der GX-Serie auch eine auf sie optisch abgestimmte Soundbar an: Die 3.1-GX-Soundars passen in den Maßen perfekt zum 65-Zoller der Reihe. Im Lieferumfang ist ein kabelloser Subwoofer enthalten. Ein Rear-Kit (SPK8) kann separat nachgekauft werden. Mit 1.349 Euro fällt der Preis für die LG GX Soundbar mit 420 Watt und Dolby Vision Passthrough allerdings verhältnismäßig hoch aus.
Als Alternative für Design-Liebhaber mit einer Affinität zu Multiroom-Setups lässt sich natürlich auch noch die Soundbar Sonos Arc hervorheben. Die Arc unterstützt Dolby Atmos und schwebt mitten im Sonos-Ökosystem. Mit dem Sonos Sub und beispielsweise den Sonos One SL lässt sich hier nicht nur ein Surround-System für Dolby Atmos zusammenstellen, sondern auch in einen in Klang und Ästhetik aufeinander abgestimmten Multiroom-Kosmos abtauchen. Wir empfehlen die Sonos Arc aber nur denjenigen, die ernsthaftes Interesse an einer breiten Multiroom-Konfiguration haben bzw. bereits Produkte von Sonos besitzen.
Samsungs Zugabe: The Serif und The Sero
Samsung gibt sich nicht mit seinen Design-TVs der Reihe The Frame zufrieden. Die Südkoreaner haben auch noch bereits seit vielen Jahren die ebenfalls durchaus ansehnlichen The Serif im Programm. Diese Fernseher wurden vom Künstler-Duo Ronan & Erwan Bouroullec entworfen. Man hat die Reihe über die Jahre konstant weiterentwickelt. Diese Geräte erinnern im Wesentlichen an eine Staffelei. So können sie dann auch mit einem speziellen Standfuß im Raum aufgestellt werden.
„The Sero“ ist ein Lifestyle 4K Fernseher der auch hochkant genutzt werden kann!
The Sero wiederum nehmen wir selbst eher mit einem Facepalm zur Kenntnis, doch er scheint seine Zielgruppe zu haben: Der TV lässt sich auch hochkant nutzen und richtet sich somit an die Smartphone-Generation, die z. B. Kurzvideos bei Instagram und TikTok postet und daher im Hochformat dreht. Uns bereitet das „falsche“ Bildformat eher Kopfschmerzen, doch vielleicht sind wir einfach zu alt dafür. The Sero lässt sich drehen und kann also auf zweierlei Weise genutzt werden – wie Monitore mit einem Pivot-Modus. Wer Kids oder Teenies im Haus hat und das Design spannend findet, kann sich The Sero ja eventuell einmal anschauen. Preislich starten diese Modelle in der aktuellen Generation in Deutschland bei ca. 1.500 Euro.
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 15:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips Amblight: Dem Heimkino geht ein Licht auf
Nicht vergessen darf man Philips, hinter denen in Europa TP Vision stehen. Auch hier wollen wir weniger die technischen Qualitäten in den Vordergrund stellen und mehr die Design-Aspekte. Vorab aber ein kleiner Tipp: Wer keinen TV mit Ambilight kaufen möchte, aber dennoch Wert auf eine zum TV-Bild passende Beleuchtung legt, kann sich ja einmal die Philips Hue Play HDMI Sync Box vormerken – wir haben sie bereits ausführlich getestet. Ein nicht unbedingt günstiger Spaß, da auch zusätzliche Leuchtmittel von Hue notwendig sind, aber vielleicht für den ein oder anderen Heimkino-Fan, der nach der richtigen Beleuchtung sucht, eine interessante Alternative.
Der Philips PUS9235 ist ein 4K LCD TV mit 3-seitigem-Ambilight, Bower & Wilkins-Sound und Premium-Ambitionen
Zurück zu den TVs mit Ambilight: Wer noch nie von Ambilight gehört hat, dem liefern wir eine kurze Erklärung. Ambilight strahlt quasi um den TV herum eine automatisch auf das Bild abgestimmte Beleuchtung ab. Das soll nicht nur hübsch aussehen, sondern auch die Augen schonen, da der Übergang vom TV-Bild zur Umgebung sanfter wird. Ambilight passt sich dynamisch an. Seht ihr etwa im Bild vorwiegend Rottöne, z. B. bei einem Sonnenuntergang, dann passt sich die Beleuchtung mit einem sanften Rot daran an. Zeit ein Film stattdessen den Ozean, kann Ambilight dazu passend in hellem Blau leuchten.
Bei Philips ist Ambilight aber nicht gleich Ambilight, denn es gibt z. B. neue Modelle mit vierseitigem Ambilight – für alle Seiten des TVs. Viele Modelle beschränken sich aber auf dreiseitiges Ambilight. Auch der Feature-Umfang kann abweichen – manche Varianten bieten z. B. eine zusätzliche Anpassung an die jeweilige Wandfarbe bei euch zu Hause oder einen Musik-Modus.
Beim Philips OLED 865 ist auch der Standfuß mit Leder überzogen
Wer hier in die Vollen gehen möchte, kann sich beispielsweise den 4K UHD OLED 65OLED865 einmal ansehen – gibt es natürlich auch mit 55 Zoll. Dieser OLED bietet integriertes Ambilight + Hue, Ambilight Musik, einen Ambilight-Spielmodus, Anpassung an die Wandfarbe, einen Lounge-Modus, AmbiWakeup und AmbiSleep. Hier handelt es sich um ein Modell mit dreiseitigem Ambilight. Aktuell liegt der Preis bei ca. 3.300 Euro. Der Fernseher nutzt Android TV als Betriebssystem und ist neben HDR10 auch für HDR10+ und Dolby Vision gerüstet. Weitere Modelle mit Ambilight findet ihr auch direkt bei Philips. Da der Hersteller Patente auf die Technik hält, hat man sich da durchaus ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet.
Im nächsten und finalen Teil unseres Heimkino-Ratgebers werden wir im Übrigen auf das Premium-Segment eingehen… 8K anyone?
Dummer Patzer: Aktuell können Besitzer einer Nvidia Shield TV Pro (2019) in Kombination mit Amazon Prime Video leider keinen Surround-Sound mehr verwenden.
Verantwortlich ist offenbar das kürzlich veröffentlichte Update für das Nvidia Shield Experience Upgrade 8.2. Nach der Installation funktioniert die App für den Streaming-Dienst Amazon Prime Video zwar weiterhin, allerdings steht der Ton nur noch in Stereo zur Verfügung. Wir haben den Test selbst an einer Nvidia Shield TV Pro (2019) durchgeführt und können den Bug aus erster Hand bestätigen.
Betroffen ist offenbar ausschließlich die Pro-Version der aktuellen Shield-Generation. An der regulären Nvidia Shield TV (hier unser Test) sowie auch den Vorgängermodellen aus den Jahren 2015 und 2017 funktioniert Amazon Prime Video offenbar weiterhin wie gehabt mit Surround-Sound. Auch andere Apps sind nicht betroffen – Netflix liefert beispielsweise ebenfalls sauberen Surround-Sound. Das macht es nun schwer zu sagen, was genau den Fehler verursacht.
Einige Nutzer behaupten allerdings, dass sie das Surround-Sound-Problem auch an der regulären Shield TV aus dem Jahr 2019 nachvollziehen könnten. Betroffen ist hieb- und stichfest die App-Version 5.2.41. Ältere Varianten der App für Amazon Prime Video, etwa die Version 5.2.28 liefern weiterhin Surround-Sound. Weder Amazon noch Nvidia haben sich leider bisher zu diesem Fehler öffentlich geäußert. Bleibt zu hoffen, dass der Bug schnell korrigiert wird.
Stereo-Ton statt Raumklang – was nun?
Wer eine aktuelle Soundbar oder ein System mit AVR und entsprechenden Speakern nutzt, dürfte sich sicherlich über diesen Ausfall ärgern. Auch wir loben ja sonst stets die vorbildliche Update-Politik des Unternehmens, sind aber in diesem Fall selbst von den Querelen betroffen und daher leicht enttäuscht. Fehler können aber immer passieren. Nun hoffen wir, dass Amazon und Nvidia gemeinsam möglichst rasch eine Lösung bereitstellen.
Sony und Microsoft haben bestätigt, welche Spiele ihr als Abonnenten von PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold im September 2020 mitnehmen könnt. Die Games sind für Bestandskunden gratis.
In beiden Fällen ist natürlich jeweils ein aktives Abonnement des jeweiligen Dienstes die Voraussetzung. Außerdem solltet ihr darauf achten, noch vor den Stichtagen der Anbieter die Spiele aus dem Vormonat, also dem August 2020, zu eurer Sammlung hinzuzufügen. Dann könnt ihr sie nämlich auch später noch herunterladen und zocken. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr ein aktives Abonnement von PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold / Game Pass Ultimate betreibt.
Sony spendiert via PS Plus dabei ab dem 1. September 2020, also ab Dienst, die beiden Multiplayer-fokussierten Titel „Street Fighter V“ und „PUBG: PlayerUnknown’s Battlegrounds“. Letzteres Battle-Royale-Spiel dürfte ebenfalls sicherlich viele erfreuen. „Street Fighter V“ ist aber natürlich auch ein schöner Arcade-Titel, der zu allerlei Prügeleien einlädt.
Sony versorgt dabei bereits seit einiger Zeit nur noch die PlayStation 4 mit neuen Gratis-Games im Rahmen von PlayStation Plus. Wer eine PlayStation Vita oder PS3 besitzt, guckt also in die Röhre.
Microsoft hält der Xbox 360 die Treue
In Redmond denkt man dabei etwas weiter zurück, denn auch die Xbox 360 wird weiterhin mit Gratis-Games im Rahmen von Xbox Games with Gold bzw. dem Xbox Game Pass Ultimate versorgt. Das hat aber natürlich seinen Grund, denn die Spiele sind auch an der neueren Xbox One spielbar – Abwärtskompatibilität sei Dank. Damit erfüllen sie eine Doppelfunktion.
Im September 2020 stellt Microsoft ab dem 1. September für die Xbox One „Tom Clancy’s The Division“ zur Verfügung. Für die Xbox 360 hagelt es am selben Datum „deBlob 2“. Es folgen am 16. September 2020 für die Xbox One „The Book of Unwritten Tales“ und zusätzlich „Armed and Dangerous“, das sogar ursprünglich einmal für die erste Xbox erschienen ist. Wir wünschen viel Spaß beim Zocken der Gratis-Games!
Der neu angekündigte Game-Blockbuster „Call of Duty: Black Ops 5 – Cold War“ soll auf der PlayStation 5 Konsole in 4K Auflösung oder mit einer Bildrate von 120hz laufen.
Treyarch hat umfassende Informationen zu seinem neuen AAA-Titel „Call of Duty: Black Ops 5“ veröffentlicht. Der neuste Ableger der beliebten COD-Reihe findet zur Zeit des Kalten Krieges statt. Bereits am 13. November 2020 soll der Titel für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X erscheinen. In einem Interview mit VentureBeat verrieten die Entwickler unzählige Details über die neuen Features und die grafischen Möglichkeiten, die der neue Shooter bietet. Aufmerksam wurden wir auf den Titel, als mehrere Plattformen davon berichteten, dass COD:BO5 wohl mit 4K Auflösung und 120hz auf der PlayStation5 laufen soll.
4K Auflösung oder 120Hz – nicht beides
Dabei handelt es sich jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Übersetzungsfehler. Im Interview mit VentureBeat heißt es: „With next-generation consoles, the game will play at 4K resolution and refresh rates at 120hz“. Die Auflösung und Bildrate sind hier separat zu betrachten. Der Titel wird in 4K Auflösung oder 120Hz spielbar sein. Jedoch nicht beides zur gleichen Zeit. Wäre dies der Fall wäre im Interview „with/at“ statt „and“ zwischen 4K Resolution und „Refresh rates at 120hz“ gestanden. Nutzer dürfen/müssen sich also zwischen einer detailreichen, oder flüssigen Darstellung entscheiden. Die letztere Option wäre vor allem in Multiplayer-Partien sinnvoll. Denn „schön Sterben“ nur weil man unbedingt in 4K Auflösung spielen möchte, dafür aber nur (angenommen) 30fps auf dem Bildschirm präsentiert bekommt, macht sicherlich keinen Spaß.
4K Screenshots - Call of Duty: Black Ops 5 - Cold War
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Es sollte auch jedem einleuchten, dass der Performance-Sprung zwischen PlayStation 4 Pro und PlayStation 5 nicht so groß ausfallen kann. Der Vorgänger Call Of Duty: Black Ops 3 konnte auf der PS4 Pro mit einem Checkerboard Upscaling auf 4K Auflösung gebracht werden und schaffte gerade so die 60fps zu halten. In Zwischensequenzen fielen die Framerates auf 30fps, womöglich um eine „Double-Buffer V-Sync“ Wiedergabe zu ermöglichen. So bleiben die Zwischensequenzen flüssig. Eine native 4K Darstellung mit 120fps, HDR und Raytracing ist mit den rund 10 TFLOPS Leistung der PS5 einfach nicht drin (Obwohl wir uns das wünschen würden).
COD:BO4 mit HDR, Raytracing und 3D Audio
Zudem gab Treyarch an, dass neben 4K und 120fps ebenso der erweiterte Dynamikumfang (HDR), der erweiterte BT.2020 Farbraum, sowie die Raytracing, was für realistische Spiegelungen, Lichteffekte und Schatten sorgt, zum Einsatz kommen wird. Und mit der Power der SSD (Solid State Drives) und des integrierten Flash-Memory-Speichers dürfen sich Gamer vollkommen von Ladebildschirmen verabschieden. Treyarch verspricht einen „nahtlosen Übergang von Zwischensequenzen zum Gameplay“.
Und last but not least sorgt 3D Audio dafür, dass der Spieler noch mehr in die Spielwelt gezogen wird und die Position von Gegnern noch einfacher auszumachen ist. Wie Call of Duty: Black Ops – Cold War in 4K Auflösung mit 60fps aussieht, könnt ihr im neuen Reveal Trailer auf Youtube sehen. Die Aufnahmen stammen von der PS5 Version, somit sollte 4K/60p für die Single-Player-Kampagne sicher sein:
Der die perfekte OLED-Mittelklasse kombiniert mit Soundbar oder Dolby Atmos Soundsystem mit AV-Receiver. Unser Heimkino Ratgeber Teil 3 liefert euch einen Einblick, welcher OLED TV sich definitiv lohnt.
Gemeint sind natürlich, wer sollte es anderes sein: LG und Samsung. Die beiden Streithähne aus Südkorea können es bekanntermaßen nicht lassen. In der Vergangenheit würgte Samsung LG etwa mit OLED-Burn-In-Testvideos ordentlich eins rein, um augenzwinkernd seine eigenen QLED-LCDs zu empfehlen. Außerdem bekriegen sich die beiden Hersteller mit unterschiedlichen 8K-Zertifizierungsprogrammen. Eigentlich sollen derlei Kennzeichnungen bei Kunden für mehr Transparenz sorgen, hier steht aber wohl eher das Gerangel der beiden Anbieter im Vordergrund.
Das erwartet euch im großen Heimkino Ratgeber bei 4KFilme.de:
LG konterte zeitweise sogar damit, den 8K-TVs des Konkurrenten die 8K-Auflösung abzusprechen. Doch auch wenn die beiden Unternehmen sich nicht grün sind, spielt deren Hardware im Heimkino wunderbar zusammen. Schließlich kann man sich als Kunde bequem aus dem Zwist der beiden südkoreanischen Streithähne heraushalten. Deswegen empfehlen wir daher in der Mittelklasse LG und Samsung zusammenzuführen.
Die PlayStation 5 wird bereits HDMI 2.1 und damit auch ALLM und VRR sowie 4K-Gaming mit 120 Hz unterstützen
Denn man sollte LG lassen, dass deren OLEDs nicht nur in Sachen Bildqualität, sondern auch im Preis-Leistungs-Verhältnis vorne mitspielen. Vergleicht man etwa die OLED-Preise der großen Hersteller untereinander, landet man schnell bei den Südkoreanern. Panasonic und Sony mögen also teilweise in den Feinheiten das bessere Bild bieten, auch aufgrund seiner großflächigen und frühen Unterstützung von HDMI 2.1 hat LG dafür aber beim Gesamtpaket oftmals die Nase vorne – gerade, wenn auch Gaming eine Rolle spielt. Schließlich werden PS5 und Xbox Series X HDMI 2.1 und damit 4K-Gaming mit VRR und 120 HZ unterstützen.
LG-OLED plus Samsung-Soundbar
Die OLEDs der Reihe LG C9 aus dem Vorjahr sind auch 2020 weiterhin exzellente Geräte. So bieten die aktuell noch deutlich teureren CX als Nachfolgemodelle bildtechnisch marginale Mehrwerte. Zwar sind nur die 2020er-Modelle mit AMD FreeSync aufgerüstet worden, da HDMI VRR aber in Zukunft wohl die größere Rolle spielen dürfte, ist das aus unserer Sicht jedoch kein Beinbruch – höchstens für PC-Gamer mit aktuellen AMD-Grafikkarten.
Die LG-OLED des Jahres 2019 erhalten leider kein AMD FreeSync, sind aber dennoch spieletauglich
Somit ist ein LG C9 mit 55 Zoll (OLED55C97LA) ein absoluter Kauftipp: HDMI 2.1 für Gamer, Dolby Vision und Dolby-Atmos-Verarbeitung für Film-Fans plus Bildqualität auf hohem OLED-Level sind mit von der Partie. Für 1.700 Euro ist dieser TV ab und an in Angeboten zu ergattern. Da der LG C9 bereits Apps für Amazon Prime Video, Apple TV+, Disney+, Netflix, Sky und mehr bietet, ist der Kauf eines separaten Streaming-Players überflüssig.
Die Samsung harman/kardon 7.1.4-Kanal Soundbar HW-Q90R bietet mittlerweile auch eARC
Als Soundbar empfehlen wir auch in dieser „Mittelklasse“ noch die Samsung HW-Q90R (hier unser Test), die sich bei einem Budget von bis zu 2.500 Euro perfekt mit dem LG C9 mit 55 Zoll kombinieren lässt. LG und Samsung dürften unsere Kombi-Empfehlung mit einem Grummeln zur Kenntnis nehmen. Doch das braucht weder uns noch euch etwas auszumachen.
Übrigens, für eine kompakte Dolby Atmos Soundbar-Lösung von LG Electronics zahlt man aktuell immer noch um die 1.500 Euro, egal ob man sich für ein Modell aus 2018, 2019 oder 2020 entscheidet.
AVR + Lautsprecher statt Soundbar? – Kein Problem!
Wer lieber selbst eine Soundanlage zusammenstellen möchte, könnte mit dem Sony STR-DH790 richtig liegen. Der Receiver unterstützt seit einem Update HDMI eARC und auch Dolby-Vision-Passthrough. Zwar erlaubt er maximal 5.1.2-Konfigurationen, zu seinem Preis von ca. 350 Euro ist er aber ein Preis-Leistungs-Tipp.
Fehlen natürlich in diesem Fall zusätzlich zum Sony-AVR noch Lautsprecher. Hier sei gesagt, dass allgemeine Tipps schwierig sind, denn jeder Hersteller setzt eigene Schwerpunkte beim Klang und die jeweilige persönliche Raumumgebung hat einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Trotzdem geben wir euch zumindest einen Fingerzeig mit auf den Weg. Um das Budget nicht zu sprengen, und dennoch guten Klang zu gewährleisten, raten wir zu Modellen der Serie Hecto Victa Prime – einem seit Jahren klassischem Tipp für den Einstieg in den erweiterten Audio-Bereich.
Die Lautsprecher-Serie Heco Victa Prime
So verbleibt je nach Geldbeutel auch die Option sukzessive zu erweitern. Ein Paar Victa Prime 502 als Frontlautsprecher erhält man bereits für ca. 300 Euro. Für ein Paar Prime 302 als Rear-Lautsprecher steigt ihr mit 235 Euro ein und habt die Möglichkeit mit einem Victa Prime Center 102 für ca. 100 Euro sowie dem Victa Prime Sub 252 A für ca. 250 Euro das Setup abzurunden und später um Deckenlautsprecher aufzurüsten.
Sonys Dolby-Atmos-Speaker: die SS-CSE
In der Mittelklasse sind die Dolby-Atmos-zertifizierten Sony SS-CSE ein Tipp – pro Lautsprecher-Paar fallen ca. 185 Euro an. Wer sich zum Vergleich eine zweite Option wünscht, dem raten wir zum Probehören der Dali Zensor oder der etwas günstigeren Dali Spektor. Der dänische Lautsprecherhersteller Dali ist unter Hi-Fi-Experten eine häufige Empfehlung und bietet wie Heco ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis.
Das Design des UBP-X500 lehnt sich am „großen Bruder“ UBP-X700 an
Für Ultra HD Blu-rays empfehlen wir den Sony UBP-X700. Wichtige Features wie Twin-HDMI, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X oder 4K Streaming sind alle mit an Bord. Der Preis liegt bei ca. 175 Euro.
In unserem nächsten Teil usneres Heimkino-Ratgebers wird es übrigens abermals spannend: Dann nehmen wir Design- und Lifestyle-TVs sowie das dazu passende Audio-Equipment ins Visier.
Nvidia hat für seine Shield TV das neue Shield Experience Upgrade 8.2 ausgerollt. Besonders die Modelle aus dem Jahr 2019 erhalten dabei viele, neue Features.
So erhalten die Nvidia Shield TV 2019 (hier unser Test) sowie natürlich das Pro-Modell Verbesserungen für den KI-Upscaler. Letzterer unterstützt nun auch Inhalte mit 60 fps (nur Shield TV Pro) und Auflösungen von 360p bis 1440p, welche zu 4K hochgerechnet werden können. Im September soll da zudem ein weiteres Update folgen. Nach der Installation wird das KI-Upscaling dann auch mit den Cloud-Gaming-Spielen funktionieren, die via GeForce Now gezockt werden.
Die anpassbare Menütaste auf der neuen Shield-Fernbedienung lässt nich nun für zwei weitere Aktionen anpassen: doppeltes und langes Drücken. Auch für diese Eingaben könnt ihr also selbst Aktionen festlegen. Das Upgrade umfasst auch verbesserte Unterstützung für IR- und CEC-Lautstärkeregelung, die Bildfrequenz-Anpassung (auch für die 2015- und 2017-Modelle) und natives SMBv3. SMBv3 funktioniert dabei übrigens jetzt auch ohne einen PLEX-Medienserver.
Die NVIDIA Shield TV 2019
Die neue Firmware sollte Besitzern der Shield TV ab sofort zur Verfügung stehen. Auch die Nvidia Shield TV aus den Jahren 2015 und 2017 (hier unser Test) erhalten die neue GeForce Experience 8.2 – aber eben ohne die Features des KI-Upscalers, der nur an den neuen Modellen bereitsteht. In den USA sind nun zudem für die Shield TV neue Apps verfügbar – unter anderem HBO Max und Peacock. Da beide Streaming-Dienste bei uns aktuell nicht verfügbar sind, haben wir davon leider nichts.
Nvidia kann man für seine Update-Versorgung nur loben, insbesondere, da auch die älteren Modelle aus den Jahren 2015 und 2017 immer noch mit in die Firmware-Upgrades einbezogen werden. Im Übrigen funktioniert nun auch wieder Bluetooth LDAC an kompatiblen Kopfhörern und der Android-Sicherheitspatch aus dem Juni 2020 wurde integriert. Zudem sollte Surround-Sound beim Casten wieder laufen. Lokale HDR-Inhalte sollen sich nun zudem an SDR-Displays konvertiert zu SDR korrekt wiedergeben lassen.
Amazon hat heute bestätigt, welche Filme und Serien es im September 2020 neu bei Prime Video zu sehen gibt. Mit dabei ist natürlich die zweite Staffel von „The Boys“.
Auf die zweite Runde zu „The Boys“ haben sicherlich auch viele unserer Leser gewartet. Karl Urban kehrt als Billy Butcher zurück und natürlich ist auch Antony Starr als Superheld mit einer dunklen Seite, der Homelander, wieder mit von der Partie. Wer auf Comicfiguren steht, erlebt dabei generell eine gute Zeit, denn auch mit der DC-Serie „Doom Patrol“ geht es flott weiter.
Unter den Filmen sind hingegen beispielsweise die beiden „Creed“-Filme, in denen auch Sylvester Stallone als Rocky immer noch mit von der Partie ist. Wie immer werden einige Inhalte auch in 4K / Ultra HD für euch zur Verfügung stehen – da lohnt generell auch ein Blick in unsere Liste. Viel Spaß beim Streaming!
Serien im September 2020 bei Amazon Prime Video
Supernatural – Staffel 14 – verfügbar ab 01.09.2020
The Boys – Staffel 2 Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 04.09.2020
Siren – Staffel 1 – verfügbar ab 18.09.2020
Fernando Amazon Exclusive – exklusiv verfügbar ab 25.09.2020
Deutschland89 Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 25.09.2020
Philips (TP Vision) plant wohl die Einführung neuer Soundbars, die sich via DTS Play-Fi mit den TV-Geräten verbinden und über ein neues „Ambilight Air“-Feature verfügen.
Wie so oft, wenn es um Philips-Themen geht, hat Alex von toengel.net wieder Interessantes zutage gefördert. Demnach plant Philips sein Soundbar-Sortiment zu erweitern. Die neuen Modelle sollen sich durch neue Features noch enger mit dem TV-Segment verbinden. Geplant sind laut ersten Informationen die TAW6205/10 (W6205) und TAW6505/10 (W6505) Klangriegel, wobei wir uns vorstellen können, dass die Unterschiede in der Modellbezeichnung lediglich die Farbe betreffen. Es könnten jedoch auch zwei verschiedene Größen mit unterschiedlicher Klangleistung sein – Daten gibt es hierzu jedoch noch nicht.
Fest steht, die Soundbars lassen sich wohl drahtlos via DTS Play-Fi mit kompatiblen TV-Geräten verbinden lassen und warten mit dem neuen „Ambilight Air“-Feature auf. Wie ihr euch denken könnt, verfügt die Soundbar über mehrfarbige LEDs, die sich direkt mit dem Ambilight-TV verbinden lassen. Angeblich benötigt man dafür nicht einmal eine Philips Hue Bridge. Das Ambilight Air-Feature soll für die Philips 4K Fernseher via Firmware-Update bereitgestellt werden.
Philips-Fans können mit den neuen Soundbars zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wird die Klangwiedergabe verbessert (im Vergleich zum integrierten Soundsystem des Fernsehers), zum anderen lässt sich mit „Ambilight Air“ ein Fernseher sozusagen auf ein 4-faches Ambilight erweitern. Eine Abbildung scheint bereits auf einer slowenischen Facebook-Fanseite des „Obala Trails“ aufgetaucht zu sein. Dort wird die TAW6505/10 als Gewinnspiel-Preis angeteasert mit einem Warenwert von 300 Euro:
Handelt es sich beim TAW6505 eher um einen drahtlosen Lautsprecher als um eine Soundbar? Bild: Facebook/Obala Trail
Sollte es sich nicht zufällig um eine Überschneidung der Modellbezeichnungen handeln, sieht der TAW6505 eher wie ein performanter Lautsprecher aus und nicht wie eine Soundbar. Die Höhe des Lautsprechers scheint doch nicht unerheblich zu sein, womit das Gerät sich sicherlich nicht so einfach vor einem TV platzieren lässt.
Der Philips TAB8805/10 soll ebenfalls im Rahmen der IFA 2020 vorgestellt werden | Bild: Facebook – Obala Trail
Etwas mehr Richtung Soundbar gehen wohl die neuen Modelle TAB8905, TAB8805/10, TAB 8505/10, TAB8405/10 und TAB8205. Ebenfalls über die Facebook-Seite des Obala-Trail wurde bereits die TAB8805/10 als Preis ausgelobt mit einem UVP von 500 Euro. Ob dieses Modell über „Ambilight Air“ verfügt ist nicht bekannt. Ebenso offen, ob sich die Modelle via DTS Play-Fi verbinden lassen. Für umfassende Informationen müssen wir uns wohl bis zur Digital-Variante der IFA warten. Nachfolgende Modelle sollen 2020/2021 zu Philips Audio-Segment hinzustoßen:
Schlechte Nachrichten für diejenigen, die sich auf die PlayStation 5 freuen. In den USA sind Vorbestellungen nur nach Registrierung und dann auch nur auf Einladung möglich. Dies könnte leider auch in Deutschland ähnlich ablaufen.
Sony hat in den Vereinigten Staaten eine Pre-Order-Website eröffnet. Dort kann man keine Vorbestellungen absetzen, sich aber dafür registrieren. Sony wird dann in naher Zukunft Einladungen verschicken. Jede Person, die sich registriert, kann zudem nur ein einziges Exemplar der PS5 vorbestellen. Spannend ist auch, dass Sony angibt, Personen basierend auf ihren bisherigen Interessen und PlayStation-Aktivitäten einzuladen. Wer also besonders aktiv im PSN gewesen ist, hat wohl etwas bessere Karten.
Wer denkt, er versucht einfach mal sich aus Deutschland zu registrieren: Das ist nicht möglich. Laut Sony steht diese Vorbestellungs-Regustrierung nur US-Bürgern mit US-Adressen offen. Wer ausgewählt werde, werde per E-Mail informiert. Wer keine E-Mail erhalte, habe Pech gehabt. Sony bindet die Vorbestellungs-Einladungen zudem an PSN-IDs. Das soll wohl die Manipulationsmöglichkeiten etwas einschränken. Pro PSN-ID sind folgende Artikel bestellbar:
1 PS5e oder 1 PS5 Digital Edition
2 DualSense Wireless Controller
2 DualSense Charging Stations
2 Pulse 3D Wireless Headsets
2 Media Remotes
2 HD Cameras
PS5: Beschränkte Stückzahlen zum Launch bestätigt
Laut Sony werde pro PSN-ID nur eine PlayStation 5 vorbestellbar sein, da man nur beschränkte Stückzahlen zur Veröffentlichung zur Verfügung habe. Jeder, der eingeladen werde, könne dann für einen beschränkten Zeitraum seine Chance wahrnehmen vorzubestellen. Verfalle der Zeitraum, komme jemand anderes an die Reihe. Den Preis hat Sony im Übrigen weiterhin nicht genannt – dazu gibt es nur Gerüchte.
Wird Sony auch in Deutschland so verfahren? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Was heißt das für Vorbestellungen bei anderen Händlern wie Amazon, Media Markt und Saturn? Das bleibt abzuwarten, vielleicht wird Sony auch gemeinsam mit Partnern ein Verfahren etablieren, um Vorbestellungen an die PSN-ID zu koppeln. Klar ist, dass zur Veröffentlichung wohl nicht jeder zum Zug kommen wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.